Fahrgäste haben laut HAVAG den Fahrplanwechsel positiv aufgenommen – Nachsteuerung in Halle-Neustadt

Die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle-Gruppe, verbesserte mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 ihr Angebot in Halle (Saale) und im Saalekreis. Die Neuerungen sorgen nach Unternehmensangaben für mehr Zuverlässigkeit, stabilere Abläufe und bessere Verbindungen innerhalb der Stadt sowie in die Region. Die Rückmeldungen der Fahrgäste fallen überwiegend positiv aus: Gelobt werden die verbesserten Anschlüsse der Linie 5, die zusätzlichen Kapazitäten in Halle (Saale) sowie der Einsatz moderner Fahrzeuge. Die HAVAG sieht darin eine Bestätigung, dass diese Maßnahmen den öffentlichen Nahverkehr in Halle (Saale) und der Region nachhaltig stärken. Da, wo es beim Fahrplanwechsel geholpert hatte, wurde seit dem 7. Januar 2026 zusätzlich noch einmal nachgesteuert.

Im Stadtgebiet setzte die HAVAG zum 14. Dezember 2025 auf eine umfassende Neuordnung von Taktungen, Linienführungen und Betriebszeiten. Diese Veränderungen werden erstens durch den zunehmenden Einsatz der neuen TINA-Straßenbahnen möglich sowie zweitens durch die örtliche und zeitliche Fahrtenauslastungen erforderlich. Weniger genutzte Angebote werden gezielt reduziert, um das wiederum viel genutzte Angebot im Tagesverkehr zu sichern.

Zum 14. Dezember 2025 wurden auch die Fahrpläne der Straßenbahnlinie 5 auf die neue S-Bahn-Linie S6 abgestimmt. Seither bestehen in Bad Dürrenberg stündliche und verlässlich kurze Umsteigezeiten von und nach Leipzig – an allen Tagen. Davon profitieren Fahrgäste Richtung Leipzig, Weißenfels und Naumburg gleichermaßen. Die ersten Rückmeldungen aus dem Saalekreis bestätigen die positive Wirkung der Maßnahmen. Zudem verzeichnet die HAVAG steigende Fahrgastzahlen auf der Linie 5. Durch die Verlängerung des Betreibervertrages durch den Landkreis Saalekreis bis 2039 war der Bestand der Linie 5 SK gesichert worden (2024) und gibt Landkreis und HAVAG gleichermaßen Planungssicherheit für den Weg in die Mobilitätswelt von morgen. 

Weitere Optimierungen im Liniennetz sorgen für mehr Komfort und bessere Orientierung

In Halle-Neustadt wurde ein einheitlicher Takt zwischen den dort verkehrenden Linien geschaffen – bisher schwankten die Abstände spürbar. Die Sammelanschlüsse am Marktplatz wurden im 30-Minuten-Takt neu ausgerichtet, inklusive besserer Anschlüsse in den Wochenendnächten auf die S-Bahnen aus Leipzig. Auf der Linie 2 fahren im Spätverkehr größere Straßenbahnfahrzeuge und bieten damit mehr Beförderungskapazität. Die Linie 16 fährt nun bis zum Reileck und schafft damit neue Direktverbindungen – unter anderem zwischen Ludwig-Wucherer-Straße, Paulusviertel und Stadtzentrum.

Anpassungen seit 7. Januar 2026

Zum 7. Januar 2026 wurde noch einmal nachgesteuert und das Angebot in der Stadt Halle ausgeweitet. Auf den Linien 9 und 10 wird neben zwei neuen TINA-Fahrzeugen nun auch eine zusätzliche Straßenbahn eingesetzt. Dies stabilisiert Anschlüsse, reduziert Verspätungen und verbessert die Pünktlichkeit insbesondere an den Endhaltestellen. Darüber hinaus fährt ein weiteres TINA-Fahrzeug auf der Linie 3. Auf den Linien 9, 10 und 16 werden früh einzelne Verstärkerfahrten angeboten. Die Fahrzeiten der Linie 1E wurden optimiert und sind nun an den Schulbeginn angepasst.

Trotz der umfangreichen Anpassungen und eines herausfordernden Starts am 14. Dezember 2025 – bedingt durch die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Weihnachtsmarkt, das erhöhte Fahrgastaufkommen, die Baumaßnahmen am Rennbahnkreuz, die neu eingerichteten P&R-Parkplätze in Halle-Neustadt sowie verkürzte Regionalverkehrsfahrten mit Ende in Neustadt (nicht ZOB) – ist es der HAVAG gelungen, den Fahrplanwechsel zuverlässig zu stabilisieren. Die verbesserten Anschlüsse, die modernen neuen TINA-Straßenbahnen und die optimierten Abläufe stärken die Leistungsfähigkeit des Netzes nachhaltig. Damit setzt die HAVAG wichtige Impulse für einen zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr in Halle (Saale) und der Region.

Artikel Teilen:

43 Antworten

  1. Konrad sagt:

    Wollen die die Wirklichkeit nicht sehen. Wir müssen mehr laufen und warten. Finde ich nicht Kundenfreundlich. Es trifft vorallen Kunden um die 60. Es gibt keine Anschlüsse an Busse, denn die fahren im 30 Minutentakt und keine Anschlüsse zwischen Strassenbahn und Bus. Da sollte man nachbessern.

  2. Leimer sagt:

    Ich möchte ja nicht wissen was passiert, wenn die Havag mal Probleme zugibt, dann fährt wahrscheinlich gar keine Bahn mehr. Die Probleme in Neustadt bestehen nach wie vor, außer natürlich der Linie 2 .

  3. D sagt:

    Linie 2 aus Richtung Süden kommend, war vor dem Fahrplanwechsel viel besser! Selbst mit der 5, ist man gezwungen umzusteigen, obwohl beide in eine Richtung fahren, aber man nicht mehr weiter nach Neustadt kommt!

  4. Halle-Leser sagt:

    Die HAVAG vergisst dabei, dass es auch frühere Fahrgäste gibt, die jetzt das Auto nehmen.
    Oder das Fahrrad.
    Auch bei diesem Wetter, bin ich damit nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger unterwegs.

  5. Marion Haase sagt:

    Es ist schlechter in halle neustadt geworden,denn die fahren wie sie lust haben und früh fährt die 2 nicht mehr, denn so kam mann auf arbeit nun muss man eine stunde späteranfangen,weil man bis 5.00 uhr nicht in due merseburgerstrasse kommt.

    • HaNeu sagt:

      Hallo,
      also von Neustadt kommt man 4.01 Uhr ab Soltauer Straße mit der 9 weg, welche ab Hauptbahnhof zur 2 wird. Ist man 4.34 z.B. am BG Bergmannstrost… okay keine 2 am Anfang, aber du bist vor 5 auf der Merseburger ohne Umsteigen.

    • Bahn sagt:

      Zu müde zu schreiben?

    • Maxblex sagt:

      Ist kompletter Quatsch schon wieder, hier mal 3 Optionen:

      Option 1:
      Die Linie 9 fährt in den frühen Morgenstunden bis zum Hauptbahnhof (sogar schneller weil sie übern Glauchaer Platz/Leipziger Turm fährt) und ab dort weiter als Linie 2 in Richtung Südstadt über die Merseburger Str., also selbst wenn man die erste Bahn Verbindung morgens nimmt (4:06 ab Soltauer Str.) ist man schonmal 4:30 in der Merseburger Str. (Heinrich-Schütz-Str.),

      falls es jetzt aber dennoch zu spät sein sollte oder man weiter Richtung Ammendorf muss, wäre auch eine Option:

      Option 2: (vor 4:30Uhr Ankunft)
      Die Buslinie 91 in Richtung: Betriebshof Freiimfelder Str. zu nehmen (3:50 ab Soltauer Str.) dieser wäre dann 4:07 am
      Hauptbahnhof und um 4:12 fährt die Linie 5 nach Ammendorf ab, und diese ist dann bis 4:30 die ganze Merseburger Str. durch!

      Option 3 (vor 4:00Uhr Ankunft)
      Die Buslinie 91 in Richtung: Am Steintor zu nehmen (3:09 ab Soltauer Str.) dieser wäre dann 3:34 am Hauptbahnhof und um 3:42 fährt die Linie 5 nach Ammendorf ab, und diese ist dann bis 4:00 die ganze Merseburger Str. durch!

      Und noch eher ging es auch davor nicht bin ich mir sicher außer sie haben die Nachtbuslinien genutzt (91/97) was ja jetzt immernoch möglich wäre zu den fast selben Zeiten, Außerdem bin ich mir sicher vor dem Fahrplanwechsel ging es auch nicht schneller, und bevor man sich im Internet drüber aufregt bitte erst die Verbindungen checken!

    • Persönliche Fahrplanauskunft sagt:

      Die Linie 9 fährt um 4.01 Uhr und um 4.30 Uhr über Hauptbahnhof (ab da als Linie 2) und Damaschkestr. in die Südstadt.

  6. Trans sagt:

    „Positiv aufgenommen“ ist eine sehr gewagte Formulierung.
    Was hier als Zustimmung verkauft wird, ist in Wahrheit oft schlicht Anpassungszwang.
    Fahrgäste haben keine echte Alternative.
    Wer auf den ÖPNV angewiesen ist, muss den neuen Fahrplan nutzen, egal ob er schlechtere Anschlüsse, längere Wege, oder mehr Umstiege bedeutet…
    dass es weniger Beschwerden gibt, oder sich die Leute nach Wochen arrangieren, ist kein Beweis für Zufriedenheit, sondern für Resignation.

    Auffällig ist auch, dass keine transparente, repräsentative Fahrgastbefragung genannt wird.
    Stattdessen stammen die Aussagen ausschließlich von der HAVAG selbst.
    Gleichzeitig zeigen die Kommentare hier und in anderen Artikeln ein ganz anderes Bild.
    Konkrete Verschlechterungen, mehr Laufwege, schlechtere Takte, vor allem in Halle-Neustadt.

    In diesem Kontext wirkt „positiv aufgenommen“ eher wie PR-Sprache, die ein Spar- und Effizienzprogramm nachträglich legitimieren soll, nicht wie eine ehrliche Bewertung aus Sicht der Nutzer.

    • Cis sagt:

      Außer deinem Bauchgefühl – hast du hierzu auch etwas mit Substanz? Du deutest nur an, lieferst selbst keine Beweise. Eine repräsentative Umfrage hast du mit Sicherheit ebenso wenig durchgeführt.

      • Trans sagt:

        Cis, deine Einwände ignorieren wie immer einige fundamentale Punkte… manchmal habe ich das Gefühl, du suchst eher Aufmerksamkeit. Kann das sein?

        Die HAVAG sagt, der Fahrplanwechsel sei „positiv aufgenommen“.
        Das ist kein Beweis, sondern PR.
        Dass ich keine eigene Umfrage durchgeführt habe, ändert nichts daran, dass es andere Quellen und Indizien gibt, die das Gegenteil zeigen.
        Du verlangst Beweise, aber die einzigen, die hier gezählt werden, stammen von demjenigen, der profitieren will, dass alles positiv wirkt.

        Zehntausende Fahrgäste müssen sich fügen, und viele berichten öffentlich über verschlechterte Anschlüsse, längere Wege oder schlechtere Takte.
        Diese Rückmeldungen sind faktisch, da kannst du, die HAVAG, oder sonst wer nicht dran rütteln, weil sie direkt von Betroffenen stammen.
        Es ist kein Bauchgefühl, sondern empirische Erfahrung, auch wenn sie nicht in einer „repräsentativen Umfrage“ gebündelt wurde.

        Fahrgäste haben keine echte Wahl, außer auf das Auto umzusteigen, oder sich dem neuen Takt anzupassen. Wenn sie nicht „zufrieden“ wirken, heißt das nicht, dass sie zustimmen… es heißt, sie müssen sich arrangieren.
        Genau DAS verschleiert die HAVAG mit der Formulierung „positiv aufgenommen“.

        Echte Substanz wäre, die objektiven Änderungen im Fahrplan (Linienwegfall, Taktverdichtung, Anschlussprobleme) zu analysieren und die Erfahrungen der Fahrgäste zu berücksichtigen.
        Alles andere ist Rhetorik des Unternehmens, nicht Realität.

        Also nochmal, dass auch du das verstehst. Nicht die Fahrgäste nehmen den Fahrplanwechsel „positiv“ auf, sondern sie passen sich gezwungenermaßen an.
        Wer das umdreht, ignoriert Logik, Fakten und die Machtasymmetrie zwischen Verkehrsunternehmen und Nutzern.

        • Cis sagt:

          „Das ist kein Beweis“

          Behauptet niemand. Wahr sein kann es trotzdem.

          „sondern PR“

          Behauptest du. Ohne Beweis.

          „andere Quellen und Indizien gibt“

          Du nennst keine Quellen und als Indizien genügen die hoffentlich nicht anonyme Internetkommentare von SK-Bewohnern und gelangweilten Rentnern und anderen Arbeitslosen.

          „Du verlangst Beweise“

          Ich verlange gar nichts. Ich zeige dir nur, wo du überall falsch liegst.

          „Zehntausende Fahrgäste müssen sich fügen“

          Niemand muss sich fügen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er die Leistungen in Anspruch nimmt oder nicht.

          „Fahrgäste haben keine echte Wahl“

          Sie haben eine echte Wahl. Du hast es gleich im nächsten Halbsatz gezeigt, wenn auch unvollständig. Es gibt deutlich mehr als zwei Alternativen. Aber es stimmt natürlich auch, dass der Fahrplan im Wesentlichen die Abfahrts- und Ankunftszeiten bestimmt. Das ist jetzt aber keine spektakuläre Neuerkenntnis. Linienverkehr ist für die meisten nicht wirklich neu.

          Vielleicht denkst du erstmal nach vor der nächsten Antwort.

        • Klardenkender sagt:

          Komisch.
          Dieses Jahr haben hier wwit weniger rumgemeckert, als sonst so
          Und sie wurden alle wiederlegt, dass sie Unsinn von sich gegeben haben.
          Könnte es sein, dass die Havag als Wirtschaftsunternehmen echt ein Interesse daran haben könnte, dass sich ihr Produkt verbessert?

  7. Nöö sagt:

    Was für ein Schwachsinn. Fakt ist, dass durch die Änderungen die neustädter Bahnen noch voller sind, zumindest die 9 mit der ich immer fahre. Aber natürlich verschweigt die havag die negativen Dinge um sich besser da stehen zu lassen. Es ist auch echt beschissen, dass die 9 halb 6 jetzt Soltauer Straße abfährt und nicht mehr Göttinger Bogen. Diese Änderung hab ich bis heute nicht verstanden

    • Doooch sagt:

      Der Fußweg vom Göttinger Bogen zur Eselsmühle ist viel kürzer als von der Soltauer Straße. Diese Änderung ist also für die meisten Fahrgäste eine Verbesserung.

  8. Einer der leuder auf den Tram.angewiesen ist sagt:

    Da fragt man sich, welche Fahrgäste sind da befragt worden. Also ich selber muss sagen, dass es vor dem wechsel definitiv besser war und da werden mir viele zustimmen wenn man so mal den Leute in der Bahn oder an den Haltestellen zuhört. Es ist nur das Problem bei der Havag, die sind Kundenfreundlich nach dem Motto “ friss oder stirb“ da man sarauf angewiesen ist, muss man alles so nehmen wie die es einen Hinwerfen also am Kunden vorbei geplant. Bsp. gibt ea da genug wie die Einkürzung der Linie 2 nur um die Ersatzentstelle zu relativieren oder das in den Morgenstunden auf den Linie 2 und 3 wo viele Schulen auf den Weg sind nur die kleinen MGT6D fahren, selbst die Umsteigezeiten sollen ja laut Havag abgestimmt sein, aber warum muss man jetzt länger auf die Anschlussbahn warten teilweise bis zu 10 min. was vorher 4 min. waren.

    Also alles in allen, der Fahrplanwechsel bei der Havag war und ist Scheiße, anders kann man es nicht sagen.

    • 10010110 sagt:

      Also erstens: der Fahrplanwechsel ist vor allem durch Sparmaßnahmen begründet. Alle meckern immer, dass die HAVAG zu viel Subventionen kostet und die Politik verlangt, dass gespart wird. Durch das Deutschlandticket steigen die Fahrgastzahlen, aber die Einnahmen sinken gleichzeitig.

      Man hätte als Sparmaßnahmen natürlich Takte verlängern und Linien komplett einstellen können. Das hätte auch wieder keinem gefallen und wäre nicht zielführend. Jetzt hat man halt betriebswirtschaftlich optimiert was zu optimieren geht. An manchen Stellen musste mn eben Abstriche machen, und man kann es nie allen Leuten recht machen.

      Und für die vielen Fahrgäste fehlen momentan einfach noch die Straßenbahnkapazitäten; es gibt nicht so viele lange Fahrzeuge. Deswegen wurden ja auch viele lange TINAs bestellt, die letztendlich dann auf den stark frequentierten Linien zum Einsatz kommen werden. Da aber noch nicht alle einsatzbereit sind, muss jetzt erstmal mit dem gearbeitet werden, was da ist.

  9. Clara1201 sagt:

    Im Sommer auf Anschlüsse zu warten ist nicht so schlimm, aber im Winter bei diesen Temperaturen, untragbar.
    Vor dem Fahrplanwechsel kam man mit der 12 aus Richtung Zoo am Steintor an, lief über den Platz und die Eins Richtung Frohe Zukunft kam zwei Minuten später. Jetzt kommt man mit der 12 am Steintor an und die Eins fährt einem vor der Nase weg und man wartet bei eisigen Temperaturen 15 Minuten auf den Anschluss. Und das ist nur ein Beispiel. Wie kann die havag sagen “ die Bürger nehmen den Fahrplanwechsel gut an“. Die pure Ironie.

    • Wegman sagt:

      Zwischen Zoo und Dessauer Brücke fährt eine S-Bahn.
      Zwischen Trotha und Frohe Zukunft fährt ein Bus.
      Winterkleidung gibt es bei Kik und AWG ziemlich günstig.

      Linie 12 4:18 Uhr Ankunft, Linie 1 Abfahrt 4:27 Uhr. Das sind 9 Minuten.
      7:35 Uhr Ankunft, Abfahrt 7:46 Uhr. Das sind 11 Minuten.
      9:05 Uhr Ankunft, 9:16 Uhr Abfahrt – 11 Minuten
      15:20 Uhr An, 15:31 Uhr Ab – 11 Minuten
      19:59 Uhr An, 20:04 Ab – 5 Minuten

      ??

  10. C.M. sagt:

    Ich kann den hier schon geschriebenen Kommentaren nur zustimmen. Die Linie 2 hätte so bleiben sollen wie bisher, dafür die 9 oder 10 nur bis Schwimmhalle fahren lassen. Am Bahnhof klappt vor allem für Schichtarbeiter abends in Richtung Beesen der Anschluss an die S8 in/aus Richtung Bitterfeld nicht ohne erhebliche Wartezeiten. Und die Merseburger Straße ist früh nicht ohne Probleme aus Neustadt kommend erreichbar. Tagsüber mag es vielleicht positive Resonanz geben, aber früh oder abends ist es eine Katastrophe.
    Da hat sich die HAVAG ein Eigentor geschossen.

  11. VS sagt:

    Also liebe HAVAG. Es gibt 4 anonyme Kommentare im Internet, nach denen der Weltuntergang unmittelbar bevorsteht.

    Was nun, was tun?!?

  12. Katrin Träger sagt:

    Wer wurde denn da befragt ???

  13. Miep sagt:

    „… und im Saalekreis.“ … Durch den Wegfall der Linie 351 muss ich jetzt über eine Stunde warten, wenn die 341 mal wieder 5-10 Minuten früher fährt. Gehe ich eher von Arbeit los, fehlt mir die Arbeitszeit. Und Überstunden, um den nächsten Bus zu nehmen, bedürfen bei uns einer Genehmigung. Also entweder HAVAG und Vetter stellen in Industrieparks für Mitarbeiter den gewohnten, frequenteren ÖPNV wieder her oder sorgen wenigstens dafür, zu-früh-Fahrer zu verhindern.

    • Hinweise sagt:

      Die HAVAG ist nicht für den Fahrplan des OBS verantwortlich.
      Ein Umzug nach Halle ist möglich.

      • Elektronische Schreibmaschine sagt:

        Aber der Starpark gehört zum Stadtgebiet. Als Bürger, welcher den städtidchen ÖPNV durch seine Steuern mitfinanziert, kann man schon verlangen, dass das Angebot auch dem Bedarf entspricht. Die X Linien der Havag sind für Leute aus Halle Ost nicht zu gebrauchen. Und wenn der OBS das Angebot abbaut, muss die Havag Ihren Auftrag erfüllen.

        • städtidcher Bürger sagt:

          Für die Grenzziehung ist die HAVAG erst recht nicht verantwortlich.

          Außerdem gehört der Star Park nur zum Teil zum Stadtgebiet. Der andere Teil gehört zu Gemeinden im Saalekreis. Du wirst niemals erraten, in welchem Teil die meisten (und wohl wichtigsten) Bushaltestellen liegen! (Tipp: nachsehen, wofür das S in OBS steht)

          Aus Halle-Ost kann man auch mit dem Rad fahren. Das hält fit und frisch im Schädel.

  14. Sunny sagt:

    Ich frage mich bei so etwas auch immer wer gefragt wurde. Meine Verbindungen auf Arbeit und zurück sind schlechter geworden. Anschlüsse klappen nicht mehr. Ich bin länger unterwegs.

  15. Finde den Fehler. sagt:

    Die Abflachung von Service wird als Erfolg verkauf. Die Ticketpreise steigen trotzdem.

Schreibe einen Kommentar zu ach obernull Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert