Für’s Klima: Fahrraddemo zieht durch Halle

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14 Antworten

  1. Remus Lupin sagt:

    Eine Demonstration ist wie ein Regentanz … nichts als eine Beschwörung. Die Banner und Radfahrer bewirken genau so viel politische Veränderungen … wie durch den Lärm der Tam-Tams das Wetter beeinflusst wird. Das ganze ist ein Simulacrum, ein Trugbild … ein Mechanismus, der darauf abzielt, die Schwierigkeiten zu umgehen, die die Realität der Erwartungshaltung (es möge sich etwas ändern) entgegensetzt. Es ist ein PR-Gag … und mit so was wollen sie die Ärgernisse unserer Gesellschaft in Griff bekommen.
    Ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels. Das Licht der Hölle!

    • KlausDieter sagt:

      A ha, Sehr informativ. Was möchte der Autor uns damit sagen? Böse Klimaschützer? Böse Gutmenschen? Dann lieber Klimaruinierer und Schlechtmensch?

      • Uzo Unger sagt:

        Als ob der Kapitalismus ökologisch werden würde… 😃 Durch Radfahrer mit Schildern in den Himmel haltend.

        Oder wird einem sowas heutzutage an den Unis gelehrt?

      • Remus Lupin sagt:

        Das Gemeine an Satire ist: Es können nicht alle drüber lachen … was übrigens schade ist. Ich will sagen: Ein echter Profi kann sogar über sich selbst lachen, denn das, worüber die anderen lachen können, hat das Potential seinen Horizont zu erweitern. Wie sagte gleich Karl Kraus so schön? »Was trifft, trifft auch zu.«
        Weiß hier jeder, wer Karl Kraus ist?

  2. JEB sagt:

    Tolle Klimabilanz der Demos. Statt ein Auto, mit dem unsere Tochter die Kinder einsammelte, waren gestern DREI Autos bei uns unterwegs um die Kinder zu holen.
    Natürlich haben die Radfahrer ein Recht benutzbare und mehr Fahrradwege zu fordern. Bin ich voll dafür. Aber die Demonstranten sollten auch kapieren und respektieren, dass wer im Berufsverkehr mit dem Auto unterwegs ist, dies nicht macht weil er unbedingt „Bock“ auf Autofahren hat. Es ist schlichtweg Jobgrundlage. Ich selbst habe erst mit 32 Jahren überhaupt die Fahrerlaubnis gemacht, des Berufes wegen. Macht doch die Demos einfach Samstag. Bei der Einkaufsfahrt kann man ruhig warten. Die „Radausfahrten“ in der End-DDR und auch die ersten Raddemos in der Neu-BRD fanden jedenfalls Samstag statt. Und es waren entsprechend den Umständen auch jeweils viele Teilnehmer dabei. Zu DDR-Zeiten auch viel „Beobachter“i

    • Jonas sagt:

      Demonstrieren ja. Aber bitte nur so, dass es keinem stört.

      Ok Boomer.

    • 10010110  sagt:

      Es ist immer toll, wie Leute eine schlechte Sache damit relativieren, dass sie jetzt – wegen der anderen – gleich drei schlechte Sachen machen mussten.

      Wer im Berufsverkehr mit dem Auto unterwegs ist, hat sich sein Leid selbst ausgesucht. Das ist kein Naturgesetz, sondern menschengemacht. Die von Demokraten demokratisch gewählten Politiker haben die Rahmenbedingungen gesetzt, dass Pendeln und die Abhängigkeit vom Auto eine „Jobgrundlage“ sind. Und die menschengemachten Klimaveränderungen hängen direkt mit diesem auf Verschwendung ausgerichteten Lebensstil zusammen.

      Die Radfahrer, die hier demonstrieren, sind nicht das Problem.

      • Wilfried sagt:

        Ist wie mit einer Arbeit: Wer darüber klagt, hat sie sich doch selbst ausgesucht? Oder könnte man einfach mal bloß bessere Rahmenbedingungen dafür schaffen?
        Pflegefälle, Schlüssel- und Sanitärdienste fahren ganz gewiss nicht zum Vergnügen, wie auch anderen im Beruf stehende…

  3. Fritz sagt:

    Liebe Demofreunde…bitte lest doch mal den Artikel bei `dubisthalle´ welcher lautet “ Bäume in der Frohen Zukunft sind in Gefahr“. Dort könnt ihr euch mal richtig einbringen statt nur laut lärmend durch die Stadt zu fahren…

  4. Kesoe sagt:

    Ich dachte bin am Freitag im falschen Film.
    Feierabend, endlich Wochenende, da stehen Dieselpolizeifahrzeuge und hunderte Autos stundenlang im Stau wegen einer Freizeitfahrradkolonne.
    Da komme ich nicht mehr mit.Keine Frage ich bin auch für Klimaschutz, aber solch eine Veranstaltung können sich nur Leute ausdenken die nicht auf ein Fahrzeug angewiesen sind, alle Zeit der Welt haben und wo Arbeitgeber diese Freiheiten einräumen .

    • eseppelt sagt:

      Du standest im Stau, weil genug Autoidioten genauso wie Du gedacht haben. Die Demo war nach 10 Minuten über die Hochstraße drüber. Die haben keinen Stundenlangen Stau verursacht. Das waren einfach die Autoiditioten selbst.

      • 10010110  sagt:

        So ist es. Ihr steht nicht im Stau, ihr seid der Stau.

      • Heidi sagt:

        Ist das eigentlich der Neid, weil Du den Sehtest für den Führerschein nicht bestehst? Ich würde dir alten Realschüler ja erklären, warum es sich durchaus Stunden staut, wenn eine Strecke auch nur für Minuten blockiert ist aber das wäre wie Perlen vor die Säue zu werfen. Mach doch lieber etwas, was deinen Fähigkeiten mehr entspricht und geh wieder Rentner pflegen und überlasse die Intellektuelle Arbeit den entsprechenden Leuten.

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