Fahrradfahrer stürzen in der Burgstraße und der Köthener Straße

Polizei - Symbolbild

7 Antworten

  1. ZuHause sagt:

    Ja das passiert halt mal, wenn man unachtasam ist. Überall geleckte überbreite selten genutzte Radwege kann es nicht überall geben. Ich bn früher auch öfters mit dem Rad auf die Fresse gefallen, leider gab es da DU BIST HALLE noch nicht.

    • eseppelt sagt:

      Ich freu mich schon auf Deine Fotos der „überbreite selten genutzte Radwege“ in der Burgstraße und der Köthener Straße

      • ZuHause sagt:

        Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich schrieb: Überall geleckte überbreite selten genutzte Radwege kann es nicht überall geben. Die Betonung lag auf … nicht überall!

  2. farbspektrum sagt:

    Ich tippe auf unangepasste Geschwindigkeit und nicht beachten der Fahrbahnverhältnisse. Die geringere Fahrzeugdichte auf den Straßen führt zu mehr gesengten Säuen, die unterwegs sind, wie man allerorts feststellen kann. Man muss ausgleichend sagen, dass offenbar die geringe Blitzerdichte dazu führt, dass bekiffte junge Männer auch gern mal mit aufheulenden Motoren Straßenrennen fahren.

    • Philipp Schramm sagt:

      Auch wenn es weniger „Blitzer“ zu geben scheint, die Polizei ist derzeit wesentlich präsenter, als vorher. Habe ich vorher mal 1 – 2 Polizei-Autos in der Woche gesehen, sind es derzeit mind. 2 pro Tag.

  3. g sagt:

    ich tippe auf fahrerisches Unvermögen….

  4. eine Frau sagt:

    Die Burgstraße ist unangenehm für Radfahrer, insbesondere Richtung Süden. Man kann schnell in den Schienen hängenbleiben und die parkenden Autos im unteren Bereich lassen dem Radfahrer nur zwei schlechte Optionen: zwischen den Schienen zu fahren oder auf dem schmalen Streifen rechts davon. Beides doof. Ich fahre dort öfter auf dem Gehweg, ist sicherer…

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