FDP warnt vor einspurigem Altstadtring

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29 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Wenn die FDP warnt, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Diese an den Haaren herbeigezogenen Scheinargumente sind wirklich lächerlich. Die gehen ja davon aus, dass alle sich weiter so verhalten wie jetzt. Aber durch die Änderungen in der Verkehrsführung wird auch eine Änderung im Mobilitätsverhalten herbeigeführt.

    • mirror sagt:

      Seriöse Planer hätten eine Simulation unterschiedlicher Szenarien durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht, bevor sie mit populistischen Konzepten in den Stadtrat gehen.

    • Andi sagt:

      Ach ja? Die Leute fahren dort also alle nur zum Spaß lang und werden dann darauf verzichten, weil es umständlicher wird? Da ist es wieder: das klassisch-linke Pferd, welches von hinten aufgesattelt wird. Gerne auch in Kombination mit der Bekämpfung von Symptomen anstelle von Ursachen.

      Wenn irgendwann einmal tatsächlich weniger Leute durch die Innenstadt Auto fahren, weil z.B. der ÖPNV auch für Nicht-direkt-an-Straßenbahnlinien-Wohnende attraktiv ist oder, oder, oder, dann kann man die Straßen für Fußgänger/Radfahrer freigeben oder komplett zurückbauen. dafür sorgen, dass weniger Leute in der Innenstadt Auto fahren? Wenn man

    • Andi sagt:

      Ach ja? Die Leute fahren dort also alle nur zum Spaß lang und werden dann darauf verzichten, weil es umständlicher wird? Da ist es wieder: das klassisch-linke Pferd, welches von hinten aufgesattelt wird. Gerne auch in Kombination mit der Bekämpfung von Symptomen anstelle von Ursachen. Wenn irgendwann einmal tatsächlich weniger Leute durch die Innenstadt Auto fahren, weil z.B. der ÖPNV auch für Nicht-direkt-an-Straßenbahnlinien-Wohnende attraktiv ist oder, oder, oder, dann kann man die Straßen für Fußgänger/Radfahrer freigeben oder komplett zurückbauen.

  2. Philipp Schramm sagt:

    Ich habe zwar auch Bedenken, ob es die Lösung ist, den Ring um die Altstadt als Einbahnstraße zu führen.

    Allerdings sollte Herr Schaper doch mal die Augen richtig auf machen. Viele, die in der Altstadt parken sind, eben keine Anwohner, sondern Leute, die mit ihren Auto’s am liebesten bis in die Kaufhäuser fahren wollen, weil sie kein Gerld für die Parkhäuser ausgeben wollen.

    • G sagt:

      Sie meinen die attraktiven konsumtempel in Halle.. Echt jetzt.
      Wer so einkaufen will fährt bereits heute nach Leipzig… Und das werden dann noch mehr Leute machen.

      • Glockenblume sagt:

        Das beweist doch, dass motorisierter Individualverkehr in Halles Altstadt eben nicht zu attraktiven Konsumtempeln führt. Deshalb kann Halle diese Fahrzeuge draußenlassen und sich um breite Boulevards kümmern, welche Menschen zum Schlendern und Verweilen einladen.

    • farbspektrum sagt:

      Wo findet man denn tagsüber in der Altstadt einen Parkplatz?
      Ich mache das, was ich von Radlern auch erwarte: Ich laufe in die Altstadt,

  3. Radfuchs sagt:

    „Wer von der Geiststraße kommt und zum Friedemann-Bach-Parkplatz will, fährt dann nochmal eine Runde um die Altstadt. Wo ist da die Innovation zur intelligenten Verkehrsführung und zum Klimaschutz?“

    Die FDP gewinnt damit garantiert den 1. Preis im Finden des dämlichsten Beispiels.

    • 123 sagt:

      Na du bist auch nicht der schlauste. Hier muß für alle eine gesunde Lösung her.

      • Radfuchs sagt:

        Ich bin schlau genug um zu wissen, wie man mit dem Auto aus nordlicher Richtung zum Friedemann-Bach-Platz käme ohne Ehrenrunde ala FDP.
        Und ich bin sogar noch schlauer: Ich überlege mir vorher, ob ich für diesen Weg überhaupt das Auto brauche.

    • Peter sagt:

      Es ist vor allem pure Denkfaulheit. Als ob Neuwerk und frisch saniert Brücke an der Moritzburg gar nicht existieren.

      • TDoe sagt:

        Super Idee. Dann fahren alle durch das Viertel am Neumarkt und am Jägerplatz runter zur Saale. Gaanz tolle Entlastung für die nördl. Innenstadt.

        • Peter sagt:

          Alle? Wieviel fahren denn so von der Geiststraße zum Friedemann-Bach-Platz? Dort ist ein Parkplatz, mehr nicht. Werden ja wohl nicht die Bewohner der Geiststraße sein.

          Aus Richtung Norden sollten schon am Mühlweg die meisten die breiteren Straßen vorziehen. Kommen Sie nicht aus Halle? Fahren Sie selbst kein Auto in der Innenstadt?

          Der Altstadtring soll nicht die nördliche Innenstadt entlasten. Dort soll eine Einbahnstraßenregelung den Verkehr um die Altstadt lenken und die Altstadt soll möglichst autofrei werden.

          Je mehr auf eine unnötige Autofahrt verzichten, umso größer die Entlastung der nördlichen Innenstadt und umso besser für die, die nicht auf das Auto verzichten können.

          Genau das meine ich mit Denkfaulheit. Nicht mal von der Wand bis zur Tapete reicht es da bei einigen.

    • farbspektrum sagt:

      Das ist bei diesem Entwurf auch nicht schwer. Ich glaube, da kann jeder einen Preis bekommen.

  4. Herr sagt:

    Die FDP tut schon alles, damit sie von der Bildfläche verschwindet.

  5. Der sagt:

    Es gibt leider auch Menschen, die auf das Auto angewiesen sind und ohne es gar nicht in die Stadt kämen. Und das sind nicht alles Behinderte. Vielleicht denkt ihr mal an die ältere Generation, die sich mir ihren Rollstuhl fortbewegen. Solange die euch finanziell unterstützt haben waren die euch willkommen, genial welche Gesellschaft ihr wollt. Aber ihr werdet auch mal älter, so die Umwelt es will, dann werdet ihr jammern. Das weiß ich jetzt schon, weil das immer so ist bei Egoisten.

    • Radfuchs sagt:

      Du hast mir die Augen geöffnet! Diese ganzen Autos in Halle, das sind alles Rollstuhlfahrer.

    • Hallenser sagt:

      Krankenfahrstühle dürfen auch weiterhin am regulären Straßenverkehr teilnehmen, auch in Einbahnstraßen.

    • beteiligung sagt:

      Dein Beispiel überzeugt mich nicht. Ältere Menschen mit Rollstuhl oder Rollator nehmen doch die Straßenbahn oder ein Taxi, wenn sie in die Innenstadt fahren.

    • max sagt:

      Früher gab es an jeder Ecke / jedem Dorf den Tante-Emma-Laden um Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen zu können. Erst das Auto hat diese doch vertieben und stattdessen die großen Konsumtempel ermöglicht. Das die Generation 80+ nicht mehr in der Lage ist ein Kfz sicher zu bewegen können wir hier auch in aller Regelmäßigkeit nachverfolgen. Und das der unverhältnismäßig hohe Platzbedarf des Kfz keine Option in historisch gewachsenen Städten ist kann man auch jeden Tag beobachten. Wenn die Innenstadt endlich wieder Lebensraum statt Parkraum wird, dann wird auch ein dichtes Netz an „Corner-shops“ entstehen. Das kann man bereits International beobachten in Städten die bereits die Sinnlosigkeit des Automobils erkannt haben.

    • Verkehrsplaner sagt:

      Wer es nicht mehr in eine Straßenbahn schafft – trotz 100% Niederflur und Rollstuhlrampe – der hat nichts mehr am Steuer eines Kfz verloren, weil er aufgrund mangelnder körperlicher Eignung eine Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer ist.

      • ???? sagt:

        @Verkehrsplaner . . .Es gibt durchaus Menschen die im Rollstuhl leben, und ganz passabel Auto fahren können. Sollten diese, so wie ich, eine Entfernung von ca 1000 m bis zur nächsten Haltestelle haben, über Wege die für Gesunde oft unpassierbar zugeparkt sind, ist es vielleicht die einzige Möglichkeit in die Innenstadt zu kommen.

        • 10010110 sagt:

          Du musst aber schon ganz schön weit außerhalb wohnen, wenn die nächste Haltestelle einen Kilometer entfernt ist.

          Und es ist irgendwie ironisch, dass du dich über unpassierbar zugeparkte Gehwege beschwerst, aber selber mit dem Auto in die Innenstadt fahren willst. Weil alle so denken, sind ja die Wege unpassierbar zugeparkt. Ein Grund mehr, diese Zustände zu ändern.

  6. Hallenser sagt:

    Verkehrspolitische Sprecher müssen die Gegebenheiten vor Ort wohl gar nicht mehr kennen. Das ist aber falsch verstandene Liberalität. Würde auch nicht überraschen, wenn Schaper als lebenslanger Innenstadtbewohner selbst nie mit Auto in Halle fährt. Da kann er es natürlich nicht besser wissen, auch wenn er die Erreichbarkeit des Friedemann-Bach-Platzes auf jedem Stadtplan überprüfen könnte. Der Weg nach Köthen bleibt ja auch mit dem Altstadtkonzept frei.

    Der könnte glatt hier Kommentator sein, wenn er es nicht schon ist. Das gleiche Maß an Widersprüchlichkeit, Unlogik und Unwissen…

  7. Erzieher sagt:

    Oh die FDP hat wohl was zu sagen, da staune ich aber. Ich dachte die gibt’s gar nicht mehr. Und nun wollen sie den Verkehr regeln. Das geht doch gar nicht.

  8. Erzieher sagt:

    Die FDP warnt vor einspurigem Lückenschluss, komisch, ich dachte, die gibt’s gar nicht mehr. Nun warnen sie sogar die Bevölkerung. Wahrscheinlich denken sie so wieder sich in Erinnerung bringen zu können.

  9. Peter sagt:

    Wer oder was war noch mal dieses FDP und wieso gibt es so einen Quatsch von sich?

  10. 111111 sagt:

    Meine Güte,am Anfang dieser neuen Seite konnte mann noch etwas erfahren.Wenn man sich die Antworten aber durchliest lernt man wohl Menschen kennen.Autofreie Städte gibt es weit mehr als man denkt,ABER nicht auf Kosten der Bevölkerung oder der Gewerbetreibenden.Man schaue sich Melbourne an.Die Rede des Bürgermeisters ist sehr interessant. Der Beitrag mit der älteren Bevölkerung ist so nicht zu 100%richtig.Heute Kreuzung Zscherben B 80 Baustelle.Eine JUNGE Frau aus Richtung Zscherben mit hoher Geschwindigkeit einfach mal bei dunkelrot rechts auf die B80.Nietleben Eislebener Str. 30 iger Zone wegen der SCHULE.Sorry die Einzigen die da sehr schnell fahren sehen echt jünger aus als 80 plus.Eine autofreie Stadt,ordentliche Parkplätze davor und kostenfreie Strassenbahn für alle.Dann steigen bestimmt viele um und man brauch diese Demo s nicht,Und mittags um 12???

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