Festnahme in Brehna: ist es der Entführer aus Halle?

32 Antworten

  1. G sagt:

    Hoffentlich ist es der richtige…

  2. 07 sagt:

    Wenn das der Richtige ist wäre das ein riesiger Erfolg, ich jedenfalls drücke euch alle Daumen die ich habe.

  3. Tja sagt:

    Frag mich wie er das Kind aus de Wohnung bekommen hat wenn de Eltern da waren

  4. Hans G. sagt:

    „Verdacht eines versuchten Verbrechens“? Nicht eher Verdacht auf diverse Verbrechen?

    • Franz2 sagt:

      Das muss ja geklärt werden. Oftmals sind die Dinge nicht so einfach und vermeindlich offensichtlich – vor allem, wenn Unbeteiligte draufschauen.

    • nix idee sagt:

      Melde dich, Sherlock! Sie warten bestimmt auf dich und deine Fachkentnisse.

    • Ondrak sagt:

      Ich bin kein Rechtsverdreher, aber soweit ich mich erinnere gibt es eine Unterscheidung zwischen Vergehen und Verbrechen in Abhängigkeit vom Strafmaß. Eine einfache, kurzeitige Entführung wäre demnach ein Vergehen und kein Verbrechen.
      Bürokratisches Juristen-Deutsch eben.

      • Beerhunter sagt:

        Definitiv kein Vegehen! Ein Kind in die Saale werfen ist Vorsatz!!! Ergo, versuchter Mord!! Dank an die Helfer die schlimmeres verhinderten!!!!

        • Ondrak sagt:

          Dass ein „versuchter Mord“ kein Verbrechen wäre, hat auch niemand behauptet.
          Ein versuchter Mord wäre in der Tat sogar ein Verbrechen und nicht nur ein „versuchtes Verbrechen“.Wenn die Behörden also von „Verdacht auf versuchtes Verbrechen“ reden, geht es dementsprechend vermutlich auch nicht um versuchten Mord.

          Es ist aber von der Staatsanwaltschaft oder Polizei auch noch gar nicht gesagt worden, weswegen denn genau ermittelt wird. Es wird dem Mann bisher nur öffentlich vorgeworfen, das Kind durch die Innenstadt getragen zu haben, was im schlechtesten Fall als Entführung oder Kindesentzug gilt und das wäre, je nach Strafmaß, u.U. ein Vergehen oder das besagte „versuchte Verbrechen“.

          Für diese haarspalterische Unterscheidung kann ich auch nichts, gehe aber davon aus, dass die Pressestellen der Behörden besser wissen, was sie dem Verdächtigen vorwerfen, als Hans G. aus H. an der S.

  5. Haleluja sagt:

    Enrico, bitte demnächst die Phantombilder in Farbe. An seinen markant roten Haaren hätte ich ihn evtl. auch erkannt.
    😂

  6. KGS sagt:

    Die Ermittlungen sind schnell voran geschritten und haben ein vorläufiges Ergebnis.

    Was im Einzelnen passiert ist wird sich zeigen.

    Achtung…es gilt für mich so lange die Unschuldsvermutung bis etwas anderes bewiesen wurde. Leider neigen viele Menschen zu einer Vorverurteilung.

    • peterkotte sagt:

      Zum Glück hast du das nochmal betont. Sonst wäre bestimmt ein Urteil ohne Verhandlung gefällt worden. Puh, was würden wir nur ohne dich machen?

  7. JM sagt:

    Schön, dass es noch so aufmerksame Menschen gibt!

  8. Tobi sagt:

    Wir brauchen in Deutschland mehr Kameras um solche Fälle sofort auf zu decken oder zur Abschreckung von Straftaten!

    • Anwohner sagt:

      Wohnen sollte nur noch unter behördlicher Aufsicht möglich sein, dann ist Ruhe!

    • 10010110 sagt:

      1.: Der Fall wird anscheinend gerade auch ohne Kameras aufgedeckt.
      2.: Kameras schrecken nicht vor Straftaten ab.

      Ich bin froh, dass wir keine chinesischen Verhältnisse haben.

    • Sven sagt:

      Nein, brauchen wir eben nicht! Menschen wie Sie sind unerträglich.

      Überwachungskameras verhindern keine Straftaten. Bestenfalls unterstützen sie bei der Untersuchung. Ganz toll, was nutzt das dem Opfer? Seine möglichen Verletzungen verschwinden davon nicht oder lebendig wird dann auch nicht wieder.

  9. Randnotiz sagt:

    Scherze und Rumfrozeleien finde ich bei diesem Thema voll daneben. Ein herzliches Dankeschön an alle Beamten und Polizisten, die offenbar nichts unversucht gelassen und schnell gearbeitet haben. Für die Kleine und die Familie wünsche ich mir, dass sie alle das Erlebte gut verkraften und verarbeiten.

  10. Franz sagt:

    Eine unvorstellbare Tat, dank den Ermittlern und den beiden Lebensrettern für ihre Tat.

  11. Exilhallenser sagt:

    Ich möchte ein Thema hier gern etwas mehr in den Vordergrund holen:
    Z I V I L C O U R A G E.
    Dass Beamte auch in diesen schmimmen Coronazeiten ihren Job engagiert machen ist das eine, klar ist ja ihr Job. Eine gute Wendung in diesem schrecklichem Fall ist ohne couragierte aufmerksame Bürger, die auf ihr Herz hören und nicht lange lamentieren, sicherlich nicht eingetreten. Egal ob mehr Kameras, mehr Polizeistaat, mehr Befugnisse etc. – ich meine wir tragen es alle in uns. Seid Menschen, bleibt menschlich, aufmerksam, mutig, aufgeschlossen und positiv neugierig! Lasst Euch nicht von Terroristen und Verbrechern auf der Nase herumtanzen:
    IHR SEID HALLE (wenn ihr mutige couragierte Hallenser seid)! Haltet zusammen und streitet Euch nicht.
    Ich hoffe, die Geschichte verschwindet nicht einfach so aus den Schlagzeilen, es würde mich sehr freuen, darüber zu lesen/hören, dass es dem kleinen Mädel bald wieder besser geht, und die Hallenser sie gemeinsam unter die Fittiche nehmen. Denkt Euch doch etwas Schönes für die Kleine aus, das ist besser als alles Geschimpfe der Welt.

  12. Dddg sagt:

    Na klar Unschuldsvermutung, Datenschutz, Täterschutz, auch Täter haben Rechte, alles Aspekte die dazu führen, dass es immer mehr Taten gibt. Sie können sich verstecken und brauchen sich nicht zu zeigen, was für ein Irrsinn. Stellt sie bloß, dann wird das endlich abnehmen, und zeigt nicht täglich mehrfach Krimis wo jeder sehen kann, wie man es macht. Was für eine Gesellschaft!

  13. 07 sagt:

    Alle die so aufmerksam waren und den Täter erkannt haben meine Hochachtung und herzliches Dankeschön. Solche Menschen brauchen wir mehr.

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