Fleischer muss auf den Hallmarkt

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65 Antworten

  1. keinHallenser sagt:

    So geht man nicht mit regionalen Anbietern um, hier zeigt unsere Stadtverwaltung ihr hässliches Gesicht. Der Markt ist groß genug und die Begründung an den Haaren herbeigezogen! In jedem Supermarkt besteht ein mehrfach höheres Risiko sich anzustecken als auf dem Markt, zumal die Händler darauf achten, dass die Maßnahmen eingehalten werden. Ich finde diese Vorgehen der Stadt gegen die Wochenmarkthändler erbärmlich und unangemessen.

  2. Oberlehrer sagt:

    Was für ein Kindergarten. Das sind die vom OB verklausuliert angekündigten Schikanen.

  3. Mental Amputierter Blindfrosch sagt:

    Na da hat Berndie doch noch einen Weg gefunden, ordentlich nachzutreten! Der Marktplatz ist ja von drei Händlern völlig überfüllt! Das sieht ja nun jeder Blinde und auch sonstig mental Amputierte!

  4. Achso sagt:

    Die Zugangsbeschränkungen sind doch auch nur auf die Verkaufsfläche in Innenräumen berechnet. Irgendwie begreift man da bei der Stadt einiges nicht.

  5. Else sagt:

    Oh der Bernd kocht, aber nicht für Weihnachten, richtig so!

  6. JM sagt:

    Schikane vom allerfeinsten

  7. Hastalavista sagt:

    Nie wieder Händelfestspiele, der Markt könnte wegen Überfüllung
    geschlossen werden. Wahnsinn was man mit den Händlern macht.
    Einer der größten Marktplätze in Deutschland und kein Platz, wenn
    es nicht so traurig wäre könnte man lachen.

  8. Maria45 sagt:

    Bernd ist ein schlechter Verlierer.

  9. volkeseigener Marktplatz für alle! sagt:

    Wo kommen wir denn dahin, wenn die Stadt über ihre eigenen Flächen selbst entscheiden darf?!

  10. 07 sagt:

    Na auf dem Hallmarkt kann man ja auch noch verkaufen, immer noch besser als gar nicht. Kann man nur hoffen, dass die Leute auch den Weg dahin finden

  11. Veganer sagt:

    Dass ihr Leute noch immer diese zusammengepappte Matschepampe kauft und euch freut. Immer rein in den Ranzen und sich dann wundern wenn der Bypass mit 40 kommt. Frohes Fest. Und daran denken: immer schön billig und viel muss es sein. Dann schmeckt das Fressen besonderst gut.

    • Wirtschaft kaputt sagt:

      Du musst es ja wissen… Deine „Matschepampe“ wurde über die Jahre hinweg immer teurer, da Spekulanten mit Lebensmitteln pokern. Am Ende sind Bauern und Verbraucher die angearschten. Dein millitantes Verhalten rechtfertigt auch nicht, pauschale Theorien zu verbreiten.

      Mäßiger Fleischkonsum? JA muss sein! Frisch wie möglich und nicht aus der Packung? JA muss sein! Aber den Endverbraucher ein schlechtes Gewissen einzureden, zeugt weder sozialem Miteinander noch von Verständnis jeglicher Art. Fleisch ist nicht gleich Gift, geschweige schädlich. Außerdem wollen Privatfleischer auch noch leben. Also sorry, dass dein totalitäres Weltbild nach unten gezogen wird….

      • G sagt:

        Ach nicht aufregen….. Veganer fehlen wichtige Bestandteile in der Nahrung…. Offenbar sind hier schon die Auswirkungen zu lesen.

      • Hackepetra sagt:

        Warum haben „Privatfleischer“ (welche gibt es noch? staatliche Fleischer?) Probleme mit ihrem Absatz? Qualität ist da, Herkunftsnachweis ist da, Beratung ist da, kurze Handelskette ist da. Es dürfte also keine Probleme geben mit Spekulanten. Ach so? Es sind die Kunden, die nur 2 Euro für ein Kilo Tier ausgeben wollen? Nein, denen darf man natürlich kein schlechtes Gewissen machen. Die leiden ja schon genug.

        • Franz2 sagt:

          Wenn Leute verstärkt Billigwurst von Tönnies kaufen, bevor es ein paar Cent teurer wird, lässt das seeehr tief blicken. Solange die Menschen nicht bereit sind, ordentlich zu bezahlen – wie in anderen EU Ländern – solange gibt es solche Medienberichte und Gammefleischskandale. Das Schlimme ist, dass es den meisten Verbrauchern egal ist. Hauptsache billig und immer rein in Ranzen. Erinnert mich an eine Begebenheit in nem Getränkemarkt. So typischer Hinterwälder-Opi tut so, als seien paar Cent mehr für Bier ein Grund für ihn ne 2. Hypothek aufzunehmen.

    • Beerhunter sagt:

      Wehe ich erwische dich noch Mal auf der Wiese,wie d meinem Essen das Fressen wegfrisst! Aber da!💪😇

  12. Haleluja sagt:

    Wenn ma drüber nachdenkt, wie Wiegand im Sommer den Markt mit Palmen und Sandkästen zugepflastert hat, darf man nicht mehr drüber nachdenken.
    Was läuft bei Wiegand schief? Hat er schlechte Berater?

  13. Hornisse sagt:

    Schäbig von der Stadt und vom OB.

  14. mirror mirror sagt:

    Wie konnte man nur so eine schwache Persönlichkeit in das höchste Amt der Stadt wählen?

    • Consultant sagt:

      Per Mehrheit. Wie in einer Demokratie üblich. Zeugt bei der Wiederwahl aber eher von Stärke.

      Gegenargumente?

      • xxx sagt:

        Welche „Mehrheit“? Die Wahlbeteiligung war eher dürftig und bei der Stichwahl nur etwas über 30 Prozent. Das ist keine wirkliche Mehrheit der Hallenser. Fast 70 Prozent wollten diesen Oberbernd also nicht.

        • Frau Halle sagt:

          Mehrheit ist wenn einer mehr Stimmen bekommt. Das kann im Extremfall auch nur eine einzige sein. Deine fast 70 Prozent haben nichts unternommen, um ihn daran zu hindern, Oberbürgermeister zu werden. Zweimal. So sehr dagegen können sie also nicht gewesen sein. Musst noch viel lernen, was du in den letzten 30 Jahren so alles verpasst hast.

          • Silberfuchs sagt:

            Irrtum! Ich habe Herrn Silbersack gewählt. Wenn jedoch rot und rot in Stichwahlen gegeneinander antreten dann geht man als Konservativer nicht zur Stichwahl weil das Ergebnis eh Jacke wie Hose ausfallen wird.

          • Silberfuchs sagt:

            Den 70% kann man keinen Vorwurf machen sondern denjenigen die ihren sturen knallroten Kurs beibehalten. Letztlich soll es mir persönlich jedoch egal sein. Man sagt ja nicht ohne Grund: „Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.

          • Silberfuchs sagt:

            Egal ob Schwarz-Gelb oder Baby-Blau. Die Stadt Halle braucht dringend eine politische Wende. Ansonsten wird diese Kommune im kunterbunten Parteien-Spektrum untergehen.

          • xxx sagt:

            „Deine fast 70 Prozent haben nichts unternommen, um ihn daran zu hindern, Oberbürgermeister zu werden. Zweimal. So sehr dagegen können sie also nicht gewesen sein.“

            Was schlägst du denn vor, einen aufgestellten Kandidaten zu „hindern“? Entführen vielleicht?
            Wenn jemand nur per Stichwahl gewählt wird, dann hat er für diese zwar eine rein rechnerische Mehrheit, die ihn mit Ach und Krach auf den OB-Posten gehievt hat, aber die wirkliche Mehrheit hat ihn eben NICHT gewählt, da sie der Stichwahl fernblieben und somit stehen über 70 Prozent (ein Teil der Stichwähler entschied sich nämlich für den Gegenkandidaten) der Hallenser NICHT hinter ihm, also keine wirkliche Mehrheit.
            Aber schiele du ruhig weiter auf deine Zahlen statt ins richtige Leben, vielleicht hilft es dir ja beim Ausfüllen des Lottoscheins.

          • Frau Halle sagt:

            Wahlen finden im richtigen Leben statt. Das was du dir dazu ausdenkst, ergibt vielleicht für dich Sinn. Mit Realität hat das aber nichts zu tun.

            Einen Kandidaten „verhindert“ man, in dem man seine Stimme für einen anderen Kandidaten abgibt. Das ist nun wirklich nicht schwer. Natürlich müssen das auch noch genügend andere so machen. Da liegt wahrscheinlich dein Problem. Du kannst dich nicht mit der Entscheidung der anderen abfinden, die nicht so verquere Ansichten haben wie du.

            Stichwahl ist erst der zweite Schritt und der ist auch nicht zwangsläufig. Es sind bei der letzten OB-Wahl 8 Kandidaten angetreten. Von denen hat Wiegand schon im ersten Wahlgang die deutliche Mehrheit erreicht.

            Wer meint, es treten nur unfähige Kandidaten an, kann auch selbst versuchen, zu überzeugen. Die Hürden sind nicht allzu hoch. Von den 8, die die Voraussetzungen erfüllen konnten, waren 5 ja eher Randerscheinungen. Einige davon auch auf intellektuellem Niveau nicht unbedingt Spitzengruppe. Nach den Äußerungen seiner Frau könnte inzwischen auch Silbersack zu den „illustren“ Kandidaten zu zählen sein.

            Da wurde also nichts „gehievt“ und auch nicht „mit Ach und Krach“. Wer nicht wählt, wählt nicht dagegen. Das ist einfach nur eine faule Ausrede oder, viel schlimmer, ein Zeugnis, dass du einfachste demokratische Zusammenhänge im Jahr 2020 noch immer nicht verstanden hast. Kein Wunder, dass du glaubst, die ganze Welt hätte sich gegen dich Jammertrine verschworen. Es ist deine Faulheit, nicht mehr, nicht weniger.

          • xxx sagt:

            Na Frau Holle, jetzt war aber wirklich der ganze Weihnachtsbraten bei dir umsonst, so wie du dich nun hier ausgekotzt hast. Prost!
            PS: War wohl nich so dolle, eure Party Daheeme?

          • Frau Halle sagt:

            Du hast ja wohl selbst nicht allzu viel Unterhaltung. Noch ein Grund, warum du dir alles ausdenken musst.

    • nah sagt:

      Weil die Stich-Wähler dann doch lieber den grantigen Bernd dem fülligen SED-Linken vorgezogen haben?

      • fern sagt:

        Sieht man ja, was dabei rauskommt, wenn die Stich-Wähler so merkwürdige Ideen und Vorbehalte haben. Wird aber sicher nicht dazu führen, dass sie ihre Haltungen überdenken.

  15. LOL sagt:

    ich wußte garnicht das der Markt Privateigentum vom OB ist,,

  16. Nur noch Kopfschütteln sagt:

    Gibt es denn in Halle keine demokratischen Institutionen mehr, die diesen OB in die Schranken weisen können, bevor der noch mehr Schaden in unserer Stadt anrichtet!? Dieser Mensch gehört aus dem Amt entfernt.

    • Franz2 sagt:

      Du meinst so ne Art Umsturz wie in Diktaturen, wo eine Minderheit demokratisch Gewählte Vertreter stürzen will, weil sie denken, sie würden im Namen des Volkes (der Mehrheit) handeln ?

  17. Hallenser sagt:

    Einzelhändler sollten dem Oberbernd mal lebenslanges Hausberbot in allen Geschäften von Halle erteilen.
    Oder allen Politikern, welche für Schließung von Gaststätten und Hotels, bundesweit lebenslanges Hausverbot. Würde mich interessieren, ob es so weiter gehen würde?

  18. DeBr sagt:

    Hat ein wenig gedauert, bis bei mir der Groschen gefallen ist. Bei all den (wissenschaftlichen) Diskussionen geht es doch letztlich um eins: tut Corona meinem Geldbeutel/meiner Existenz weh oder nicht. Ich bin selber in einer „priviligierten“ Situation: ich bin systemrelevant; mein Arbeitgeber kann „business as usual“ machen. Mein Gehalt war in diesem Jahr immer pünktlich auf dem Konto. Davon kann jemand aus der Gastronomie etc.etc. natürlich nur träumen. Von daher kann ich trotz eines vollkommen anderen Standpunktes die Ansicht eines „Leugners“ absolut nachvollziehen. Aber die daraus folgenden Verhaltensweisen einiger Menschen gefährden ggf. das Wohl meiner Familie. Überraschung: da ist es dann mit meinem Verständnis vorbei. Hart vorbei.

    Das die Politik (OB) in so einer Situation Fehler macht, ist aus meiner Sicht vollkommen selbstverständlich. Scheiße, aber ist so. Ich fand es ausreichend, wie der Markt vor dem Lockdown „strukturiert“ war. „Anstellbereiche“ wurden von den Kunden aus meiner eigenen Erfahrung besser beachtet als in jedem Supermarkt.

    • Franz2 sagt:

      Man kann in den Augen Einiger auch nie was richtig machen. All die Meckerer vergessen, dass sie selbst NULL Verantwortung tragen müssen. Sie lehnen sich zurück und sagen sich „So, lasst sie mal machen – sie sollen die Infektionen unter Kontrolle bekommen, gleichzeitig möchte ich nicht tangiert werden und weiterhin meinen Lifestyle leben und wenn ich dabei andere Menschen anstecke … so what … Hauptsache ICH !“ Impfen wird abgelehnt, Beschränkungen werden abgelehnt, aber man selbst und die Oma soll bitte geschützt werden und wenn nicht, dann soll die Politik zurücktreten. Das ist so wie „ich möchte, dass ein Haus gebaut wird, aber es soll nix kosten, es soll keinen Lärm machen und ich möchte bitte sofort einziehen.“

  19. DeBr sagt:

    Hat ein wenig gedauert, bis bei mir der Groschen gefallen ist. Bei all den (wissenschaftlichen) Diskussionen geht es doch letztlich um eins: tut Corona meinem Geldbeutel/meiner Existenz weh oder nicht. Ich bin selber in einer „priviligierten“ Situation: ich bin systemrelevant; mein Arbeitgeber kann „business as usual“ machen. Mein Gehalt war in diesem Jahr immer pünktlich auf dem Konto. Davon kann jemand aus der Gastronomie etc.etc. natürlich nur träumen. Von daher kann ich trotz eines vollkommen anderen Standpunktes die Ansicht eines „Leugners“ absolut nachvollziehen. Aber die daraus folgenden Verhaltensweisen einiger Menschen gefährden ggf. das Wohl meiner Familie. Überraschung: da ist es dann mit meinem Verständnis vorbei. Hart vorbei.

    Das die Politik (OB) in so einer Situation Fehler macht, ist aus meiner Sicht vollkommen selbstverständlich. Scheiße, aber ist so. Ich fand es ausreichend, wie der Markt vor dem Lockdown „strukturiert“ war. „Anstellbereiche“ wurden von den Kunden aus meiner Sicht besser beachtet als in jedem Supermarkt.

    • Ronny sagt:

      Dafür ist der Groschen gleich zweimal innerhalb von ca. 30 Minuten gefallen. 🙂

      Kleiner Tipp: privilegiert kommt von Privileg, nicht Privilig. 😉

      • DeBr sagt:

        Hatte auf Deinen Hinweis geantwortet… seh die Rückmeldung aber aktuell nicht. Bei all den Kommentaren, die sich hier die Leser um die Ohren hauen: Deinen „Kleinen Tipp“ mag ich. Wirklich. Berechtigt, aber leider inhaltsfrei (weil keine Rückmeldung in der Sache an sich).
        Nachname: Pfeil?

  20. 07 sagt:

    Guckt euch das Foto an, Leute mit Maske und genug Abstand , mehr wird doch nicht verlangt

  21. JEB sagt:

    Man könnte fast meinen, Wiegand hat einen Kundenzuführungsvertrag mit Globus

  22. Willy Bresch sagt:

    Kein Verlust für den Marktplatz, es gibt deutlich bessere Fleischer

  23. Herbert Krause sagt:

    Früher gab es ein Sprichwort, welches durch den ganzen Osten kursierte: „In Halle werden die Doofen nicht alle“.
    Nun, mir liegt es fern, irgendwelche Leute anzugreifen. Aber auf den Bürgermeister Wiegand trifft das definitiv zu!!!
    Der gehört sofort abgewählt!!
    Ich unterstelle, dasss der mit seiner Familie keine Dose Ravioli aufmacht, sondern einen schönen frischen Braten (malträtierte Weihnachtsgans aus Polen) auf dem Tisch stehen hat.

  24. Silberfuchs sagt:

    Auf dem Marktplatz sei zu wenig Platz?
    So ein Käse! Da ist Platz genug für den kleinen Wagen.

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