Friedenskreis Halle fordert konsequente Aufklärung des Terroranschlags vom 9. Oktober

Das könnte dich auch interessieren …

18 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Wieder so ein Schwurbelverein, der in seiner eigenen Traumwelt lebt und sich die Tatsachen nach eigenem Gutdünken zurechtfantasiert.

  2. Maria45 sagt:

    Schwurbel, schwurbel:
    „…weg von staatlichem Sicherheitsdenken, hin zur zivilgesellschaftlichen Bürger*innen-Demokratie und für gesellschaftliche Konflikttransformation“

    • Mephisto sagt:

      @maria45. Nette Umschreibung zur Aufforderung zur Selbstjustiz.

      • A. sagt:

        Das ist ihre Auslegung, meine ist eher: Wenn ein Jude/Ausländer beschimpft wird, eingreifen! Nicht den lautesten Taugenichtsen das Feld überlassen und damit haben sie recht!

        Ich finde es ansich beschämend, wir haben 2020, wann kommen die Leute auch dort mal an?

  3. Wilfried sagt:

    Sorry, was glauben die Kreisler, warum man in MD diese Verhandlung veranstaltet???

    Und wer soll nach deren Meinung das Gewaltmonopol innehaben? Der Bürger? Welcher? Oder die Bürgerwehr? Welche, die rote, mittlere, gelbe, schwarze, grüne, blaue?

  4. Alt-Hallenser sagt:

    Zitat: ,,…für gesellschaftliche Konflikttransformation“ Kann ich mir gut vorstellen bei Weihrauch, Myrre und Canabistee.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß das viele Menschen so wollen. Es gibt genug Beispiele dafür wie Menschen reagieren, wenn zum Beispiel ein alter Sexualstraftäter in eine Gegend zieht. Und das soll für einen 2-fachen Mörder anders sein. Ich glaube nicht daran.

  5. MarcoMüller sagt:

    Anmerkung: Der Anschlag in Hanau wird nicht (mehr) als Tat eines Rechtsextremisten eingestuft.
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-03/anschlag-hanau-taeter-tobias-r-rechtsextremismus-bka

  6. murphy sagt:

    Wir haben einen Prozess vor uns. Der wird sein Ergebnis bringen.
    Ich kann auf die Meinungen von Zahlensalat, Oberlehrer und sonstiger Schreiberlinge verzichten

  7. farbspektrum sagt:

    „Kritisiert wird unter anderem, dass einseitige Forderungen und Aktionspläne nach den Anschlägen in Halle und Hanau das Bild eines radikalisierten Einzeltäters zu Grunde liegen. “
    Ihnen passt die Wahrheit nicht in ihr Konstrukt. Wäre es nicht auch folgerichtiger, den Protest auf Eisleben zu konzentrieren. Man kann doch nicht den Ort verantwortlich machen, an dem der Anschlag stattfand.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.