Große Hundewiese am Gastronom eingeweiht, Lehrer-Sorgen bei benachbarter Schule

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6 Antworten

  1. Hinweis sagt:

    „Scharz nannte die GWG deshalb „hundefeindlich.““

    Passt doch – hundefeindlich und menschenfeindlich. Das monströse Neubauprojekt auf dem Gelände des ehemaligen Heideschlösschens geht auch auf das Konto der GWG.
    https://dubisthalle.de/grundstein-fuer-neues-wohngebiet-in-doelau

  2. Hallenserin sagt:

    Würden Hundebesitzer „ihre“ Häufchen entsorgen, wären die Schilder nicht notwendig.
    Außerdem, ca. 2 km weiter gibt es in Ha-Neu eine Hundewiese.

    • Bürger sagt:

      „Außerdem, ca. 2 km weiter gibt es in Ha-Neu eine Hundewiese.“

      2 km sind nicht für jeden erreichbar, denn nicht jeder ist gesundheitlich in der Lage, eine solche Strecke bei jedem Wetter zu bewältigen, nicht jeder hat ein Auto (wie sinnvoll es außerdem ist, einen Hund per PKW zur Hundewiese zu fahren, sei mal dahingestellt). Ehe eine zu weit entfernte Hundewiese erreicht ist, wäre der Hund (vor allem die kleineren) schon ausgepowert und „entleert“, da ist der Besuch der Hundewiese schon ziemlich ausgehebelt.
      Es gibt Einrichtungen, die ergeben nur Sinn, wenn sie ortsnah angesiedelt sind, dazu gehören Einkaufsmöglichkeiten, Grundschulen und eben auch Hundewiesen.

  3. Bello sagt:

    Ich finde, dass Hunde ein Wahlrecht haben sollten wie jeder Mensch auch. Ein Hund ist keinesfalls schlechter als ein Mensch. Der Gang zur Wahlurne und die erforderluche Stimmabgabe könnte am Schweißgeruch der Wahlkandidaten festgemacht werden. Auch eine Einwohnerversammlung für Hunde wäre angebracht.

  4. Schwede sagt:

    Die Stadt sollte die Hundesteuer merklich erhöhen. Sie müsste sich nach der Größe der Tiere richten. Für kleine Hunde währen 2000€ im Jahr angemessen. Für größere dementsprechend mehr. Und wer der Meinung ist sich so ein Riesenmonsterhund wie einen Bernhardiner in einer Neubauwohnung halten zu müssen, sollte die höchste Steuer zahlen.

    Mit diesem Geld könnte die Stadt Leute einstellen die für Sauberkeit sorgen. Fußwege, Grünflächen und Parkanlagen wären dann wie geleckt.

    • Hundeliebhaber sagt:

      Man sollte in der Stadt möglichst gar keine Hunde halten, schon gar keine großen. Hunde brauchen Natur (Menschen eigentlich auch, nur sind viele zu blöd, das rechtzeitig zu bemerken).

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