Halle (Saale) hofft auf 28 Millionen Euro Städtebau-Mittel – Stadtverwaltung zieht Vorlage zurück

Das könnte dich auch interessieren …

7 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Aber bevor gebaut wird, bitte noch Herrn Bernstiel fragen, ob es genehm ist.

  2. Emmi sagt:

    Herr Rebensdorf hat zurückgezogen. Da haben wohl Lobbyisten noch dran gearbeitet?

  3. Genies bei der Planung sagt:

    Mir graut es immer davor, wenn unsere Genies in der Stadtverwaltung ihre Projekte danach ausrichten, ob es Fördermittel gibt und nicht darauf, was die Stadt benötigt um lebenswerter und funktionaler zu werden.
    Dieses unsägliche Stadtbahnprogramm oder die geplante Asphaltierung des Saalesufers mit Spundwänden am bisher natürlichen Ufer Böllberer Weg sind nur zwei abschreckende Beispiele.

  4. Glaube versetzt Berge sagt:

    Vor den ganzen Platzumgestaltungen, Sanierungen und Maßnahmen graut es einem mittlerweile in dieser Stadt. Wetten, dass wieder viele Bäume gefällt werden?

  5. Genies bei der Planung sagt:

    Mir graut es immer davor, wenn unsere Genies in der Stadtverwaltung ihre Projekte danach ausrichten, ob es Fördermittel gibt und nicht darauf, was die Stadt benötigt um lebenswerter und funktionaler zu werden.
    Dieses unsägliche Stadtbahnprogramm oder die geplante Asphaltierung des Saalesufers mit Spundwänden am bisher natürlichen Ufer Böllberer Weg sind nur zwei abschreckende Beispiele.

  6. Muss los! sagt:

    Ich sehe nur immer mehr Natur verschwinden und wir alle zahlen dafür!

    • ABC sagt:

      An Natur verdient eben keiner was und nur das zählt im Kapitalismus. Aber der ist ja angeblich alternativlos und das Beste.
      Erst wenn der letzte Baum gerodet…

  7. Steff sagt:

    Mir graut es schon vor den nordlastigen Entscheidungen des magdeburgischen Landeswesens.
    Weg aus diesem Land ist die beste Entwicklungsmaßnahme für Halle, dann ist auch Sachsen-Anhalt alle!

  8. ... sagt:

    Viele „Maßnahmen“ dabei, die wenig Sinn ergeben und entbehrlich sind. Z. B. der ehemalige Friedhof in Nietleben. Dort ist inzwischen ein wunderschöner kleiner Park entstanden. Dort soll ein neuer Spielplatz hin? Wozu? Nietleben hat erst 2021 einen neuen Spielplatz bekommen. Oder die Forsterstraße, die ist bis auf Kleinigkeiten soweit in Ordnung. Was gibt es da komplett umzubauen? Die Nebenstraßen hätten es da schon eher nötig. Ein „Familienpark“ im Südpark, was ist darunter zu verstehen? Treffen sich dann da die Dealer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.