Halle wird schöner: 10.000 Euro pro Jahr für Kunst am Bau

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Eine Antwort

  1. 10010110 sagt:

    Ein bisschen „Kunst am Bau“ reicht aber nicht aus, um einem Gebäude eine „Seele“ zu geben. „Kunst am Bau“ kann auch eine einfache Statue im Hinterhof eines Gebäudes sein, das hat mit dem Gebäude selbst nichts zu tun, das bleibt dann auch weiterhin ein „austauschbarer Kasten aus Beton und Glas“.

    Meiner Laienmeinung nach kann ein Gebäude nur dann eine „Seele“ (oder auch „Persönlichkeit“) bekommen, wenn es von vorn herein mit diesem Hintergedanken vom Architekten geplant wurde. Für mich sind so manche Erker und Stuckverzierungen an Gründerzeitbauten mehr Kunst am Bau als irgendwelche unmotiviert an Standard-Typenhäuser nachträglich drangeklatschten Kunstwerke.

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