„Rechte Rüben unterpflügen“: Bäuerliche Landwirtschaft demonstriert in Halle (Saale) gegen Agrarkonzerne und rechte Spaltung

Rund 50 Menschen haben am Freitag auf dem Halleschen Marktplatz unter dem Motto „Haltung zeigen! Stadt und Land gemeinsam für Vielfalt“ demonstriert. Zu der Kundgebung hatte die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) aufgerufen. Mit Transparenten wie „Rechte Rüben unterpflügen“ oder „Transformation geht nur solidarisch“ setzten die Teilnehmenden ein sichtbares Zeichen für eine vielfältige, sozial und ökologisch ausgerichtete Landwirtschaft – und gegen Rechtsextremismus sowie die zunehmende Konzentration von Agrarflächen in den Händen weniger Investoren.

In mehreren Redebeiträgen kritisierten Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Politik, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft die Macht großer Agrar- und Landesmittelkonzerne. Besonders scharf fiel die Kritik an sogenannten „Share Deals“ aus: Über den Erwerb von Anteilen an landwirtschaftlichen Holdings hatte sich ein Investor aus Australien auf diesem Weg rund 20.000 Hektar Ackerfläche in Ostdeutschland gesichert. Die Demonstrierenden forderten ein gesetzliches Verbot dieser Praxis, da sie bestehende Schutzrechte umgehe, Bodenpreise in die Höhe treibe und bäuerliche Betriebe verdränge.

Alternative zur Agrarindustrie

„Wir sind eine Alternative zur Agrarindustrie“, sagte Jan Brunner von der AbL. Gerade in politisch angespannten Zeiten sei es wichtig, zusammenzuhalten – „gegen die Spaltung der Gesellschaft, für bäuerliche Vielfalt und generell für Vielfalt auf dem Land und in der Stadt“. Mit Blick auf die in diesem Jahr anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt äußerte Brunner Sorge über aktuelle Umfragewerte, die die AfD bei rund 40 Prozent sehen. Dem müsse eine positive Vision entgegengesetzt werden.

Jessica von der AbL betonte, bäuerliche Betriebe stärkten den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Höfe öffneten sich für Besucherinnen und Besucher, betrieben Hofläden, präsentierten ihre Arbeit oder mobilisierten Dorfgemeinschaften zu gemeinsamen Einsätzen. „Der Bauernhof ist ein Ort, an dem man zusammenkommen kann und Gemeinschaft gelebt wird – eine wunderbare Brücke zwischen Stadt und Land“, sagte sie. Zudem seien viele bäuerliche Betriebe Pioniere beim Bodenaufbau, in der artgerechten Tierhaltung und durch kleinere Ackerschläge bei der Förderung von Biodiversität. Vielfältige Fruchtfolgen, nachhaltiges Wirtschaften und Klimaneutralität wiesen den Weg für eine langfristige Versorgung mit Lebensmitteln.

Um diese Rolle zu stärken, brauche es verlässliche politische Rahmenbedingungen. Parteien, die den Klimawandel leugneten oder nachhaltige Entwicklungen blockierten, schadeten der Landwirtschaft. Ohne gezielte Unterstützung drohten viele Betriebe zwischen Marktanforderungen und einer wenig zielgerichteten Förderpolitik „unter die Räder zu kommen“. Steuergelder und EU-Subventionen müssten jenen Betrieben zugutekommen, die sich tatsächlich für Umwelt- und Klimaschutz engagieren.

Politische Stimmen und klare Abgrenzung nach rechts

Madlen von den Grünen verwies auf die symbolische Bedeutung des Marktplatzes als Verbindung von Stadt und Land. Diversität, Klimaschutz, Klimaanpassung und die Anerkennung von Ökosystemleistungen seien in der Landwirtschaft ebenso wichtig wie in der Gesellschaft insgesamt. Ziel der kommenden Landtagswahl müsse es sein, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern; zugleich dürfe die „Brandmauer“ der CDU nach rechts nicht fallen. Es brauche politische Kräfte, die sich für Biodiversität, Klimaschutz und einen stärkeren Ausbau des Ökolandbaus einsetzen.

Ein Redner der Gewerkschaft FAU sprach von einem „Traum einer solidarischen, gerechten Gesellschaft“ und kritisierte weltweit erstarkende autokratische und rechtsextreme Bewegungen. Diese lenkten den politischen Diskurs auf Militarismus, Spaltung und Nationalismus. Angesichts der ökologischen und sozialen Krisen sei klar: „Der Kapitalismus als Wirtschaftssystem und als Ideologie ist am Ende.“ Die politische Rechte nutze berechtigte Unzufriedenheit, um Hass zu schüren – dem müsse mit neuen, solidarischen Wirtschaftsmodellen begegnet werden.

Kritik an Mercosur und Forderung nach gerechter Bodenpolitik

Auch das geplante Mercosur-Handelsabkommen stand in der Kritik. Wenke von der Linken warnte, für den Weltmarkt produzierte, gleichförmige Agrarprodukte hätten nichts mit Vielfalt zu tun und passten nicht zu den regional unterschiedlichen Landschaften. Agrarpolitik müsse Einkommen und Existenzen von Landwirtinnen und Landwirten sichern; soziale und ökologische Leistungen müssten endlich einkommenswirksam entlohnt werden. Eine zukunftsfähige Bodenpolitik sei unerlässlich, insbesondere um jungen Landwirtinnen und Landwirten Zugang zu Flächen zu ermöglichen. Während diese kaum Land fänden, würden Investoren über Share Deals riesige Flächen kontrollieren. Zudem thematisierte Wenke die unzureichende Beteiligung von Frauen in der Landwirtschaft und forderte eine aktive politische Frauenförderung: „Gleichberechtigung nimmt niemandem etwas weg – sie macht unsere Landwirtschaft vielfältiger und stärker.“

Solidarischer Konsum als Gegenentwurf

Einen praktischen Gegenentwurf zur Marktmacht großer Konzerne stellte der Hallesche Rübchen e.V. vor, die älteste Foodcoop der Stadt mit rund 270 Mitgliedern. „Uns gibt es seit 30 Jahren, weil wir keinen Bock auf Konzernsupermärkte und Discounter haben“, sagte Kersten vom Verein. Kritisiert wurden Manipulationen im Lebensmitteleinzelhandel, Fertigprodukte der Industrie und schlechte Arbeitsbedingungen. Stattdessen setze das „Rübchen“ auf regionale und überregionale Bio-Lebensmittel, Selbstorganisation und Entschleunigung – „mit Klatsch und Tratsch an der Kasse“.

Nach der Kundgebung machten sich die beteiligten Landwirtinnen und Landwirte mit ihren Traktoren auf den Weg nach Berlin. Dort wollen sie am Samstag, 17. Januar 2026, an der bundesweiten Demonstration „Wir haben es satt“ teilnehmen, die unter dem Motto „Haltung zeigen! Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit“ steht. Die Botschaft aus Halle ist klar: Eine sozial gerechte, ökologische und demokratische Agrarwende braucht Solidarität – zwischen Stadt und Land.

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52 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Mit Transparenten […] setzten die Teilnehmer ein sichtbares Zeichen für eine vielfältige, sozial und ökologisch ausgerichtete Landwirtschaft – und gegen Rechtsextremismus sowie die zunehmende Konzentration von Agrarflächen in den Händen weniger Investoren.

    Also da werden mal wieder wahllos Themen vermischt. 🙄 Damit schreckt man mehr Leute ab als man für sich gewinnt.

  2. fragjanur sagt:

    Wie viel Geld haben sie gekriegt?

    • Nicht genug sagt:

      Weiß ich nicht. Sehr wahrscheinlich aber deutlich weniger als konventioneller Landwirte von der EU bekommen.

    • Frage ja nur sagt:

      Wie viel Geld bekommen Rechtsradikale und Rechtsextreme bei ihren Demos?

      • sach ich doch sagt:

        Jetzt vergleicht ihr euch auch noch mit Rechtsradikalen und Rechtsextremen (warum auch immer Radikale und Extreme getrennt werden aber *in komplett weggelassen werden). Rüben reicht für euch vollkommen aus.

        • Weil es „der Rechtsradikale“ und „die Rechtsradikale“ heißt, nicht „die Rechtsradikalin“. Und weil es „der Rechtsextreme“ und „die Rechtsextreme“ heißt, nicht „die Rechtsextremin“.

          Mit der deutschen Sprache habt ihr Rechtsextremen es nicht so? Und in der Rübe ist sonst auch nicht viel?

          • hallore sagt:

            Hoffentlich weißt du selber, was du Aussagen willst. Aktuell kommt als Antwort von dir wieder nur Beleidigungen, Rufmord, Hass und Hetze. Dein Krankheitszustand wird immer bedenklicher.

          • @hallore

            Ich habe hier eine kurze Einführung in die deutsche Sprache gegeben. Das ist weder eine Beleidigung, noch Rufmord (gegen wen denn überhaupt?), noch Hass und Hetze.

            Ein kleiner Hinweis: „Jetzt vergleicht ihr euch auch noch mit Rechtsradikalen und Rechtsextremen“ und „Rüben reicht für euch vollkommen aus.“ kam nicht von mir sondern von einem „sach ich doch“. Vielleicht hast Du Dich einfach beim Antworten-Button vertan und meintest gar nicht meine kleine Deutschstunde.

  3. Ur-Hallenser sagt:

    Es ist bemerkenswert, wie diese Berufsdemonstranten immer wieder versuchen, ihre totalitär-faschistischen Ideologien in die Bevölkerung zu bringen.

  4. klaus sagt:

    was will man mir mit „rechte rüben unter pflügen“ sagen? aufruf zur gewalt gegen rechts?

  5. Wennemann sagt:

    Wirres ideologisches Gewäsch von Funktionären. Kein Wort z. B. zur Flächenkonkurrenz und Landschaftsverunstaltung durch Solarparks und Windräder. Wer als Bauer von solchen Gestalten repräsentiert wird, sehnt sich sicher zurück in den Schweinestall oder auf seine Ackerflächen.

    • Ganz schwach sagt:

      Flächenkonkurrenz durch Windkraft und Solar? Sag mir, dass du keine Ahnung vom Flächenbedarf hast, ohne mir zu sagen, dass du keine Ahnung vom Flächenbedarf hast.

      Die Anbaufläche für unnütze Energiepflanzen (verwendet zum Beispiel für Biogas, das übrigens das dreifache an kWh-Subvention von erneuerbaren Energien bekommt) und sehr viel Viehfutter. Je mehr erneuerbare Energien wir nutzen, desto weniger Fläche würden wir für sinnlose Energiepflanzen benötigen. Zack! Flächenkonkurrenz aufgelöst. *1

      Zudem kann Solar und Windpark multifunktional genutzt werden. Agri-Photovoltaik ist nicht neu, Windparks werden durch neue Technik effizienter. *2

      Quellen:
      *1 https://docs.google.com/document/d/1xtJDNa8DFzOoT0BcZVZTYyHwKYzY90da23S4fRlUhcU/edit?pli=1&tab=t.0
      *2 https://www.vsb.energy/de/de/projekte/windpark-elster-repowering/

      tl;dr: Du redest von Flächenkonkurrenz, weil du einen Wissensstand von 2010-2015 hast. Einfach mal ein wenig recherchieren, was in der Welt passiert. Selbst China weiß ja vom Nutzen der Erneuerbaren.

  6. Alt-Hallenser sagt:

    Das ist doch keine Bauerndemo🙈

  7. chris sagt:

    Das sind keine Bauern, die Kundgebung war von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Anzahl Mitglieder … eher unbedeutend. Allein wenn man die Transparente und Ansprachen liest, weiß man um wessen Geistes Kind es sich hier handelt.

  8. Wario sagt:

    Solange Äcker und Wälder für Solar, Windräder und Stromspeicher geopfert werden können sie demonstrieren wo sie wollen. Es ändert sich nichts. Auch Rückrufe für Bio-Artikel steigen weiterhin. Hoffentlich bekommen sie den vergeudeten Diesel für die Traktoren von ihren NGOs und die Zeit auch gut vergütet. Bei den Preisen. Achja von der EU gibt s ja auch Förderung.😉

    • rück gerufen sagt:

      „geopfert“ 😂😂

    • Noch so einer... sagt:

      Bitte mal die Quelle dafür, dass die Rückrufe für Bio-Artikel steigen. Auch ob du nominal oder relativ meinst.

      Für den Rest deiner Aussagen, kopiere ich meine obige Aussage zu dem anderen Unwissenden:

      Flächenkonkurrenz durch Windkraft und Solar? Sag mir, dass du keine Ahnung vom Flächenbedarf hast, ohne mir zu sagen, dass du keine Ahnung vom Flächenbedarf hast. Die Anbaufläche für unnütze Energiepflanzen (verwendet zum Beispiel für Biogas, das übrigens das dreifache an kWh-Subvention von erneuerbaren Energien bekommt) ist das zigfache und dazu noch sehr viel Viehfutter.

      Je mehr erneuerbare Energien wir nutzen, desto weniger Fläche würden wir für sinnlose Energiepflanzen benötigen. Zack! Flächenkonkurrenz aufgelöst. *1

      Zudem kann Solar und Windpark multifunktional genutzt werden. Agri-Photovoltaik ist nicht neu, Windparks werden durch neue Technik effizienter. *2

      Quellen:
      *1 https://docs.google.com/document/d/1xtJDNa8DFzOoT0BcZVZTYyHwKYzY90da23S4fRlUhcU/edit?pli=1&tab=t.0
      *2 https://www.vsb.energy/de/de/projekte/windpark-elster-repowering/

      tl;dr: Du redest von Flächenkonkurrenz, weil du einen Wissensstand von 2010-2015 hast. Einfach mal ein wenig recherchieren, was in der Welt passiert. Selbst China weiß ja vom Nutzen der Erneuerbaren.

  9. Kein NGO sagt:

    Als ich die Überschrift gelesen habe, habe ich schon gedacht. Oh mein Gott. Jetzt geht’s wohl in die andere Richtung, aber als ich die gestalten gesehen habe, wusste ich genau aus welcher Ecke es kommt

  10. Deppenstadl sagt:

    Wer kennt sie nicht, die rechtsextremen Lebensmittel.

  11. Bürger sagt:

    Glauben die wirklich, dass ihre Probleme gelöst werden, wenn sie dem Regime in den Arsch kriechen, dass seit 35 Jahren für eben diese Probleme verantwortlich ist? Niedlich.

  12. Kaum Nachnamen - oder garkeine Namen ... Klasse! sagt:

    Die üblichen Schwurbler aus der Ökofascho-Ecke: Permakulturgärtner, Demeter-Gläubige, Aussteiger, Bio-Faschos …. ’ne durchgeknallte Grüne und Activisti von der anarchistischen FAU² toben sich aus.

    Gebrabbel vom bösen Kapitalismus – aber selber immer schön absahnen. Palavern von Öko, Umwelt & Klimarettung – rattern aber mit ihren „Traktoren“ nach Berlin. Bio-Diesel … glaubt doch eh keiner!

    Bis zu 50 Wichtigtuer – offenbar nur unterstützt von Irregeleiteten und Anarchos. Warum also so ein Bohei um SOWAS?

    ____________

    ² FAU – Grüße vom VS-Bericht, LSA, 2024, VSB_2024_pressefassung_final.pdf, Seite 97

  13. Lichterfee sagt:

    Biodiversität und Klimaschutz sind wichtig für unser aller Lebensqualität. Rechtsextreme Ideologien negieren das und stören gewaltig das vielfältige Zusammenleben in Stadt und Land.

  14. Wolli sagt:

    Was deren Anliegen mit der AfD zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

  15. wolli sagt:

    Den stattfinden Klimawandel leugnet m.W. keine Partei, es geht im Streit nur um den Anteil des menschengemachten Anteil am Klimawandel.

  16. Haltungg zeigen??? - Hauptsache mit Maske zeigen! sagt:

    Das Video fetzt. Wer bis dahin nicht begriffen hat, was für eine Luschen-Veranstaltung das war … ja, letzte Chance! Ansonsten: der/die/dös merkts danach sicher nimmermehr!

    Grüne Parteifahne – stabil dabei!
    Eben!
    Also …. 🙂

  17. Daniel M. sagt:

    Ihr gutes Recht ist, politisch Stellung zu beziehen. Allerdings wird da etwas vermischt, was nicht vermischt gehört. Wer viele Produkte aus biologischer Landwirtschaft konsumiert, ist nicht automatisch gegen die Afd. Ja, gut, die Afd ist gegen unsere Heimat und deren Schutz, zu dem auch die Böden gehören. Das macht sie immer wieder deutlich. Größere Antipatrioten gibt es momentan nicht. Außer ein paar verblödete Grüne vielleicht. Aber prinzipiell halte ich von diese Art von Demonstration nicht viel. Aber vielleicht verstehe ich es nur nicht. Möglicherweise konsumieren ja wirklich afd-Wähler mehr minderwertige Produkte aus konventionellem Anbau, der deutliche Spuren im Hirn hinterlässt. Wer weiß?!

    • Wario sagt:

      @Daniel , wo ist die AfD gegen unsere diese Heimat, deren Schutz, dem Schutz der Bevölkerung, des Landes, der Wirtschaft, ich seh da nur ein Wahlprogramm aus der Zeit der Wende, als linke und grüne fast keine Rolle spielten .?! Damals machten DVU und CDU/CSU gemeinsam Wahlkampf gegen die SPD . Weisst du wer gewann??

      • Waluigi sagt:

        Gewonnen hat die „Allianz für Deutschland“, weil sie den Leuten gesagt hat, was sie hören wollten, weil sie einfach klingende, aber falsche Lösungen angeboten hat und weil sie an den Patriotismus appelliert hat.

        Erinnert dich das vielleicht an irgendeine politische Gruppe von heute, die sogar einen ähnlichen Namen hat und die wieder erfolgreich die naiven Massen einwickelt?

  18. Herdenschnulli sagt:

    Die Regenbogenbauern spielen die Blockflöte und tragen Maske. Was soll’s? Die Landwirte werden von der EU und der BuntesRegierung seit Jahrzehnten systematisch zerstört und brüllen dann brav das Feindbild an, was ihnen eben jene Obrigkeiten und NGO-Funktionäre zum Abkläffen vor die Nase halten. Genau mein Humor! Hoffentlich pflügen diese klugen Bauer:innen nicht aus Versehen eine solidarische linke Rübe unter!

  19. Henk sagt:

    Was ist denn das für eine spassfeindliche Truppe? Zum Totlachen!

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