Handwerkskammer Halle: Umsatzrückgang im Handwerk ist deutliches Alarmzeichen

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Handwerkskammer Halle

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10 Antworten

  1. Übrigens brauchen wir unglaublich viele lokale Handwerker, wenn die Energie- und Wärme- und Verkehrswende endlich wieder gestartet statt massiv ausgebremst werden.

    Und eine lokale Handwerksbranche sucht grade händeringend Leute, weil sie sich vor Arbeit gar nicht retten kann: Die Fahrradbranche.

    • mirror mirror sagt:

      Da hat das Handswerk richtig Glück. Die heutige Generation der Radler ist zu blöd, einen Platten selbst zu reparieren.

      • Avatar Ronny sagt:

        Du hast mal gesagt, du wärst selbst Radler. 😉

        • Avatar Radfuchs sagt:

          „…Die heutige Generation der Radler ist zu blöd, einen Platten selbst zu reparieren…“

          „mirror“ ist so blöd, der hat nicht die geringste Ahnung davon, was Fahrradhandwerker so alles können und tun müssen.
          Das Einzige was ihm einfällt sind Plattfüße, die mit modernen Fahrradreifen lângst nicht mehr so häufig auftreten.

  2. Avatar Piccolo sagt:

    Na wer will denn noch ein Handwerk lernen? Da muss man doch arbeiten und verdient nicht! Da studiert man lieber und setzt sich als Beamter hinter einen Schreibtisch

    • Avatar Malte sagt:

      Aber nur dort, wo auch noch verbeamtet wird. sa-Anh. gehört da schon nicht mehr dazu… Und die Zahlungsmodalitäten im Handwerk sprechen ohnehin Bände; keine Tarifverträge, Arbeitsrecht nach Auslegung, Mitarbeitervertretungen etc… macht nicht Lust auf Handwerk.

  3. Avatar Erzähl sagt:

    Und wenn man einen Handwerker braucht, bekommt man einen ums verrecken nicht. Da kann doch Det Umgang gar nicht zurück gegangen sein. Irgendwas stimmt da nicht

  4. Avatar Kasob sagt:

    Bestatter ist ein Handwerk? Vielleicht wenn man zusätzlich Särge und Urnen baut.

    • Avatar 3 4 5 sagt:

      Nennt sich „Erdmöbeltischler“, war schon immer ein Lehrberuf.
      In Zukunft möglicherweise nicht mehr, in ein weißes Tuch wickeln, ab in die Grube , gen Mekka ausgerichtet ist einfacher

  5. Avatar Erwin sagt:

    Kann das bitte erklärt werden? Wie hängt denn die Eindämmungsverordnung mit dem Handwerker Umsatz zusammen?

    • Avatar Schruppi sagt:

      Herr Keindorf kann nur Bürgerentscheid anleiern oder Staatsknete abgreifen. Bürgerentscheid geht hier nicht, also müssen Fördermittel ausgetütet werden. Da wird dann eben einfach irgendwas behauptet. Ich kann micht auch nicht erinnern, dass Handwerker irgendwo Schlange standen und sich um Aufträge geprügelt haben. Ich hatte vielmehr Glück, überhaupt jemanden zu erreichen und haben dankend mehrere Wochen Wartezeit akzeptiert. Allerdings brauchte ich auch keinen Schornsteinfeger…

      • Avatar 10010110 sagt:

        Zum Handwerk gehören auch Friseure, Augenoptikerinnen, Hörgeräteakustiker, Sattler, Nagelstudios oder Reinigungsdienste, und die hatten während der allgemeinen Schließungen durchaus weniger zu tun, weil die Kundschaft ausblieb.

        Siehe auch https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/handwerk-umsatz-rueckgang-101.html

        • Avatar Pf sagt:

          „Das war das erste Mal seit acht Jahren, dass die lange Zeit erfolgsverwöhnte Branche Rückgänge verbuchte.“

          Acht Jahre Wachstum und nun ein paar Cents weniger Umsatz. Schrecklich. Da haben sie sich ihrer Förderung aus Steuermitteln aber wirklich verdient.

        • Avatar rellah2 sagt:

          Hatten Optiker, Hörgeräteakustiker, Sattler zu? Und haben Reinigungsdienste nicht gearbeitet?

          • Avatar Erwin sagt:

            Ich denke nicht.

          • Avatar 10010110 sagt:

            Wenn Büros wegen Heimarbeit nicht mehr offen sind, haben auch Reinigungsdienste nicht viel zu tun. Und ja, ich kenne einen Hörgeräteakustiker, der in Kurzarbeit war, weil der Laden so wenige Kunden hatte, dass es sich für den Betrieb eher gelohnt hat, Kurzarbeit zu beantragen, als die Mitarbeiter den ganzen Tag fürs Nichtstun zu bezahlen. Und zumindest der Sattlermeister in der Kleinen Ulrichstraße hatte seinen Laden geschlossen, genau wie alle anderen nicht systemrelevanten Geschäfte.

          • Avatar Kazan sagt:

            @10010110 die kaum besetzten Büros waren bei den Reinigungsfirmen weniger das Problem. Ehr die geschlossenen Geschäfte, Gaststätten und der eingeschränkte Unterricht in den Schulen. Wenn man vieles davon an Kunden hat, musste man einen Teil seiner Leute in Kurzarbeit schicken.

      • Avatar 3 4 5 sagt:

        Durch die Maskenpflicht verlängert sich die Verweildauer beim Kunden. FFP2 nach höchstens 75 min. 30 min. Pause.
        Aber der Kunde ist nicht gewillt das bei Angebot und Rechnungslegung zu akzeptieren!

      • Avatar 3 4 5 sagt:

        @ Schruppi
        Wenn es so einfach ist warum machst du das denn nicht?
        Etwas Allgemeinbildung in dieser Richtung würde auch dir gut tun.
        https://www.ausbildung.de/berufe/schornsteinfeger/

        • Avatar Schruppi sagt:

          Danke, Herr Keindorf, aber ich möchte gerade nicht auf staatliche Zuschüsse und Steuererleichterungen angewiesen sein. Trotzdem Gut Schorn!

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