Hanfmahnwache in Halle zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut

Auch in diesem Jahr macht die Ortsgruppe Halle-Saalekreis des Deutschen Hanfverbands zum „Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut“ mit einer Mahnwache und einem Informationsstand auf die Schäden, die durch die Prohibition verursacht werden, aufmerksam.

Die Mahnwache findet von 10 bis 17 Uhr an der Ecke Geiststraße / Universitätsring statt.

„Die Prohibition schafft seit Jahrzehnten massive Verschuldung und damit Armut. Das muss endlich aufhören!“, so die Sprecherin Angelika Saidi. „Grundloser Führerscheinentzug, angeordnete MPU‘s, hohe Geldstrafen und verfehlte Gefängnisstrafen sind nur einige Beispiele einer Politik, die Menschen ihre Rechte vorenthält und die Würde mit Füßen tritt.“

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4 Antworten

  1. Tanzbär sagt:

    Wir sollten dort unseren Namen tanzen und eventuell eine Chrystal-Wache abhalten.

  2. Emmi sagt:

    Die haben selbst zu viel konsumiert

  3. Trittbrettfahrer sagt:

    Wir hier irgendwelche Dauerkiffer das Thema Armut für ihre Zwecke instrumentalisieren… Peinlich.

  4. Reiner sagt:

    Bei der Überschrift dachte ich es geht ihnen um Armut der Hanfbauern in Südamerika oder dergleichen.
    Aber das ist ja echt armselig.

  5. Zappelphilipp sagt:

    Grundloser FS Entzug…🤣🤣
    Genau mein Humor … Die Kiffer. 🤦

  6. Jim Knopf sagt:

    Mit dem Verkauf von “ Gras “ wollen Die Armut bekämpfen .

  7. Gute Idee! sagt:

    Guter Vorschlag!

    Wenn der Anbau von 2-3 Cannabispflanzen erlaubt wäre, gäbe es keinen kostenintensiven und umweltschädlichen Cannabisschmuggel aus den Niederlanden oder Marokko mehr. Den Dealern würde man das Wasser abgraben.

    Jeder Kiffer würde ein paar Hundert Euro im Jahr sparen. Immerhin! Zur Zeit werden immer noch Hunderte Millionen deutsche Euro für Cannabisimporte ausgegeben. Das muss nicht sein.