Hasi: Kein Zutritt für „Nazis, Bullen, Chauvinisten und sonstige Wixer“

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Dieses Thema enthält 47 Antworten und 6 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  gleicher vor 5 Monate.

Ansicht von 30 Beiträgen - 1 bis 30 (von insgesamt 47)
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  • #91089 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Ob die armen Kinder mal was lernen, besonders zum Sprachgebrauch in heutiger Zeit? Vielleicht immer erst und nur auf eine harte Tour.

    #91092 Antwort

    10010110

    Da ist noch eins etwas verwischt, was nicht erwähnt wurde, und es sieht nach „Ordnungsamt“ aus.

    #91094 Antwort

    HansimGlück

    Jetzt wollte Scholtyssek das Hasi auch mal besuchen und dann das. 🙂

    #91096 Antwort

    Nancy a

    Einfach mal auf die Website von hasi gehen, da steht auch schon sehr deutlich wer rein darf und wer nicht. Eine öffentliche Begegnungsstätte sieht bei mir ein bisschen anderst aus. Aber da sind wohl wieder zu viele auf einen Auge blind.

    #91097 Antwort

    Schildermaler

    Wo steht da was von Zutritt verwehrt? Und wo genau steht oder stand das Schild?

    Aber viel interessanter ist noch, mit welchem der aufgezählten Personengruppen sich der einsame Zeuge Scholtyssek identifiziert. Er ist zwar pummlig, aber kein Bulle und beim Ordnungsamt ist er auch nicht. Was bleibt da noch?

    #91098 Antwort

    Anti

    Den Zutritt von Lektoren und Grunschullehrern sollten sie angesichts des Plakates aber vielleicht erlauben.

    #91101 Antwort

    Survivor R

    Ich hoffe die Polizei zeigt dem kriminelle Haufen wer dort das Sagen hat.

    #91102 Antwort

    HansimGlück

    Wo genau steht denn das Nancy? Hilf mal.

    #91116 Antwort

    Eisenbart
    Teilnehmer

    Hansilein, jetzt enttäuschst du mich aber. Quatschst hier immer dazwischen und kennst noch nicht mal den Internetauftritt deiner Hasenfreunde, oder warum stellst du so dumme Fragen? Die Ausschlussklausel kann sich je jeder Hase auslegen wie er will und schon kommste nicht rein. Die „kritischen Nachbarn“ halten sich jedenfalls die Ausschlussklausel.

    #91118 Antwort

    Sprachlos

    Na so lange sie sich selber noch für die größten halten, ist die Welt von Hasi doch in Ordnung. Und das mit dem schild – da war bestimmt wieder die SPD schuld oder irgendwer anders, aber nicht Hasi!!!

    #91123 Antwort

    Zeckenfrei

    Es kann nur eine Lösung geben!

     

    #91127 Antwort

    10010110

    Was kann denn das arme Haus für seine Bewohner?

    #91136 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Wo er Recht hat…

    #91139 Antwort

    Mina

    Das Haus kann nix dafür. Vielleicht wäre es endlich mal an der Zeit, dass der OB sich positioniert. Für oder gegen demokratische Grundsätze. Auf alle Fälle transparent!

    #91141 Antwort

    Henriette Quade

    Liebe hasi, lasst uns zusammen rauskommen aus der darkness! Wir haben nichts zu verlieren. Ich bin dabei.

     

    #91149 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Nicht vergessen „Ordnungsamt“ steht auch noch drauf.

    Sie legen die Haufen selber, in die sie reintreten.

     

    #91170 Antwort

    gleicher

    nun fällt  die Maske der „soziokulturellen Freiraumaktivisten“ völlig.

    und das ist gut  so … erleichtert dies doch den Schlussakt erheblich.

    einfach wegkehren den dreck.

     

    #91172 Antwort

    Mina

    Wo gibt es viel Mohnkuchen?

    #91186 Antwort

    10010110

    Vielleicht wäre es endlich mal an der Zeit, dass der OB sich positioniert.

    Das hat er doch schon getan – für das HaSi, und damit unter Umständen auch gegen Rechtsstaatsprinzipien. Aber das kennt man ja nicht anders vom „schnell, schnell“-Bürgermeister.

    #91206 Antwort

    ANALphabet

    Ausschlussklausel Ha7, Capuze e.V.

    Die Vereinsmitglieder des Capuze e.V. behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen auszuschließen, die sich rassistisch, faschistisch, nationalistisch, antisemitisch, homo/transphob, sexistisch oder sonst menschenverachtend und diskriminierend verhalten, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistisches, faschistisches, nationalistisches, antisemitisches, homo/transphobes, sexistisches oder sonstiges menschenverachtendes und diskriminierendes Verhalten in Erscheinung getreten sind.

    Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen der Montagsdemonstration sind ausgeschlossen.
    Ausschlussgrund ist ebenso das Tragen von Marken und Kleidungsstücken, die der rechten Szene zu zuordnen sind oder deren Inhalte, Symbole und Codes abbilden.
    Wir schließen Personen aus, die Strukturen unterstützen, fördern, reproduzieren oder befürworten, die unseren Grundsätzen widersprechen.
    Menschen, die innerhalb des Hauses und des Geländes gegen den im Haus beschlossenen Handlungskonsens verstoßen, oder diesen nicht umsetzen, werden ausgeschlossen.

    Menschen, auf die oben genanntes zutrifft ist der Zutritt zur Hafenstraße 7, dem Haus und dem dazugehörigem Gelände verwehrt bzw. werden verwiesen.

    Ist ja ganz schön krass was die Hasis sich raus nehmen.

    „…ist der Zutritt zur Hafenstraße 7, dem Haus und dem dazugehörigem Gelände verwehrt bzw. werden verwiesen“

    Ähm, kurze Frage, wer ist Eigentümer des Grundstücks?

    Wird endlich Zeit das mal eine Hundertschaft das Haus aufräumt und das Objekt von den roten GSox befreit wird.

    #91210 Antwort

    gleicher

    Ausschlussklausel Ha7, Capuze e.V.

     

    ein in extremistischen kreisen übliches Geschreibsel .. lässt  sich  nach  allen Richtungen auslegen und interpretieren … hier zeigt  sich die echte Toleranz dieser Idiotien

    #91242 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Hm, aber was wäre, wenn sich dort niemand des hauses verweisen ließe? Polizei holen? Hausrecht durchsetzen? Eher doch wohl nicht…

    #91250 Antwort

    Nachtschwärmer
    Teilnehmer

    Die Vereinsmitglieder des Capuze e.V. behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen

     

    Diese linksradikalen Terroristen nehmen das Maul ganz schön voll. Seit wann haben kriminelle Hausbesetzer denn ein Hausrecht? 😮

     

    #91251 Antwort

    Sheriff (Nott.)

    Niemand hat Rechte. Sie sind geächtet und vogelfrei. Jeder von denen ist auch ohne rechtskräftiges Urteil eines Gerichts allen erdenklichen Straftaten schuldig und wird mit der Maximalstrafe belegt. Hugh!

    #91276 Antwort

    Alte Seilschaft

    ..mit uns wär das garantiert nicht passiert …. eure Ehemaligen aus der KD in der Dr.-Richard-Sorge-Str.

    ..und heute wird garantiert nichts passieren, so ist der Witz der Geschichte

    #91278 Antwort

    Eisenbart
    Teilnehmer

    Einem MZ-Journalisten erteilten sie Hausverbot, weil sie sich durch seine Artikel geschädigt fühlten.  (mz) – Quelle: https://www.mz-web.de/29875638 ©2018. Tja, die dürfen das. Illegal sein, aber anderen was verbieten wollen. Wieso auch nicht? Unser OB Männchen mit seiner Verwaltung lässt so etwas durchgehen. Das ist positionieren genug und ein klares Signal an sein Wahlvolk. Die genehmigen sogar noch Veranstaltungen der Illegalen. Den OB wähle ich noch mal, dann darf jeder alles, denn er unterstützt ja alle, die sich an die geltenden Gesetze halten. Hahaha!

    #91282 Antwort

    Nachtarsch

    Die rechte Drecksbrut haut wieder mal Scheiße raus.

    #91290 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Fakt ist eindeutig, daß man sich mit solcher Wortwahl schon mal keine Freunde macht… aber das lernen die dann auch noch, wenn sie vor Gericht genauso „argumentieren“. Das wird ihnen der Amtsrichter schon klarmachen….

    #91291 Antwort

    Eisenbart
    Teilnehmer

    Nachta… du verwechselst da was.

    #91301 Antwort

    Poggenburg

    Wie kleinkariert unsere Stadt ist, wer will schon Red Bull auf dem Gelände.

    Und Nazis will auch keiner.

     

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