Heute: Corona-Schnelltests auf dem Hallmarkt und in Trotha

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19 Antworten

  1. Avatar Nichtmitmir sagt:

    Die sind nicht Kostenlos!

  2. Avatar BW sagt:

    Nix wie hin, es ist kostenlos!!
    Hilft euch aber auch nicht weiter, Hotels zu, Gastronomie zu……etc FÜR WAS TESTEN?????
    Es sei denn, du willst die Testkampagne unterstützen und finanzieren. Aber danach bitte nicht klagen über Einsamkeit….etc
    Dümmstenfalls darfst du zwei Wochen zu Hause bleiben in deiner Wohnung, wenn Positiv. Aber so ein Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden kann ja auch recht unterhaltsam sein

    • Avatar klaus sagt:

      Noch lustiger ist es, wenn man Infektion ist, daheim alle andteckt und dafür eine harmlose, kostenfrei angebotene Testung ausgelassen hat.
      Zugegeben, die Chancen beim RussischRoulette zu verlieren sind höher, aber da trifft es ja auch nur einen selbst

  3. Avatar warum? sagt:

    „FÜR WAS TESTEN?????“

    …um möglicherweise sicher zu stellen, daß Meinereiner nicht ein weiteres Glied in der Kette ist… (merke ich sonst erst einige Tage später)

    – „Testkampagne“? Sowas ist zeitlich begrenzt, der Begriff passt also nicht!
    – „finanzieren“? Bezahlen wir eh alle (über Steuer, Arbeit, Lebenszeit,…) – warum also nicht?

    Sowas nennst sich Vorsichtsmaßnahme. Menschen mit Verantwortungsbewusstsein könnten veranlasst sein, dies zu auch nutzen. – Dieses ist ein soziales Verhalten (positiv belegt)

    Autoritätsverweigerer dagegen haben mit sowas ein massives Problem – wenn dennoch begründet und absprechen von Tatsachen nicht sonderlich intelligent ist es „besser ne Meinung als ne Bildung“ zu haben?
    Dieses ist kein soziales Verhalten (negativ belegt)

    Bitte nicht andere davon abhalten diese Möglichkeit zu nutzen. Dies wäre doch asozial, oder?

    Frage: Schnallen Sie sich beim Autofahren an?
    Antwort: mir egal – wäre in diesem Fall nur Ihr schaden.

    – „Einsamkeit“? Dann haben Sie in Ihrem Leben etwas falsch gemacht (ist noch nicht zu spät dies zu ändern!)

    • Avatar negativ belegt sagt:

      „Dieses ist ein soziales Verhalten (positiv belegt)“

      Alles andere ist dann was? Asozial? … Man bist du ein Spezi! Zum Glück gibt es in meinem persönlichen Umfeld und auch im Bekanntenkreis keinen solchen Corona-Befehlsempfängertypen wie dich. Gäbe es garantiert auch nicht mehr lange …!

  4. Avatar Spaß dabei sagt:

    Testen, testen, testen, Quarantäne macht immer wieder Spaß!

  5. Avatar Ohh sagt:

    In Peißen kann man sich auch testen lassen, muss sich vorher anmelden, deshalb steht die ganze Station ungenutzt leer herum, idiotisch

  6. Avatar Jana sagt:

    Erst reichten Stoffmasken… dann hat der Bund Millionen OP- und FFP2 Masken bestellt und diese teilweise nicht bezahlt (https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-schutzmasken-prozess-100.html). Dann kam die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske Ende des Jahres, damit das Geld für die bezahlten Masken wieder reinkommt. Jetzt kommen die FFP2 Masken im ÖPNV zur Pflicht (vermutlich gibt es davon noch zu viele), ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie. Und an den Zahlen wird sich trotzdem nichts ändern.

    Dann kommen Testmöglichkeiten…erst nur wenn du ein Verdachtsfall bist, jetzt für jeden der möchte. Sogar auf Arbeit werden die hinterher geworfen (aber auch erst 1 Jahr später). Aber auch dieses Geld muss wieder reinkommen.

    Sinnvoll ist es, wenn Symptome vorliegen. Aber nicht weil Max Mustermann auf dem Markt Langeweile hat. Logisch, dass die Zahlen weiter nach oben steigen, je mehr getestet wird.

    • Avatar merlin80 sagt:

      Ein positiver Test obwohl keine Symptome vorliegen. Dann hat dann der Test doch genau seinen Zweck erfüllt.
      Ja, natürlich steigen dann die Zahlen. Aber eben durch Personen positiv sind und andere dadurch stecken würden.

    • Avatar Hans G. sagt:

      Du klingst fast so intelligent wie Jana aus Kassel. Es ist nicht nur sinnvoll wenn Symptome vorliegen, da Menschen ohne oder mit sehr geringen Symptomen bereits ansteckend sein können. Zudem können auch Menschen ohne Symptome an schwersten Langzeitfolgen leiden, die Quote ist sogar ziemlich hoch, je nach Studie sind wir da bei über 10%. Mittlerweile dürfte doch jeder im Bekanntenkreis Leute kennen, die auch weit nach der Coronaerkrankung noch mit den Spätfolgen zu kämpfen haben.

  7. Avatar sXe4Life sagt:

    Frage für den Unwissenden: Wenn ich eine repräsentative Menge Menschen teste und die Infektionszahl dann auch 100.000 Einwohner hochrechne, erhalte ich eine Inzidenz. Wenn ich nun doppelt soviele teste und dasselbe tue, kann ich ein neuerliches Horrorszenario zeichnen. Was ändert sich an der Sachlage? Nichts

    • Avatar west sagt:

      aber es wirkt doch so viel bedrohlicher. man kann wieder viel mehr mit „rot“ arbeiten…

    • Avatar Bähm sagt:

      Unwissend ist voll uns ganz richtig!
      Die 7 Tage Inzidenz wird nicht wie eine Meinungsumfrage ermittelt und dann einfach mal linear hochgerechnet.
      Sondern es werden die realen positiven Fälle (btw. nicht die Schnelltests sondern der Laborbefund!) der letzten 7 Tage durch die Einwohneranzahl der Stadt/Landkreis dividiert und dann mit 100000 multipliziert.
      Das Ergebnis ist ein Wert den man unabhängig von der Einwohneranzahl des Testgebietes vergleichend betrachten kann. Der gleitende Durchschnitt von 7 Tagen soll die Kurve nur ein wenig glätten um das statistisch besser darstellen zu können.

      Wenn man doppelt soviel testet, findet man also ein paar mehr positive Befunde, die dann nochmal durch einen PCR bestätigt werden, die dann eben nicht mehr draußen rumrennen und andere unwissendlich anstecken können.
      Nix mit Horror usw.

      • Avatar west sagt:

        …“Wenn man doppelt soviel testet, findet man also ein paar mehr positive Befunde“… sehr relativistisch ausgedrückt. nichts desto trotz sind die positiven testergebnisse proportional zur anzahl der tests. und da diese anzahl der tests nicht konstant ist, ist auch der inzidenzwert schwankend und nicht wirklich belastbar. da kann man hochrechnen wie man will.

        • Avatar Bähm sagt:

          Aber wenn das Infektionsgeschehen abflachen würde, würde auch die Positivrate sinken. Ohne Tests tappt man ganz im Dunkeln.
          Aber mal andersherum gefragt: Welche Kenngröße würden Sie als belastbaren Wert nutzen? Freie Intensivbetten oder Todeszahlen sollte man m.E. nicht nehmen, denn sie laufen den Infenktionszahlen 2-3 Wochen hinterher. Wenn man erst bremst wenn die Leute ins Krankenhaus kommen ist das Kind schon lange in den Brunnen gefallen.

          • Avatar west sagt:

            das ist richtig. aber man kann ja, nicht wie bisher die absolutzahl (inzidenzwert) angeben, sondern das verhältnis von gesamttests zu positive fälle. das ist sicher auch nicht das non plus ultra, aber wesentlich aussagefähiger was das tendenzielle geschehen betrifft als eine zahl, die sich schon auf grund der testanzahl verändert, unabhängig der realen positiven fälle.

        • Avatar Hans G. sagt:

          Der Wert ist schon irgendwo belastbar, natürlich kann er in einem gewissen Rahmen schwanken. Die wichtige Frage, hast Du eine bessere und praktikable Alternative?

    • Avatar Hans G. sagt:

      Ich antworte dem Unwissenden hier natürlich gerne. Du hast natürlich nicht ganz unrecht, wenn ich jetzt mal spontan die nächste Woche die Tests verdopple, dann wird vermutlich die 7-Tage-Inzidenz steigen.
      Da wir schon jetzt aus Mangel an Tests versuchen hier möglichst gezielt zu testen, wird sich aber die Zahl nicht 1:1 entwickeln.

      Jetzt sind natürlich nicht alle unwissend und man beobachtet auch die Positivrate der Tests, hier gibt es dann einen weiteren Indikator wie es mit der realen Infektionslage aussieht.

      Langfristig ist es aber deutlich besser, wenn man so viel wie möglich testet, gerade weil völlig symptomlose Menschen Corona übertragen können. Je mehr dieser Fälle man identifiziert und isoliert um so mehr sinkt die echte Anzahl an infizierten. Würde man jetzt also theoretisch 100% der Menschen testen können und würde dies ein paar Wochen alle paar Tage durchziehen, bis etwaige Inkubationszeiten etc. herum sind, dann hätten wir natürlich kurzfristig sehr hohe Inzidenzen, aber nach wenigen Wochen wären die Zahlen bei entsprechender Isolation nahe Null.

      Übrigens reicht ein Blick in die Krankenhäuser um zu erkennen, dass die Inzidenzen wohl näher dran am aktuellen Infektionsgeschehen sind als manche denken. Ziemlich besorgniserregend ist in dem Zusammenhang die Tatsache, dass trotz Impffortschritt die Intensivstationen so stark gefüllt sind.

  8. Avatar Mephisto sagt:

    Schon vergessen? – Vertrauen ist gut – Testen ist besser.!

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