Hip-Hop und Breakdance auf dem Markt, Liebich schimpft über Afrikanermusik

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26 Antworten

  1. G sagt:

    Also wenn der kleine schreihals dafür sorgt das sich unsere stadtoberen etwas zur marktbelebung einfallen lassen soll mir das recht sein.. Sein gekeife versteht man ja ohnehin nicht.

  2. Basti sagt:

    Als ob seine Anhänger irgendein Recht hätten dich festzuhalten ?! Was wenn ich im Gegenzug auf versuchter Nötigung plädiere ? Er kann gerne zur Polizei gehen und versuchen Anzeige zu erstatten, aber nicht seine Schutzstaffel losschicken.

    • Hans G. sagt:

      Natürlich, wenn Du eine offensichtliche Straftat begehst, dann kannst Du festgehalten werden:
      https://dejure.org/gesetze/StPO/127.html

      Mit den dort genannten Einschränkungen.

    • Fimbulvetrsson sagt:

      Auf Nötigung plädieren? Und wieso versuchte Nötigung?

      Lass das lieber mit dem Theoretisieren und übe dich in der Praxis. Geh hin, demonstriere (legal) gegen ihn und zeige ihn bzw. sein Dummvolk an, wenn du dich entsprechend angegriffen und in deinen Rechten verletzt fühlst. Genau das übernimmt die Polizei, genau dazu ist sie da. Ob das dann strafbar ist und wie es bestraft wird, entscheiden Staatsanwaltschaft und evtl. die Gerichte, denn genau dazu sind die wiederum da.

      Aber hör auf, halbgewalkte Hypothesen bar jedes Grundlagenwissens in’s Internet zu werfen. Das bringt gar nichts.

      • Basti sagt:

        Beruhige dich, ich hab es ja verstanden ! Ist für mich trotzdem wenig nachvollziehbar, dass so einer, der den ganzen Tag hetzt, da rumsteht und meint, er müsse Leute losschicken. Was passiert dann ? Halten die dich fest, bis einer der Polizisten dazukommt oder nötigt er mich in Richtung Polizei oder rennt er zu den Polizisten und zeigt mit dem Finger auf mich ?

        • Fimbulvetrsson sagt:

          All das wird dich nicht tangieren, solange du weiter schön im Sessel sitzen bleibst.

          Was wer wie machen würde, verrät dir höchstens die Glaskugel. Eine solche hast du, glaubt man deinen sonstigen Verlautbarungen.

        • Hans G. sagt:

          So einer? Das sind ja sonst die Worte von irgendwelchen Rassisten. Er genießt die selben Rechte wie alle anderen.

          Bei einer solchen Demo wird man wohl festgehalten bis die Polizei mindestens die Personalien vom Täter aufgenommen hat. Und das ist alles im Zweifel legal und richtig.

  3. xxx sagt:

    „sein Auto mit Brülleinrichtung“

    Schöner kann man es nicht ausdrücken.

  4. A. sagt:

    Herr Liebich: 👎🏻

  5. tiktak sagt:

    das mit dem Daumen runter war ne super Idee hoffentlich machen das noch einige so wär lustig wenn er sich darüber aufregen würde aber nichts dagegen machen kann XD

  6. schroeter1a sagt:

    Früher war es Bodenturnen, heute tanzen. Tanzen ist etwas anderes. Wer 30 Jahre tanzt kennt den Sport.

    • Fadamo sagt:

      Das weiß doch die heutige Jugend nicht mehr. Zivilisierte Werte bekommen sie in der Schule nicht mehr vermittelt, da gibt der Schüler den Ton an und nicht der Lehrer.

      • chris sagt:

        genau, früher war das noch was-deutsche zucht und deutsche ordnung für deutsche kultur, beigebracht mit der knute.

        die „kritik“ in Richtung jugend ist übrigens nicht neu:

        „die Schüler achten Lehrer und Erzieher gering. Überhaupt, die Jüngeren stellen sich den Älteren gleich und treten gegen sie auf, in Wort und Tat“ Platon –> 427-347 v. Chr.

    • Achso sagt:

      30 Jahre Tanzerfahrung dürften die meisten der Auftretenden kaum vorweisen können. Zudem betrachten sie es vermutlich weder als Tanztee noch als Sport.

  7. Gutfinder sagt:

    Mich wundert immer, dass die Rechten nicht merken, wie sehr dieser Typ ihnen schadet und dass sie ihn nicht selbst aus der Öffentlichkeit entfernen.

  8. Anke Fischer sagt:

    „… Liebich … musste sein Auto mit Brülleinrichtung direkt zwischen Mülltonne und Baustellen-Einrichtung abstellen. “
    Und sich selbst!
    Warum gibt es davon kein Foto?

  9. Frank sagt:

    Wir kommen aus dem Rheinland und waren letzte Woche in Halle, um mit der Familie die schöne Stadt anzusehen.
    Als erstes streckte uns einer von Herrn Liebichs Kameramänner seine Handycam entgegen und ein Haufen Sonnenhutträger saß augenscheinlich alkoholisiert in einem Sandkasten und applaudierte den Redner. Dieser beklagte gerade, dass je nach Veranstalter anders mit dem Durchsetzen von Corona-Auflagen umgegangen werde und verwies auf die maskenlosen BLM Demos. Bis dahin ok. Er kam dann aber schnell zu BillGates und die psychischen Folgen des Masken tragen. Jetzt wurde es peinlich.
    Die in der Ecke dahinter stattfindende Veranstaltung für ein weltoffenes Halle interessierte niemanden. Vielfach talentfrei hüpften Kinder zu amerikanischem MainstreamPop herum und beklatschten sich gegenseitig.

    Will sagen: Beide Parteien waren nicht gerade ein Aushängeschild für eure Stadt.
    Die in der Hitze bereitstehenden Polizisten sind nicht zu beneiden. Für so einen Quatsch (hiermit meine ich beide Seiten) müssen die sich hergeben.

    Ich werde mir Halle nicht mehr antun.

    • eseppelt sagt:

      Es gab keine BLM-Kundgebung und auch keine Kundgebung für ein weltoffenes Halle am Wochenende.

      Was es aber gab, war die Marktsession für das „Move’n’Culture“-Festival. Eine Veranstaltung von Breakdancern, angemeldet im April. Da war gar nicht absehbar, dass zeitgleich ein Liebich eine Kundgebung gibt

    • Matthias Läger sagt:

      ist aber schon ein bissel dümmlich, wegen einer Marktveranstaltung eine Stadt zu verurteilen. Darf nun nie wieder einer nach Stuttgart fahen wegen der dortigen Partyszene. An solchen Kommentaren erkennt man wieder zielsicher den Besserwessi.

  10. Frank sagt:

    @eseppelt
    Die Sprecherin am „hiphop Stand“ hatte unablässig betont, dass sie ein Zeichen für multikulturelles weltoffenes Halle setzen wolle.
    Für mich sah das wie eine „Gegenveranstaltung“ aus und außer dem Daumenrunterhalter gab es weitere Provokationen gegen Herrn Liebich.

    Das ist meine Wahrnehmung als Tourist, ohne die Protagonisten und deren Hintergründe zu kennen.

    • Beobachter sagt:

      Wenn das „Move’n’Culture“-Festival sich jederzeit als multikulturell und weltoffen versteht, kommt diese Feststellung ja aus sich heraus und nicht als Abgrenzung zum Sventilator, der nur Provokation als Werbesendung für seinen Shop sucht.

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