Ghostbike am Steintor aufgestellt: Hunderte Menschen gedenken getötetem Radfahrer

26 Antworten

  1. Avatar Insider sagt:

    Lange ist einfach nur ein Populist.

    • Avatar Rentnerstudent sagt:

      Hendrik Lange wurde als Radfahrer vor einigen Jahren in der Mansfelder Straße ebenso von einem Auto umgefahren. Im Gegensatz zu manch anderen, weiß er also wovon er hier spricht,

    • Avatar hgtre sagt:

      Hier geht es nicht um Lange und erst recht nicht um deine Meinung!

    • Avatar Hans sagt:

      Der Lange ist nur da, wenn es bereits zu spät ist. Der wenn man ihn auf Fehler hinweist, dann wird es von ihm ignoriert. Ein arroganter abgehobener Mensch!

  2. Avatar dicker sagt:

    auf dem Video sieht man nur wenige auf dem Fahradweg fahren !
    der Rest ? Warum ?

    • Avatar 10010110 sagt:

      Weil das ein Demonstrationszug war. Hast du die Teilnehmer der Corona-Demos auch dafür kritisiert, dass sie nicht auf dem Fußweg gegangen sind? 🤦‍♀️

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Damit du fragen kannst.

      • Avatar Tilentus sagt:

        Die Ghostbikes finde ich eine gute Sache. Man erinnert an die Toten und warnt gleichzeitig vor gefährlichen Stellen. Trotzdem wäre es natürlich schöner, wenn es keine geben müsste.

    • Avatar Peter sagt:

      @dicker:
      Sonst noch ein paar doofe Fragen, die du dir auch ganz einfach selber beantworten könntest, parat?

      Ansonsten noch mal für Dummies:

      1. War es eine angemeldete Demo
      2. Wenn es keine Demo gewesen wäre hätte §27 der StVO gegriffen:

      § 27 Verbände
      (1) Für geschlossene Verbände gelten die für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen sinngemäß. Mehr als 15 Rad Fahrende dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. Kinder- und Jugendgruppen zu Fuß müssen, soweit möglich, die Gehwege benutzen.

    • Avatar blstks sagt:

      Zwennie..bist dus?

  3. Avatar Malte sagt:

    Unklar, warum man nicht im Zuge dieser Aktion die Rotfärbung mit vorgenommen hat. Am Markierungsspray dürfte es wohl nicht gelegen haben…

  4. Avatar Silke sagt:

    Ich wundere mich gerade über diese schrägen Diskussionen hier. 🤔 Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat doch an besagter Stelle bedauerlicher Weise ein junger Mann sein Leben verloren?!!!!!… Noch Fragen?????????????

    • Avatar Klaus G. sagt:

      Silke, nicht nur du wunderst dich. Hier ist jemand ums Leben gekommen und alle kotzen sich hier aus. Das ist widerlich. Und außerdem gibt es hier 2 Opfer, in erster Linie natürlich den Radfahrer der ums Leben kam und in zweiter Linie den LKW Fahrer. Denkt ihr alle den lässt das kalt? Der hat mit Sicherheit Probleme das zu verarbeiten und seelische Probleme jetzt. Das lässt niemanden kalt. Und wer was anderes denkt der ist entweder ignorant oder einfach nur dumm. Einen schönen Tag noch.

  5. Avatar Eb sagt:

    Ruhe in Frieden und diene zur Mahnung, mehr Aufmerksamkeit und vor allen abbiegeassistenten verpflichtend an jeden LKW verpflichtend für alle

  6. Avatar Jensi sagt:

    Hunderte Leute ohne Abstand, warum zieht Halle diese Querdenker so magisch an? Nichts ist ihnen heilig, da wird jedes Opfer für die eigene Agenda missbraucht. Aber ist man ja gewohnt, siehe den Mob in Chemnitz oder Liebich und seine Kameraden, wenn die mal wieder Opfer vorschieben.

  7. Avatar T. sagt:

    Wer spendet eigentlich die geisterräder?.. Oder sind die kurz vorher irgendwo geklaut? Gibt’s da extra einen Verein welcher sich darum kümmert?

    • Avatar Hazel sagt:

      Dumme Aussage…schänen Sie sich. Wir schauen jeden Tag auf das Fahrrad am Zoo und das ist für uns als Familie sehr schlimm..

      • Avatar T. sagt:

        OK.. War vielleicht nicht so nett eben… Aber mal im Ernst.. Warum wehren sie sich nicht?
        Es gibt kein Recht auf Ausbeutung der Person verstorbener…..
        Ich würde solch eine instrumentalisierung auch nicht wollen.

        • Avatar xxx sagt:

          „Ausbeutung“? Geht’s noch? Geisterräder sind Mahnmale, in der Hoffnung, dass sich die Zustände ändern und man zukünftig möglichst keinen Radfahrer mehr durch Fehlverhalten von Autofahrern und verfehlte Verkehrspolitik mehr verliert.

        • Avatar FürAnstand sagt:

          @T.:
          Bei Ihnen ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Sie sind ein klassisches Beispiel für die Verrohung der Gesellschaft und noch schlimmer: Sie merken es nicht mal selbst.
          Ich würde dafür plädieren in Zukunft jeden Kommentar von T. entweder zu löschen oder einfach zu ignorieren. Mit Menschenfeinden diskutiert man nicht.

          • Avatar T. sagt:

            Na und sie befinden sich auf direktem Wege in eine Diktatur….Meinungen die nicht in die Gutmenschen Schablone passen werden gelöscht …. und sicher wünschen sie auch eine Markierung andersdenkender.
            Also nochmal.. woher kommt das recht ein Unfallopfer für die eigene Ideologie zu nutzen? Wer hat das erlaubt.
            Ich bekomme sicher wieder keine Antwort… wollte es aber wenigstens noch mal versucht haben.

          • Avatar @T sagt:

            Wenn du dumme Napfsülze lesen könntest, würdest du auf dem Schild erkennen, dass an einem am Datum X verstorbenen Radfahrer gedacht wird. Aufgrund einer fehlenden Namensnennung kann also keine „Ausbeutung“ einer verstorbenen Person erfolgen. Und selbst wenn ein Name dort stünde, hat das nichts Instrumentalisierung für die „eigene Ideologie“ zu tun. Dann könntest du jegliches Gedenken als solches bezeichnen und wie dämlich das wäre, fällt dir hoffentlich selbst auf du widerwärtiger Misanthrop.

  8. Avatar Bürger für Halle sagt:

    War ein sehr ergreifendes, stilles Gedenken gestern bei der Fahrradaktion. Es ist einfach traurig, dass durch bisher völlig verfehlte Verkehrspolitik solche Unfälle immer noch passieren. Es gehört einfach dazu, dass man bei einer solchen Aktion auch kurz auf die Missstände hinweist, das sind wir dem unnötig verstorbenen Radler auch irgendwie schuldig. Hier wurde aber mit Sicherheit keiner instrumentalisiert, wie teilweise behauptet wird.

  9. Avatar Scholli sagt:

    Ich glaube auch eine Rotmarkierung hätte hier nichts genutzt. Sowohl für Rad als auch LKW-Fahrer ist diese Stelle zu eng zum Abbiegen! Aber wie gesagt, das ist meine Meinung! Ich war schon immer der Meinung, dass die ehemalige Verkehrsführung günstiger war, zumal bei dem heutigen Verkehrsaufkommen! Das gesamte Verkehrsprojekt ( mit Toten ) hat die Stadt zu verantworten!!!

    • Avatar Malte sagt:

      Mag so sein, aber dann hätten sich wieder die Radler beklagt, daß sie, um geradeaus in die Goeseckestr. fahren zu können, „irgendwie“ über die Kreuzung hätten gelangen müssen. Der rechtsliegende Radweg ist eben nur für die Rechtsabbieger konform und nutzbar .
      Wäre eine Aufstellspur vor der Kfz-Haltelinie wirksamer gewesen? Wie hätten Radfahrer diese bei mehreren Kfz in der Spur erreichen können? Oder hätten sie sich in die wartenden Kfz integrieren müssen? So recht habe ich da bei nüchterner Betrachtung der Situation kein Rezept, auch wie man Fahrzeugführer für diesen Spurwechsel sensibilisieren könnte? Hochborde? Rumpelstreifen oder -schwellen?

      • Avatar Radfuchs sagt:

        Keine zig Meter lange Streifen, auf denen nach Gutdünken im spitzen Winkel und mit hohen Geschwindigkeiten die Spuren wechseln kann. Stattdessen eine Spurwechsel nur am Anfang der Aufweitung und in einem eng begrenzten Bereich. Dort Rotmarkierung. Und für die weitere Geradeausführung eine Spurtrennung, die ein größeres Hindernis darstellt als weiße Farbe.

  10. Avatar HG sagt:

    an der Kreuzung Berliner Straße, Paracelsusstraße, welches Halle sollen das sein? Wo bitteschön treffen diese Strassen in Halle an der Saale aufeinander??????

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