Imperialismus 2.0: Trumps Zollkrieg – Vortrag am Dienstag in den Franckeschen Stiftungen zu Trumps Zollpolitik
Am 13. Januar um 18.30 Uhr findet in den Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale), Haus 31 (Lernwerkstatt) ein Vortrag mit anschließender Diskussion zur aktuellen Zoll- und Handelspolitik der USA statt. Referent ist Peter Decker, ehemals Chefredakteur der bekannten Vierteljahreszeitschrift Gegenstandpunkt.
In Politik und Öffentlichkeit gilt Ablehnung gegenüber Donald Trump hierzulande als Konsens. Doch jenseits moralischer Kritik rückt der Vortrag den politischen Gehalt seiner Wirtschaftspolitik in den Mittelpunkt. Im Fokus steht die Frage, welche imperialistischen Konsequenzen Trumps Bruch mit den bisherigen Regeln der Weltwirtschaftsordnung hat und welche Rolle die Zollpolitik dabei spielt.
Decker analysiert Trumps Vorgehen als machtpolitische Antwort auf die globale Konkurrenzordnung und beleuchtet, warum die USA diese Politik überhaupt durchsetzen können. Der Vortrag will damit einen Beitrag zur kritischen Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Weltwirtschaft und den Interessen machen, die sie bestimmen.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.








Soso, Peter von der „bekannten Zeitschrift Dingsbums“ von der noch nie jemand gehört hat, erklärt die Welt. Und irgendwer meint, dass die Ablehnung von Trump „hierzulande Konsens“ sei! So? Vielleicht bei ARD, ZDF und Spiegel. Die halten sich ja für den Konsens.
Vom Verfassungsschutz beobachtete Linksextremisten erhalten in den Frankeschen Stiftungen in Halle und hier eine Bühne. Grossartig.
Ein weiteres Beispiel, wie Marxisten steuermittelfinanziert ihren Irrsinn verbreiten können.
Mich interessiert kein rotes Gelabere. Die sind fast weg. Gott sei Dank!
„Aufgrund ihres elitären Marxismus-Verständnisses ist die Gruppierung in der linksextremistischen Szene weitgehend isoliert.“
– Verfassungsschutzbericht des Bundes 2018, S. 154
Bitte Primärquellen bemühen! Hier ist sie sogar angegeben.
Franckesche Stiftungen – Weltkulturerbe. Mit den Kommunisten wird das wohl klappen.
Wird bestimmt voll.
Aha, Ablehnung von Trumps Politik gilt also in Politik und Öffentlichkeit als Konsens. Wer solch schwachsinnige Behauptung verbreitet, dessen Vortrag muss man sich nun wirklich nicht antun. Weder bei freiem Eintritt, noch gegen eine Zuhörprämie.
Zeitung bekannt? Bestimmt Druckfehler