„Jacobi & Müller“ gewinnt Deutschen Buchhandlungspreis

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5 Antworten

  1. Herr Lämmerhirt sagt:

    Schön, dass es noch freie Buchhandlungen gibt.
    Dennoch eine sehr politische Entscheidung.
    Habe den Eindruck, alle, die auf Linie sind werden gerade vom Staat belohnt.

  2. Leser sagt:

    Verdienter Lohn dafür, dass diese Buchhandlung ein Ort der Kultur, des freien Geistes und der Menschenfreundlichkeit ist.

  3. Bd sagt:

    Wir gratulieren und freuen uns mit

  4. Ryker sagt:

    Die Jury besteht ohnehin nur aus Romantikern. Für die müssen Buchhandlungen immer klein sein, am besten wie bei der Unendlichen Geschichte. Bloß keine bösen Ketten, die Kunden das geben, was sie wollen und bessere Geschäftmodelle haben. Was man auch am Umsatz sieht.

    • 10010110 sagt:

      Das Leben besteht nicht nur aus Umsatz und Rendite, sondern auch aus Kultur. Und inhabergeführte Geschäfte sind eine bestimmte Kultur des Wirtschaftens und des sozialen Miteinanders, die globale Ketten und auch das Internet nicht bieten.

      Und was die Kunden konsumieren, ist nicht zwangsläufig das, was die Kunden intrinsisch auch „wollen“.

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