Kann er nie mehr auftreten? Eiermann wegen Rückenleiden und gebrochener Knochen in der Klinik

Immer  wieder sieht man Gregory da Silva im Stadtbild von Halle (Saale) mit seinem Gesang und seinem monströsen Hut aus Eiern. Doch aktuell wird der „Eiermann“ im Universitätsklinikum Halle wegen gebrochener Knochen behandelt. Sein schwerer Hut soll dafür verantwortlich sein.

„Aufgrund gebrochener Knochen in meinem Rücken und anderen Knochen in meiner Wirbelsäule kann ich mich nicht bewegen, ich kann nicht aus dem Bett aufstehen, weil ich starke und sehr schmerzhafte Schmerzen verspüre“, erklärt er.  „Ich weiß nicht, ob ich motiviert sein werde, diesen schweren Eierhut noch einmal in meinem Leben zu tragen.“

Es haben schon eine Magnetresonanztomographie (MRT) und ein CT Scan stattgefunden, so da Silva. Nun stehen Operationen an.

Der markante Hut hat ihn übrigens 35 Kilogramm. Zwei Mal hat er es damit in Guinessbuch der Weltrekorde geschafft: einmal 2011 mit 100 Eiern und schließlich 2015 mit 735 Eier. Unter anderem ist er auch  in New York, Shanghai und Kapstadt aufgetreten.

Nun bittet da Silva, der auch an Diabetes leidet, um Spenden. Kontakt: eiermannfestival@gmail.com 

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26 Antworten

  1. DPG sagt:

    Wow, das tut mir voll leid, dass seine Arbeit so einen Tribut fordert.

    Auf jeden Fall gute Besserung!

  2. Halle mal anders sagt:

    Zitter Reinhold, Schallplatten Grossy und der Eiermann waren schon irgendwie besondere Originale der Stadt.
    Fast jeder kannte sie und die meisten mussten lächeln.

  3. Trolljäger sagt:

    „Der markante Hut hat ihn übrigens 35 Kilogramm.“

    Hat ihn aber nichts genützt.

  4. Enrico Springer sagt:

    Das ist ja mal wieder richtiges BILD-Niveau…

  5. Irrenhaus Halle sagt:

    Tja, dann mal eine bunte Regenbogenbank abbauen und als EU-Rente auszahlen wa?

  6. Bernd Wiegand sagt:

    Tja vorbei der Spaß mit Singen und trommeln. Ich spende eine Dose Mitleid.

    • Charlotte sagt:

      Der solls mal mit normaler Arbeit versuchen, sowas wie den, braucht kein Mensch!

      • 🐓 sagt:

        Sowas wie dich braucht auch keiner. Er sorgt für Unterhaltung, hat 2 Einträge im Guinness Buch und war schon in anderen Städten und Medien weltweit um Gegensatz zu anderen die nur sinnlos rumhocken oder die Leute abzocken

      • Alt-Dölauer sagt:

        Doch, ein paar fröhliche, lebenspositive Originale braucht es. Ich finde es schade und eünsche ihm alles Gute, vor allem ein Gelingen der Behandlungen. Er hat vielen Menschen Freude bereitet und hart für sein Geld gearbeitet ( im Vergleich zu den staatssubventionierten Künstlern) . Was dagegen kein Mensch braucht außer den Teilnehmern sind Demos von Liebig oder Antifa.

      • bloink sagt:

        Ich wäre dafür, dass Charlotte hier mal den Eierhut tragen darf.

  7. 10010110 sagt:

    schmerzhafte Schmerzen

    Das wäre ja auch was, wenn Schmerzen nicht schmerzhaft wären.

    Sein schwerer Hut soll dafür verantwortlich sein.

    Tja, Arbeitsschutz geht alle an.

  8. Emmi sagt:

    Gute Besserung

  9. Alfons sagt:

    Wer spendet für mich? Ich habe auch Diabetes und mir tun alle Knochen weh vom arbeiten. Allerdings vom richtigen werteschaffenden Arbeiten und nicht vom singen und sinlosen Gegenständen auf dem Kopf tragen. Das interessiert doch auch nicht wirklich die Leute was der hat. Wer bezahlt eigentlich die Behandlung??

  10. Neustädter sagt:

    Da kann man nur hoffen, dass der SCHREiermann aus den selbst verschuldeten Schäden lernt und nach der Genesung endlich einen ordentlichen Job macht! Eventuell beeindrucken ihn ja die Leistungen des medizinischen Personals und er macht eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Zumindest haben die anderen Straßenmusiker auf dem Boulevard nun die Möglichkeit die Passanten ungestört mit ordentlicher Musik zu unterhalten. Denn mit denen hat sich der SCHREiermann ja permanent angelegt.

  11. Robert sagt:

    Ich hoffe dieses Leiden wird als Berufskrankheit anerkannt. Ich meinte es im Ernst. Er hat ja damit seinen Unterhalt finanziert.

  12. Wl sagt:

    Wäre er nur zu Hause geblieben, wäre ihm das erspart geblieben

  13. bloink sagt:

    Ngudn, Gregory! Ich hoffe, dir geht es schnell wieder besser. Meine Laune hat sich immer gebessert, wenn ich dich auf dem Marktplatz gesehen habe.

  14. Elfriede sagt:

    Und wie ist es mit Sportlern, die sich Höchstleistungen abfordern, z. B. beim Fahren im Eiskanal? Die um die Gefahr wissen, in die sie sich begeben bei alle den gesundheitlichen Risiken?? Z.B. Hackl?? Und nachfolgende ärztliche Behandlungen? Ah ja, die sind versichert. Und er nicht oder was? Das erfährt man nicht.

  15. Hansi sagt:

    Die Röntgenstrahlung aus der Computertomographie wird ihm den Rest geben. 🙁

  16. Hallenser55 sagt:

    Also wenn ich mir den Film ansehe, denke ich unweigerlich „nicht ganz dicht“…………

  17. Eierfrau sagt:

    Dann kann er jetzt nur noch Eier schaukeln.