Katja Müller ist neue Stadtrats-Vorsitzende in Halle

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15 Antworten

  1. Mauschel, mauschel sagt:

    OK. Kann man nur zur Kenntnis nehmen. Sind zum Glück nur wenige Sitzungen. Dann wird neu gemauschelt!

  2. ex Hallenser sagt:

    Geil.
    Ein unberechenbarer linker Zampano, der Hausbesetzungen super findet, als OB und ’ne Kommunistin als Stadtratsvorsitzende.
    Halle tut wirklich alles, um für Demokraten, denkende Menschen und Investoren unattraktiv zu werden.
    Da kann man als Außenstehender nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Hallenser – ihr wollt echt freiwillig das Armenhaus der Nation bleiben, oder?

    • Seb Gorka sagt:

      Wirtschaftsflüchtling oder musstest du mit Mutti und Vati mit?

    • Kandierte Kirsche sagt:

      Nanana, werte mal die Müller nicht über Gebühr auf! Alles was an der links ist, beinhaltet der Joghurt zum Frühstück, der linksdrehende Milchsäurekulturen enthält. Kommunist ist eine Ehrenbezeichnung, die man solchen Emporkömmlingen, wie die Brüderz und Schesterz aus DieLinke mehrheitlich nunmal sind, nicht kampflos überlassen darf.

      Schöner Hetzbeitrag. Geht leider daneben! Bei der Sitzung war kein Kommunist anwesend. Nicht mal im Zuschauerraum. Du spürst Phantomschmerzen! Fehlen sie dir, die Antagonisten?

      Sag mal, bist Du vielleicht ein Nazi?

  3. Gratuliere! Fein gemacht! sagt:

    Nicht aufregen! Ihr alle zusammen habt diesen Rat gewählt! Aber keine Angst: es passiert nicht Schlimmes bis zur Wahl im Mai! Guckt mal, womit sich die Linkstruden auf twitter befassen:

    Anja Schoeffler / @anja_aks / 16 Std.
    @KatjaHAL Nun sitzt sie vorn und nicht mehr neben hier. Aber das verkrafte ich, denn sie ist die neue Stadtratsvorsitzende

    Katja Müller / @KatjaHAL / 6 Std.
    Antwort an @anja_aks
    😘 Es waren fünf großartige, lustige, bereichernde und schöne Jahre neben Dir im #StadtratHalle, liebe Anja.

    Ja, das sind doch weitblickende, politisch gereifte, weise, verantwortungsbewußte Representantenpersönlichkeiten. Oder nicht?

    Die Frau Krimmling-Schöffler war jene, die im Planungsausschuß dünnere Vorlagen haben wollte, weil sie sich mit Job, Familie und Mandat überlastet fand. Statt mehr Kontrolle über das Verwaltungshandeln wollte die mehr Freizeit. Zurücktreten kam aber offenbar nicht in Frage. Klar, ist sie doch inzwischen mit der durchzusetzenden Wakeboardanlage am Hufeisensee verbandelt – da brauchts die „Macht“-position im Rat!

    Und die neue Vorsitzende des Rates hat sich auf dem Linkenparteitag als notorisch vorsätzliche Paulusviertel-Falschparkerin geoutet. Wie will und soll solch eine respektlos agierende Person den Rat in schwierigen Verhandlungen führen? Ähh, äähhh, ääääähhhh, ääääääääähhhh …. achso. Sie will sich entwickeln! Eine Selbstverwirklicherin. Vielleicht sollte sie mal ’nen Termin bei einem ähhh-ääähhhhh … Sprachtrainer machen! Schließlich kriegt sie ja jetzt im Monat 125 Euro mehr „Entschädigung“ von unserer Stadt!

    • Gesichtspalmenreservoir sagt:

      Gratuliere, da hast du fein denunziert! Vor allem den Absatz mit dem Twitter-Post fand ich klasse. Von diesen Beiträgen, die genauso gut eine WhatsApp-Nachricht/SMS darstellen können, auf die Persönlichkeit und Eigenschaften eines Menschen zu schließen, zeugt von großer Menschenkenntnis und intellektueller Reife.

      • Gratuliere! Fein gemacht! sagt:

        Voll getroffen! Huhhh-huhhh-huuuuuhhh – getroffene Hunde bellen!

        Denunziert, ja das war mal! Stasi-Abwehr-Jargon. 25 Jahre zu spät. Alles von dem, was ich schrieb ist öffentlich einsehbar. Nur zusammengefaßt habe ich das. Klar, daß ihr Kultur- und Solidaritätseulen das als störend empfindet. Wandert doch aus, wenn Ihr das nicht vertragt. Kuba soll schön sein, Nordkorea auch schön und schön stramm geführt.

        Niemand zwingt Euch, sich öffentlich über private Befindlichkeiten auszutauschen. Wenn Ihr das dennoch volldigitalisiert tut, muß man Euch auch daran messen. Habe ich getan! Ihr habt verloren!

        Natürlich kenne ich Euch. Schließlich muß ich Euch regelmäßig über Stunden ertragen. Ich weiß mehr über Euch, als Euch lieb ist. Nicht alles darf ich hier ungestraft schreiben. Eure öffentlichen Äußerungen schon!

        Intellektuell unterbelichtet ist Euer Auftreten im Rat und auch außerhalb. Ihr seid einfach so … nur eine Feststellung. Kein Vorwurf.

        Denunziert habe ich niemanden. Aber ich will, daß solches Vollpennertum und dummschwätzendes intellektuelles Tiefflieger aus meinem Rat verschwinden. Dazu sollm es jeder lesen können. Dazu habe ich beigetragen.

        Zur Empfehlung, einen Sprachtrainer zu engagieren, kommt jetzt noch der Hinweis auf Nützlichkeit hinzu, die sich aus dem Benutzen eine Fremdwörterbuches ergibt. Und sei es nur, um nochmals „Denunzieren“ nachzuschlagen!

        Na, dann bis zum nächsten Match!

  4. Gesichtspalmenreservoir sagt:

    Eigentlich vergebene Mühe bei einem Post von einem angeblichen Ratsmitglied, der verhaltens- und denotationstechnisch nur der AfD oder NPD zugeordnet werden könnte, aber wenn Sie schon Ihren Haufen hier setzen müssen, möchte ich wenigstens den Geruch eindämmen.

    Zunächst: Schließe nie von einen auf den anderen (aber das fällt Ihresgleichen ja besonders schwer). Ich bin Anfang der 90er geboren, habe demnach mit der Stasi keine Berührungspunkte. Aber klar, das Wort Denunziation wird nur im Stasi-Kontext benutzt – da sieht man, in welcher Zeit Sie hängen geblieben sind.
    Unabhängig davon verdeutlicht sich Ihr geistiger Horizont bei der Wortbedeutung. Das Schöne an der deutschen Sprache ist ja, dass viele Wörter mehrfache Bedeutungen haben. Beim Denunzieren bspw. jemanden öffentlich bloßstellen oder brandmarken. Und genau das tun Sie oder befinden wir uns hier in einem Klassenraum? :>

    Auswandern möchte ich auch nicht, mir gefällts hier, abgesehen von Misanthropen wie Ihnen. Nordkorea ist btw nicht schön und autoritäre Führungsstrukturen präferieren wohl eher Leute wie Sie, bzw. haben diese Strukturen in der DDR Sie erst zu dem gemacht, was Sie heute sind (gilt explizit nur für Sie, Pauschalisierungen sind nämlich oll, aber wem sage ich das).

    Interessant übrigens, dass Sie es als Spiel (!) sehen, solche öffentlichen Kommentare auf Twitter und Konsorten bewerten zu müssen, um daraus zumindest teilweise auf einen Menschen zu schließen. Wenn das Leben sonst nichts her gibt… Beweist auf jeden Fall Niveau, unterirdisches.

    Mich müssen Sie übrigens nicht stundenlang ertragen, außer Sie meinen generell alle Menschen, die nicht Ihrer Ansicht sind, gemeinhin also mind. 85 % der Bevölkerung (da kämen wir wohl eher zum Punkt mit der Auswanderung). Ich setze mich demnach nicht weiter mit Ihnen auseinander, weil außer Hass und angebliches Wissen in schlimmster Weise verbunden mit Klugscheißerei nichts rüberkommt. Sie spielen eh weiter, warten auf das nächste „Match“, gewinnen immer beim Twitter-Kommentarvergleich und träumen davon, dass der demokratische und bunt durchmischte Stadtrat „Ihr“ Stadtrat wird.

    Zum Schluss: Versprechen Sie mir wenigstens, dass bei Ihrer Machtergreifung (pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuust) keine Andersdenkenden ermordert oder weggesperrt werden? Da Sie in Schwarz-Weiß-Welten denken, würde ich Ihnen folgenden Vorschlag machen: Teilen Sie die Menschen doch in „Gutmenschen“ und Ihresgleichen ein und schaffen Sie entsprechende Lebenszonen, aber gleichgewichtet, sonst müssen wir wohl die Revolution wagen. So müssen Sie uns nicht weiter ertragen und können in Ihrem Reich mit einem tollen Reichsrat schalten und walten wie Sie wollen.
    In dem Sinne, weiterhin ein trauriges Leben.

    • Gratuliere! Fein gemacht! sagt:

      Viel Text für „Ich setze mich demnach nicht weiter mit Ihnen auseinander“!
      Pseudolinkes Dummgeschwätz.

      Wenn das mal nicht Frau Müller persönlich ist. Ist ihr verhaltens- und denotationstechnischer Stil. Das Ähh-äähhhh-ääääähhhh kam nicht vor, aber das fällt ja beim Schreiben auch auf. Hat sie bestimmt gelöscht.

      Zur einseitigen Wortbedeutungsauslegung lese man hier nach:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Denunziation
      „Unter einer Denunziation (lat. denuntio, „Anzeige erstatten“) versteht man die (Straf-)Anzeige eines Denunzianten aus persönlichen, niedrigen Beweggründen,[1] wie zum Beispiel das Erlangen eines persönlichen Vorteils.[2] Der Denunziant erstattet somit gegenüber einer der denunzierten Person übergeordneten Institution Anzeige. Die Denunziation kann dabei anonym geschehen, insbesondere dann, wenn der Denunziant ein Interesse daran hat, dass die von ihm denunzierte Person, Institution oder Gruppe nicht erfahren soll, wer hinter der Anzeige steckt.[3]“
      Erst danach folgt Müllers einseitige Auslegung als unbedeutende, „aus dem englischen (to denounce) stammende“ Wortbedeutungvariante – das ist fast schon eine fälschende Umdeutung der Frau Pressesprecherin der Fraktion „DieLinke“ im Landtag LSA. Die ist eine berufsmäßige Schönrednerin ohne viel Grips. Dafür mit großem Mundwerk. Regelmäßig bei jedem Müll parteikonform die gelbe Karte hoch und jetzt durfte die dafür auf den Präsidentensessel krabbeln. Die Wahlperiode ist am Ende – der Rat auch. Kein Personal, das es kann. Da haben Hinterbänkler wie die Müller jede Chance! Schön, wie sich alle freuen. Die Freude währt sicher nicht lange.

      Getroffene Hunde Teil 2, hiuuhhh-huuuuuhhhh-hui-huuuuuiiiiihhhh! Schön, wie geheult wird! Da gibt es noch mehr Material. Bis zur Wahl komme ich ohne Neurecherche aus.

      Beim nächsten Weitpißwettbewerb folgt die Veröffentlichung der Story, wie die Müller den OB Wiegand beim Kulturstaatssekretär anscheißen wollte und voll Schiffbruch erlitten hat.

      Enden tuts erst, wenn diese Linkstrude raus ist, aus meinem Stadtrat. Nichts wird geteilt, und mit solche Müllers schon mal garnicht!

      • Furor Teutonicus sagt:

        Wie kommst du darauf, dass es sich um Frau Müller handelt? Unabhängig davon, dass sich sicherlich Ratsmitglieder keinen sinnlosen Schlagabtausch im Internet leisten würden (vor allem nicht mit dir), ist Frau Müller auch nicht in den 90er Jahren geboren, wie das Reservoir preisgibt. Der Name lässt auch nicht darauf schließen, mithin kein einziges Detail, außer dein schmackhafter Spekulatius in deiner Parallelwelt. Wäre dir dafür das Wort Bashing lieber?

        PS: Immer mehrere Quellen bedienen, sonst gibst du dich noch mehr der Lächerlichkeit preis:

        https://de.wiktionary.org/wiki/denunzieren

    • Depp mit Gurke sagt:

      Uff! Da haben Sie ja wohl einige Fakten ausgelassen und sich nur auf die lustigen Twitterzeilenbemerkungen gestürzt. Der Rest stört natürlich beim Draufkloppen. Man könnte fast meinen, Sie machen das mit beruflicher Routine, Frau Müller. Ouups – war das schon wieder ein Leak zuviel. Bin ich jetzt auch ein Nazi? Vll ein Informations-Nazi. Oder noch besser: ein Informationsfaschist! Ich lach mich scheckig! Solche Looser hier. Und so jemand ist ausweislich des Impressums der Linken-Landtagsfraktion deren Sprecherin.

      Moment mal – die hat doch von Revolution gequatscht: „sonst müssen wir wohl die Revolution wagen.“ lol, rofl, lololol, rofl², lol³. Gut jetzt

    • Elfriede S. sagt:

      Liebe Frau M.,
      mit Entsetzen habe ich Ihre schrecklichen Texte gelesen. Als traditionell gebildete Lehrkraft für Deutsche Sprache und Literatur bin ich äußerst unangenehm berührt worden, als ich Ihre fürchterlich aus sich herausbrechenden Elaborate gelesen habe. Bestimmt haben Sie allen Grund, so entsetzt zu reagieren. Aber Form und Ausdruck, Satzbau und Textfluß, ebenso der sprachbildliche Bogen sind völlig auf der Strecke geblieben. Haben Sie das frei weg so in den Komputer geklimpert und abgesandt? So wirkt das auf mich. Das macht doch aber kein gebildeter Mensch; das hat man doch unter Kontrolle. Ich kann überhaupt nicht glauben, daß Sie als Pressesprecherin bei einer staatstragenden Partei beschäftigt sein sollen. Sie arbeiten doch nicht im Untergrund. Das war doch sicher alles nur ein Scherz im ersten Überschwang der aufsteigenden Gallensäfte, oder etwa nicht? Wissen denn Ihre Arbeitgeber, was Sie hier so abgesondert haben? Oder wird solch ein Äußern in Ihren Kreisen auch noch honoriert? Ich bin völlig entsetzt, wie jemand, der sich als so kultiviert versteht, daß er ein hohes Amt in seiner Heimatstadt anstrebt, derart entgleisen kann. Sie haben mich rat- und orientierungslos gemacht. Was soll ich sagen? Ich weiß nicht, ob man Sie und die Ihren noch wählen darf.

      Elfriede S.

  5. Eibacke sagt:

    Wikipedia? Ah, stimmt. Damit schreibt die AfD ja gerne mal ihre Anträge. Das nennt sie dann Recherche.

    • Mit Wikipedia wär das nicht passiert! sagt:

      Was ist denn schlimm daran? Da kannst Du nur lernen von.

      Guck mal hier, Deine Politfreunde beim Herumdumpfen:
      „9.3 Antrag der Fraktion DIE LINKE.im Stadtrat Halle (Saale) zum Vorverkaufsrecht für bedeutsame Immobilien “
      (buergerinfo.halle.de/to0040.asp?__ksinr=16313&toselect=162884)

      Das haben sie dann auch sauber im Antragstext durchgezogen. Von wegen Schreibfehler! Nur solche Spezialisten sind da am Start. Aber klaro, alles Deine Freunde, solange sie Dir dein Sterni zahlen!

      Mit Wikipedia wär das jedenfalls nicht passiert! Eibacke!

  6. Chaos durch Unfug sagt:

    Was kann Wikipedia dafür? Blöde kommen kann man sich alleine. Träum ruhig weiter von der AfD, dann kommt sie im Juni auch? Mancher lernt’s nie!

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