Leuchtturmprojekte zum Kohleausstieg: Stadtrat soll im November einen Beschluss fassen

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8 Antworten

  1. mirror mirror sagt:

    In der Liste kann ich keine Leuchtturmprojekte erkennen, alles Klekkerkram. Im Moment wird nach der Wende die zweite Chance verpasst, einen Leuchtturm zu schaffen, an denen sich viele KMU anhängen können. Welche Bedeutung Leuchttürme haben, kann man in Stuttgart (Daimler/Bosch), Leverkusen (BASF), Erlangen (Siemens), etc. beobachten.
    Bei soviel Unsinn sind bestimmt noch ein paar Euro übrig, um auf den Marktplatz ein Denkmal mit der roten Laterne zu errichten.

    • 10010110 sagt:

      Alles, was du hier aufgezählt hast, sind „alte“, schon vor hundert Jahren etablierte Betriebe. Heute herrschen ganz andere Bedingungen. Du als „Profiteur der Öllobby“ (woher kommt dieser Vorwurf eigentlich?) müsstest das eigentlich wissen.

      • mirror mirror sagt:

        Mag sein, dass es sich um alte Betriebe handelt. Aus meinen Erfahrungen im Markt, werden kleine Unternehmen nur durch Aufträge und in Kooperation mit Großen hochgezogen. Mag Ausnahmen in B2C geben, aber im Spiel der Großprojekte kommt man an den Großen nicht vorbei. Sieht man selbst in der Provinz, auch hier kommt man nicht an Papenburg vorbei und muss sich als Sub hochdienen.
        Andere Regionen dieser Welt akzeptieren diesen Zusammenhang und konzentrieren sich auf richtige Leuchttürme. Saudi Arabien investiert in NEOM, eine mit vielen, nachhaltigen Technologien ausgestattete neue Stadt, mehr als 500 Mrd. https://www.neom.com/en-us/#what-is-neom
        „Profiteur Öllobby“? Nach vielen Reisen nach Osteurope nach der Wende bin ich in den letzten Jahren viel in Middle East und Afrika unterwegs. Mein Bild aus vielen Gesprächen mit einer super ausgebildeten Jugend (auch in Saudi-Arabien) passt wohl nicht unbedingt zu dem gegoogelten Wissen einiger Akteure in der Provinz.

      • rellah sagt:

        Hier sind doch systematisch Betriebe aufgekauft worden, dann totgebissen wegen Konkurrenz.
        BMW hat Halle leider verpasst, Leipzig war eben bekanlnter und lukrativer.
        Bei der S-Bahn hat Halle auch etwas geschlafen.

  2. vermisst und gesucht sagt:

    * Und Regina Schöps vermisst die innovative Nutzung der Saale als Energieträger, zum Beispiel Wasserkraft.*

    Bei Schöpsi vermisst man schon geraume Zeit die innovative Nutzung der Denkblase. Bei anderen Vertretern leider auch …

    • Tomate sagt:

      Was für ein qualifizierter Kommentar.Einfach mal beleidigen ohne Bezug auf den Vorschlag. Wieso ist es jetzt schlecht die Saale als Energiequelle zu nutzen? Aber eigentlich ist es sinnlos mit Ihnen über irgendwas zu Diskutieren.

  3. M.Ney sagt:

    Weil in der Saale Fische leben. Die fühlen sich gestört bei sinnloser Wasserentnahme.Dir zapft auch keiner Wasser in deiner Bude ab. TOMATE

  4. Alt-Hallenser Alt-Hallenser sagt:

    +Im Chemiepark Leuna soll ein Bioeconomy-Hub zur Anwendungsforschung entstehen. Zum Beispiel soll es hier um die Entwicklung von grünem Wasserstoff gehen.

    In Merseburg soll ein regionales, innovatives Digitalisierungs- und Anwendungszentrum gebaut werden. Technologietransfers in den Bereichen Digitalisierung der Medizin und Pflege, neue Kunst- und Werkstoffe, Chemie- und Bioökonomie, Energie, Mobilität und Logistik soll es hier geben.+
    Über diese Projekte endscheidet doch noch immer der Kreistag des Saalekreis in Merseburg und nicht der Stadtrat in Halle an der Saale.

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