Linke stellt Petra Sitte erneut für den Bundestag auf

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8 Antworten

  1. mirror mirror sagt:

    Wie wäre es mal mit einem Kandidaten, der seine Berufserfahrung nicht ausschließlich in der Glaskugel der Parlamente gesammelt hat?

  2. Eibacke sagt:

    Daran merkt man, dass du keine Ahnung von Politik hast.

  3. Wuffi sagt:

    Wie schrecklich ist das denn!!

  4. G sagt:

    Nicht die rüstungsausgaben sind zu hoch sondern die bildungsausgaben sind zu niedrig….

  5. Hg sagt:

    Ja und warum ist diese Tatsache so erwähnenswert? Das ist doch nun mal nichts Neues, was neues wäre es wenn die Frau mal etwas für Halle tun würde

  6. JM sagt:

    Einen sympathischen und frischen Kandidaten haben die nicht oder?

    • Linker SITTEnverfall sagt:

      Nö, diese Sorte von Politikinteressierten geht zur CDU. Schließlich wollen die mal was werden! DieLinke besteht nur aus Loosern.

  7. Octo sagt:

    Da kann sie sich noch mehr Diäten in den Rachen schieben und weiterhin nichts für Halle tun Hauptsache fettes Portmonee

  8. Hornisse sagt:

    Ich vermute,dass einige hier nur die Kommentare lesen,um Fehler anderer zu kritisieren,statt ihre Kommentare mal zu überdenken.

  9. Er sagt:

    Ohh immer die gleiche Person, langweilig

  10. Rico sagt:

    Juhu, wir sind alle gerettet 😅

  11. Wählerin sagt:

    Es ist doch bei der „Die Linke‘ wie immer, wer im Parlament sitzt, hat grundsätzlich wenig praktische Berufserfahrung und sehr häufig keinen Bezug zur arbeitenden Bevölkerung. Wenn Frau Sitte nicht mehr ihren Platz im Parlament gesichert bekommt, findet sie keine Arbeit. Sie würde dann irgendeine Referententätigkeit in einer von Gewerkschaften oder anderen linken Nomenklatura geschaffenen Abschiebestellen bekommen. Gerade ist aber nichts frei. Eine ordentliche Bewerbung auf dem Arbeitsmarkt kommt für Sitte nicht infrage, weil nicht zumutbar.
    Ich wähle nach sovielen Jahren nun wieder SPD!

    • Sachverstand sagt:

      „…irgendeine… von Gewerkschaften oder anderen linken Nomenklatura.“ „Ich wähle nach so vielen Jahren nun wieder SPD!“ Danke für die Realsatire, da haben Sie irgendwie die falsche (Wort-) Wahl getroffen. Die aktuell viele Freizeit kann man auch Nutzen um sich mit der eng verknüpften Geschichte von der Dt. Sozialdemokratie und der Entstehung von Gewerkschaften zu beschäftigen.

    • Heidemarie sagt:

      Sehr gut auf den Punkt getroffen, liebe Wählerin! Die Linken, die keinen Beruf finden (und das sind viele), gehen in die Staatsalimentierung. Dieses Muster kennen wir.
      Ich mache es Ihnen nach und werde keine Linken mehr wählen!

      • Sachverstand sagt:

        Ganz großes Tennis! Öhm, wenn „ich“ die staatlichen Fördergelder nicht bekomme, wenn „ich“ jene Steuervorteile nicht erhalte, wenn „mir“ der Staat nicht die %te vom Gehalt übernimmt, wenn Das und Dieses und Jenes nicht vom Staat kommt aber dann…! Nein und dieses alles kommt nicht aus dem „Karl Liebknecht Haus“ zu Berlin, der Schaltzentrale der vermeintlichen „Staatsalimentierung“ von Ausbildungs-, Berufs- und Studiumabschlusslosen.

  12. Hans G. sagt:

    Schafft man es irgendwann mal bei dieser linkspopulistischen Randpartei die SED-Altlasten los zu werden?

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