Mann beschimpft Passanten auf dem Markt als „Judensau“

21 Antworten

  1. LL sagt:

    Der Antisemitismus in dieser Stadt zeigt seine häßliche Fratze immer deutlicher.
    Aber Respekt an den jungen Mann für die Zivilcourage.

    • g sagt:

      bekloppte gibt’s immer… aber für den zeugen hätte es auch anders ausgehen können …. ich halte ein einschreiten in solchen fällen für zu gefährlich … wenn Personen direkt angegriffen werden ist das was anderes … aber so .. einfach Polizei rufen .. die sind dafür da.

      • Basti sagt:

        Wenn man sich nicht wehrt, wird es immer so weitergehen. Die Vernünftigen sollten auch aufstehen m und sie wehren können. Es kann doch nicht sein, dass so paar Bekloppte, die zumeist von uns vermutlich bis ans Lebensende alimentiert werden, sich alles erlauben können. Die Polizei sollte viel härter durchgreifen und nicht immer die Samthandschuhe anlegen – und nein, es hat nichts mit Polizeigewalt zu tun, wenn man die Richtigen ordentlich anfässt.

    • I like "Rechtsstaat". sagt:

      Schwachsinn, das hat nachgelassen. Solche einzelnen Vorfälle gab es immer. Mach mal hier nicht solche Parolen startklar. Der Typ wird festgestellt, abgeurteilt und fertig. Halle ist nicht antisemitisch eingestellt. Das sind Einzelspinner, die wollen nur provozieren. Klappt ja auch. Siehe „LL“. Die sich bewaffnenden Rechtsaussentypen, das sind die gefährlichen. Und die treten nicht so offen auf. Die wollen nicht auffallen, das machts so schwierig, die zu kriegen.

  2. Beauftragter sagt:

    @10010110
    Hat der mit „Judensau“ etwa auch nicht Juden, sondern Rassisten im Allgemeinen gemeint?

  3. Willy sagt:

    Solch ein Quatsch! Wer und warum sollte denn etwas gegen Juden haben ? Geistig Verwirrte und Dumme gab es immer und wird es leider immer geben ,aber ansonsten? Der eigentliche Grund werden die bekannten Probleme zwischen den verschiedenen Religionen sein ….

  4. Fritz sagt:

    @LL…den Antisemitismus gibts in jeder Stadt, nicht nur in Halle. Und ein Rufer repräsentiert auch nicht die gesammte Stadt. Er ist einfach ein Assi mit ner Flasche Bier in der Hand.

  5. Basti sagt:

    Da fragt man sich, woher im Speziellen dieser Hass auf bestimmte Religionen oder Gruppen kommt ? Den Leuten, die sowas rufen, fehlt es an der nötigen Intelligenz und den geistigen Fähigkeiten, sich mit diversen Themen auseinanderzusetzen und sich zu belesen und ich wette, dass auch der persönliche Kontakt zu bestimmten Gruppen fehlt. Ist es hier nur dem Alkohol zu verdanken, der in Halle ja schon zum normalen Stadtbild gehört, oder ist es Sozialisation ?

    • 10010110 sagt:

      Es ist Sozialisation. Das wird von anderen (z. B. Erwachsenen) gelernt, ohne zu verstehen, warum die das machen. Sowas geht schon in der Schule mit vermeintlich harmlosen Dingen wie Fußballvereinen los: da beschimpfen sich Kinder, wenn sie sich über Fußballvereine unterhalten mit „Scheiß Bayern“ oder ähnlichen Dingen. Sowas ist nicht angeboren, das wird von Erwachsenen vorgelebt und die Kinder machen es nach, ohne es zu verstehen.

    • nochn alter heimstätter sagt:

      [ zu deinem letzten Satz (Alkohol) ]
      Besuch einfach mal die Landeshauptstadt, dahingehend den Hasselbachplatz!
      Natürlich klimafreundlich, is vom Bahnhof nich weit wech, kann mr zu Fuß loofen.
      Günstig wäre das Wochenende, wenn sich de Machdeborcher regelmäßig Schlachten mit der Bullizei liefern. Trotz oder wegen dem Alkoholverbot dorten. Worte und Ausdrücke a la … fallen da genauso 😀

  6. Viktor sagt:

    Der Typ weiß wahrscheinlich nicht, was er da gebrüllt hat. Die Darstellung des Geschehenen deutet eher auf besoffene Dumpfbacke hin.

    Wir sollten daraus kein Hallesches Antisemitismusproblem konstruieren. Halle hat eher ein Problem mit rechten und linken Gewalttätern. Beide sind gleichwohl antisemitisch unterwegs.

    • Bahnhofswerfer sagt:

      Die „schwere Kindheit“ nicht vergessen! Der Arme hat das bestimmt aus der Lügenpresse…

    • Oberlehrer sagt:

      So besoffen kann man gar nicht sein und so bildungsfern auch nicht. Wer sowas im Suff sagt, bei dem gehört das zum regelmäßigen Vokabular.

      • Basti sagt:

        Manche funktionieren ja erst mit 1,5 Promill so halbwegs. Schau dir die Gestalten an den bekannten Ecken in Halle an – die sind mehr tot als lebendig. Aber die angrenzenden Läden verkaufen weiterhin Alkohol an diese Leute und wundern sich dann, dass die vorm Laden abhängen und potenzielle Kunden nen Bogen drum machen. Da bringt es auch nix ein Schild hinzuhängen „Verzehr von Alkohol vorm Laden ist nicht gestattet.“

      • Studienabbruchrat sagt:

        Na also, geht doch: klarer regelmäßig vokabulierender Antisemit. Halle hat also ein Antisemitenproblem. Danke für die Fachdiagnose.

        • Holla die Waldfee sagt:

          Nein Halle hat ein Problem mit linken Ideologen, die in Gestalt von HgR daherkommen und jeden als Nazi beschimpfen, der nicht auf linken Demos mitläuft oder eine davon abweichende Meinung hat. Die Welt wird nicht besser, wenn nur diejenigen gut sind, die jeden linken Politkram mitmachen und unreflektiert davon sprechen, dass Halke ein Antisemitismusproblem habe.
          Halle hat ein Problem mit linken Nazis!

          • Basti sagt:

            Generell hat Deutschland ein Problem mit denen, die meinen, sie hätten die Deutungshoheit. Da werden Autofahrer schon kriminalisiert und Radfahrer zu Göttern erhoben. Kritische Stimmen ohne rassistischen Touch sind gleich Nazis und Menschen die sich einsetzen, die sich einbringen bei Integration sind Bahnhofsklatscher und LinksGrün versifft. Die Mitte wird aufgerieben zwischen den Extremen … und von den religiösen Extremisten hab ich noch gar nicht gesprochen.

  7. ???? sagt:

    Alkoholkonsum betäubt die Sinne und senkt die Hemmschwelle für alles was in einem steckt. Dieses Problem ist sicher nicht auf Halle begrenzt. Nach ein paar Bier werde ich vielleicht lustiger, aber Ausrufe und Verhalten wie dieser Zeitgenosse lt. Bericht an den Tag legte kämen nie aus mir heraus, weil sie nicht in mir drin sind. Wo die Ursachen für dieses Verhalten sind, und wie man diese im Sinne friedlichem Zusammenlebens in Ordnung bringt wäre zu ergründen und zu behandeln. Mit Alkoholverbot würde sich in den Köpfen nichts ändern.

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