Mann fährt besoffen mit seinem Porsche 15 Kilometer über die Autobahn in die falsche Richtung 

Einen Falschfahrer hat die Polizei am Mittwochabend aus dem Verkehr gezogen. Zeugen hatten den Notruf gewählt, weil ihnen auf der A38 bei Allstedt ein Auto entgegenkam. Polizisten stellten den Porsche gegen halb zwölf dann auf dem Standstreifen fest und begleiteten das Fahrzeug von der Autobahn. Wie sich herausstellte, war das Auto 15 Kilometer auf der falschen Seite unterwegs. Der 67 Jahre alte Fahrer war laut Polizei mit über 2 Promille immens alkoholisiert. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. 

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Keine Antworten

  1. Ich sagt:

    Es würde mich mal interessieren, was hier mit „von der Autobahn begleiten“ gemeint ist.
    Ließ man den betrunkenen Fahrer unter Polizeibegleitung weiterfahren?
    Oder ist der Text nur schlecht formuliert?

  2. Emmi sagt:

    War der Mann lebensmüde? Nie wieder darf der den Führerschein zurück bekommen.

  3. Hallenser sagt:

    Na die werden den erstmal über den Standstreifen über die Abfahrt mit Blaulicht begleitet haben, dann angehalten und kontrolliert.

    Erst dann stellten die die Trunkenheit fest.

    Da der nicht zickzack fuhr, nahmen die Polizisten vermutlich nicht an, dass der Fahrer hackdicht ist.

  4. Verzerrer sagt:

    „..immens alkoholisiert.“
    Na da muss er aber einiges an Strafe zahlen!

  5. Gucki sagt:

    Wer formuliert eigentlich solche Polizeimeldungen? Warum schreibt man besoffen statt betrunken? Es sind immer wieder sehr „ungünstige“ Wortwahlen in den Meldungen zu finden. Etwas mehr Niveau ist doch schon zu erwarten, oder?

    • Fragjanur sagt:

      „Betrunkener Porsche-Fahrer entdeckt 15 Kilometer lang die unbekannte Seite der Autobahn“

      Besser?

  6. Pressesprecher sagt:

    Er wird wohl nie wieder seinen Porsche bewegen. Mit solch einem Alkoholproblem ist die MPU nicht zu schaffen