Mehr Kindswohlgefährdungen in Halle – laut Stadt aber nicht auf Corona zurückzuführen

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9 Antworten

  1. Hallenserin1979 sagt:

    „Das aber der Corona-Lockdown durchaus Einfluss hatte, muss auch Brederlow gestehen. Demnach hatte es im April und Mai die geringsten entsprechenden Anzeigen gegeben. „Das zeigt, wie wichtig die soziale Kontrolle in Schulen und Kitas ist.“ Deshalb sei es nötig, diese soweit wie möglich offen zu halten.“

    Anzeigen bei Kindeswohlgefährdung hätte es durch Nachbarschaft geben können in dem Zeitraum, wahrscheinlicher finde ich… dass man sich wieder mehr aneinander gewöhnt / angepasst hat, ohne den Druck von anderweitigen Verpflichtungen. Es war keine leichte Zeit, besonders alleinerziehend mit zwei Kinder in der Vorpubertät, wo das, was man wollte, oft dem entgegen stand, was ging.

  2. Hallenserin1979 sagt:

    „Eine Höchststand an Anzeigen in der Stadt Halle gab es im Juni. Allerdings habe es hierbei auch einen Höchststand an nicht begründeten Anzeigen auf Kindswohlgefährdung gegeben.“
    Liegt wohl daran, dass Schulen und Kitas wieder ihren Kontrollauftrag wiederaufnehmen konnten und ihre Beobachtungen mit den Stand vor dem damaligen Lockdown arbeiteten. Manch einen Entwicklungsschritt könnte noch gar nicht erblickt werden, aufgrund von Beobachtung in ein paar Tagen.

  3. Lehrerhaushalt sagt:

    dieses Problem der Stadt Halle ist seit längerem bekannt. Seit Jahren werden Hilfegesuche von Eltern und Lehrern ignoriert. Meine Frau ist Lehrerin und hat in den zurückliegenden zwei Jahren drei vermutete Fälle von Kindesmissbrauch und vier Fälle von bestätigter Gewalt gegen Kinder gemeldet. Leider gab es nur in einem Fall einen Besuch, der zu Maßnahmen führte. In allen anderen Fällen werden die gemeldeten Kinder bis heute geschlagen, bzw. zeigen erhebliche Verhaltensauffälligkeiten. Ein Lehrerkollege aus dem Ruhrgebiet erzählte uns, dass diese Probleme der Stadt Halle bundesweit bekannt seien. Wechselbereite Lehrer aus NRW haben ihre Wechsel nach Halle abgesagt. Wir haben ein Problem in unserer Stadt und brauchen Hilfe!

  4. Frank Fleischer sagt:

    Sind wir doch mal ehrlich, der Staat und lokale Verantwortliche ignorieren das Problem Kindeswohlgefährdung schon seit Jahren , zb Querfurt , da wird, obwohl es deutliche Hinweise durch Nachbarn gab ,ignoriert und der Tod eines Kindes billigend in Kauf genommen und die Verantwortlichen ( Jugendamt usw lehnen jede Verantwortung ab bzw winden sich durch Ausreden raus …Und auf der anderen Seite werden Kinder aus Familien ,, welche sich liebevoll um ihre Kinder kümmern, bei haltlosen Anschuldigungen durch besagte Behörden entzogen und über Jahre ihren Eltern entfremdet und diese Verantwortlichen lehnen jede Verantwortung für ihr Tun ab . Ich habe nur noch Verachtung für deutsche Behörden übrig !!!!

    • 10010110 sagt:

      Ich habe nur Verachtung für Personen, die Geschichten erfinden oder maßlos übertreiben, übrig.

      • no hate sagt:

        deine Aussage ist ekelhaft und zeigt deine verkommene Sichtweise. Da sterben Kinder oder erleben in ihren jungen Jahren ein Martyrium und du negierst diese Tatsache. Ich selber wurde in meiner Kindheit schwer misshandelt und niemand half mir. Erst als ich 20 war, konnten wir das aufarbeiten. Behauptest du etwa, dass ich lüge? Weißt du, was ich durchgemacht habe? Du versteckst dich mit deinen anonymen Posts und streust Fake-News und Hass. Wahrscheinlich gibt es aus deiner Sicht auch keine Coronatote.
        Zusammenfassend: entweder du bist ein rechter Aluhutträger oder dein Account ist mit dem heutigen Tag verbrannt. So oder so, ich werde deine Posts nicht mehr lesen. Hoffentlich folgen mir viele.

  5. Pinocchio sagt:

    Ist auch schlimm, wenn das Kindeswohl schon im Mutterleib gefährdet ist, nicht nur NACH der Geburt.

  6. Pinocchio sagt:

    Kinder werden auch ohne Corona durch ihre Umwelt gefährdet. Liegt in der Gesellschaft. Leider.

  7. kitainsider sagt:

    Halle belegt hier Spitzenplätze schon seit Jahren. Interessiert nur keinen.

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