„Menschen machen Heimat/en“: Tag der offenen Moschee in Halle-Neustadt

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21 Antworten

  1. Zukunft der Demokratie sagt:

    Hat denn die islamische Gemeinde zwischenzeitlich und vielleicht sogar kurz vor der OB Wahl schon einen Antrag auf Erwerb OB Wahl für das benachbarte Grundstück gestellt ?

  2. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    es wäre schön, wenn möglichst viele Halle-Neustädter diese Einladung annehmen und miteinander offene und respektvolle Gespräche führen würden. Bald wird wieder über eine bauliche Erweiterung des Kulturcenters gesprochen. Gegenseitiges Verständnis und Respekt erleichtert die Diskussion, unabhängig davon, welche Entscheidung am Ende getroffen wird.

  3. Fadamo Lausbube sagt:

    Finde ich gut diese Aktion.
    Aber warum können die unterschiedlichen Volksgruppen , trotz gleichem Glaubens, nicht nach dem Gebet friedlich zusammen leben ?
    Unsere Polizei wäre sehr dankbar.

  4. farbspektrum sagt:

    „Bald wird wieder über eine bauliche Erweiterung des Kulturcenters gesprochen. Gegenseitiges Verständnis und Respekt erleichtert die Diskussion, unabhängig davon, welche Entscheidung am Ende getroffen wird.“
    Ich nehme an, du sprichst über das islamische Kulturzentrum.
    Hier hast du was zum Lesen:
    https://www.stern.de/kultur/tv/tv-tipp-katar–millionen-fuer-europas-islam-8919682.html

    • Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

      danke für den Link. Mir fällt allerdings auf, dass auf dieser Internetseite des Stern ausschließlich negative Geschichten erzählt werden. Mir sind das zu viel geballte Gewalt, Kriminalität und einseitige reißerische Negativgeschichten auf einer Seite. Da bekommt man Depressionen schon vom Lesen nur einer einzigen Seite. Ich wünsche dir persönlich, dass dein eigenes Leben wenigstens ein ganz kleines bißchen Schönes und Erträgliches bereithält. Falls eher nicht, empfehle ich dir, die Auswahl deiner Nachrichtenseiten etwas stärker zu diversifizieren. Du wirst sehen, wieviele gute Geschichten es auf dieser Welt gibt. Es hilft auch bei der eigenen ausgewogenen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        Herr Müller, aber vielleicht gehören die ,,negativen Nachrichten“ und dem Stern traue ich durchaus nicht nur ,, falsche Tagebücher “ zu, einfach auch zur Ehrlichkeit gegenüber dem Bürger dazu. Aber vielleicht muss man wirklich ein Politiker sein, um bei der ,,Wahrheit“ ausreichend ,,diversifizieren“ zu können, denn ,,Wahrheit die weh tun würde“, kann bekanntermaßen Wählerstimmen kosten!
        https://www.spiegel.de/politik/deutschland/helmut-kohl-seine-luege-von-den-bluehenden-landschaften-a-1209558.html

        Die ,,Depressionen“ die viele CDU Politiker angesichts damaliger Wahlergebnisse vielleicht heute und vor allen Dingen in den ,,neuen“ Bundesländern bekommen, hat mit einer kontinuierlichen ,,diversifizierten politischen Ehrlichkeit“ zu tun , und diese Erkenntnis entspricht durchaus ,,meiner eigenen ausgewogenen Meinungsbildung und persönlichen Entscheidungsfindung!“
        ,,Nur politisch positiv zu Denken“ hat schon vor 1989 für die Parteifunktionäre nicht funktioniert, ,, die propagierten“ ,,übererfüllten Pläne“ haben sich eben nicht in den Schaufenstern und in den Läden der DDR Bürger und somit auch nicht in deren Lebensqualität wiedergespiegelt!
        Wir brauchten keine Lügen mehr!

  5. Veit Zessin sagt:

    Dass der Tag der offenen Moschee auf den deutschen Nationalfeiertag gelegt wird, spricht Bände. Die Deutschen sollten sich wenigstens am 3. Oktober auf ihre Geschichte besinnen und darüber nachdenken, wie sie ihre Zukunft gestalten wollen. Hierzu wäre eher der Besuch einer Kirche angetan, mit Blick auf dunkle und vor allem helle Seiten des Christentums – und mit Respekt vor den künstlerischen und baukünstlerischen Leistungen unserer Vorfahren, die mehr sind als lebloses Steinwerk. Für Moscheebegehungen ist das ganze Jahr Zeit, am besten auf einer Auslandsreise in die herrlichen islamischen Länder.

  6. Wilfried sagt:

    Frag mal Arbeits- und Einkommenslose, was sie von den hellen Seiten einer Kirche haben und sehen… da werden dir wohl die Augen übergehen. KGE und ABS

  7. Schwede sagt:

    Ich halte diese „Religion“ für gefährlich. Keine andere Weltreligion ist so respektlos und intolerant wie der Islam. „Tötet die Ungläubigen wo ihr sie antrefft“… dieser Satz sagt doch schon alles. Frauen sind nichts wert. Mädchen werden im Kindesalter zwangsverheiratet. In Deutschland herrscht jedes Mal Aufruhr, wenn bei irgendwelchen Entscheidungen Frauen nicht gleich behandelt werden. Beim Islam macht man da eine Ausnahme. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit kann man sich alles erlauben. Vielehen, Ehrenmorde, Kindes und Frauenmisshandlungen werden da entschuldigt und toleriert. Ich will mit diesen Leuten nichts zu tun haben.

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