„Mit offenen Augen durch Halle“: Weltgästeführertag am Samstag auf dem Marktplatz
Halle neu sehen, Bekanntes überraschend entdecken und verborgene Details bewusst wahrnehmen – dazu lädt der Hallesche Gästeführer e. V. am 21. und 22. Februar 2026 herzlich ein. Unter dem Motto „Mit offenen Augen durch Halle“ erwartet Interessierte ein vielfältiges Programm mit insgesamt 13 kostenfreien Sonderführungen zum Weltgästeführertag.
Der offizielle Startschuss fällt am 21. Februar 2026 um 11 Uhr auf dem Halleschen Marktplatz. Treffpunkt ist vor dem Ratshof. Nach einer kurzen Begrüßung beginnen dort die meisten Führungen direkt im Anschluss.„Unser Motto ist eine Einladung“, betont die Vorsitzende des Hallesche Gästeführer e. V., Beate Krauße. „Wir möchten die Menschen ermutigen, Halle ganz bewusst wahrzunehmen – mit Neugier, mit Aufmerksamkeit und vielleicht auch mit einem kleinen Perspektivwechsel. Selbst vermeintlich Bekanntes kann plötzlich eine neue Geschichte erzählen.“ Ob historische Persönlichkeiten, verborgene architektonische Details, spannende Stadtgeschichten oder besondere Orte – jede Führung eröffnet einen eigenen Blick auf die Stadt.
Weitere Rundgänge werden am Samstagnachmittag, 21. Februar, um 14.00 Uhr in Kröllwitz sowie am Sonntag, 22. Februar 2026, jeweils um 11.00 Uhr in Glaucha und Halle-Neustadt angeboten.
Die Teilnahme an allen Führungen ist kostenfrei. Die Gästeführerinnen und Gästeführer bitten jedoch um Spenden zugunsten der Restaurierung der Moritzkirche – damit auch kommende Generationen Halles Geschichte mit offenen Augen erleben können.
Der Weltgästeführertag wird jährlich vom Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e. V. ausgerufen. In ganz Deutschland machen Gästeführerinnen und Gästeführer mit besonderen Aktionen auf ihre Arbeit aufmerksam und zeigen, wie lebendig, vielfältig und facettenreich Kulturvermittlung sein kann.








Mit offenen Augen ? Dann vielleicht nach 22.00 Uhr durch Halles Innenstadt. Danach könnten die Augen dicht sein.
Dir ist noch nie was passiert.
„Halle neu sehen, Bekanntes überraschend entdecken und verborgene Details bewusst wahrnehmen “
Viel Spaß. Gibt genügend Döner, Barbier und Asiashops. Genug Grafitti beschmierte Wände, Müll liegt auch überall rum, runter gekommene Bauruinen wie in Neustadt,leere Geschäfte und noch mehr
Habe Heide-Nord ganz anders in Erinnerung…
Detlef
Warum sind sie so frustriert? Hier geht’s um Geschichte unserer schönen Altstadt und nicht um Döner, Bauruinen und sonstwas. Was läuft bei Ihnen verkehrt und warum?
Diese Führungen sind ja nett.
Nur zweifle ich das Tourismuskonzept Halles insgesamt an.
Halle könnte eine Touristenstadt sein, aber schaut man sich die Zahlen an, dann fragt man sich was hier falsch läuft.
Die Mischung aus Architektur, erhaltener Altstadt, Kultur und landschaftlich reizvoller Lage (Saaletal mitten in der Stadt, hügelige Stadtteile im Nordwesten) ist ziemlich einmalig für eine mittlere Großstadt.
Da nützen auch die Neidtiraden magdeburger Vorredner nichts.
Magdeburg hat alles was sie selbst oben schildern, nur mit Bunkerflair – als Hauptstadt wohlgemerkt!