MLPD stellt Tassilo Timm als Direktkandidaten für Halle auf

Das könnte Dich auch interessieren …

24 Antworten

  1. Markus Wolf sagt:

    Betrifft:
    Tassilo Timm als Kandidat der „Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands“(MLPD)

    Im Jahre 2011 gaben die Publizisten Rudolf van Hüllen und Harald Bergsdorff ein Buch heraus mit dem Titel:

    „Linksextrem – Deutschlands unterschätzte Gefahr?“

    verlegt beim renommierten Ferdinand-Schöningh-Verlag in Paderborn

    In diesem Buch ließen sich van Hüllen/Bergsdorff auf gerade mal 7 – sieben – Seiten über die MLPD aus.
    Das schmeckte der MLPD ganz und gar nicht, so dass die MLPD – für eine „revolutionäre“ Partei ungewöhnlich – vor die „bürgerliche Klassenjustiz“ zog, genauer gesagt vor die 4. Zivilkammer des Landgerichts Essen, Aktenzeichen 4 O 246/12, Vorsitzende Richterin war Dr. JUTTA LASHÖFER.
    Die MLPD stellte den bescheidenen Antrag, den gesamten Text über die MLPD zu schwärzen, zu zensieren(!), „hilfsweise“ sollten die Textstellen unleserlich gemacht werden, welche der MLPD die meisten Verdauungsstörungen bereiteten.
    Der Prozess wurde zu einem juristischen, politischen und medialen „Stalingrad“, fast alle Feststellungen van Hüllens/Bergsdorffs dürfen weiter ungeniert in die Welt posaunt werden.
    Diese Feststellungen sind:

    1.
    Um den Ex-Oberguru der MLPD Stefan Engel hat sich „Personenkult“ gebildet.
    Einschränkung:
    Man darf NICHT sagen, dieser Personenkult „gemahne an die Vorbilder Stalin und Mao“
    2.
    In der MLPD finden „Säuberungen“ statt.
    Einschränkung:
    Man darf NICHT sagen, es seien „ständige“ bzw. „periodische“ Säuberungen.
    3.
    Für die Teilnahme an ihren Aktivitäten fordert die MLPD bedingungslose Unterwerfung unter den Führungsanspruch der MLPD.
    Anmerkung:
    In den letzten Jahren, Monaten und Wochen hat sich die MLPD in der linken Szene unbeliebt, gar verhasst gemacht, weil die MLPD sich NICHT an den Demokonsens hielt, keine Fahnen zu zeigen.
    Die Intention ist klar:
    Wenn nur die MLPD ihre Parteifahnen zeigt, erweckt das auf Aussenstehende den falschen Eindruck, die MLPD „führe“ diese Demo an.
    4.
    Die MLPD ist eine Sekte bzw. in „marxistisch-leninistische Parteiform gekleidete Sekte“
    5.
    In der MLPD findet „Gehirnwäsche“ bzw. „maoistische Gehirnwäsche“ statt.
    6.
    Die MLPD kennt enorme repressive Strukturen, die darauf abzielen, FreundInnen und Familienangehörige der Mitglieder entweder in die MLPD zu ziehen oder sozial zu isolieren.
    7.
    Neu geworbene Miglieder erhalten unangemeldete Besuche höherer Funktionäre, welche die Neuen auf Einwirkungen des Klassenfeindes überprüfen und kontrollieren sollen.
    8.
    Spendensammlungen werden mit hohem moralischen Druck durchgeführt.
    9.
    MLPD-Mitglieder, die nach Jahren den Autismus und die Aussichtslosigkeit der selbsternannten Partei der Massen durchschauen, werden als ausgebrannte, leere Hülse abgestoßen.
    10.
    Intellektuelle sind in der MLPD eher nicht willkommen, da sie dazu neigen, die Holzschnittartigkeit der Ideologie und die internen Lenkungsmechanismen zu erkennen.
    11.
    Der frühere MLPD-Oberguru STEFAN ENGEL hat als Gralshüter der proletarischen Denkweise das mlpd-interne Monopol, zu bestimmen, wann ein x ein x und wann ggf. ein x ein u ist.

    Die „Schadensersatzsumme“ von bescheidenen 10.000 – zehntausend – Euro wies das Gericht in Bausch und Bogen ab.
    (Da werden wir wohl die Kirchen bitten müssen, sonntags den Klingelbeutel für die MLPD herumgehen zu lassen.
    Eine Spende für die notleidende MLPD)

    Gegen das Urteil ging die MLPD vor das Oberlandesgericht(OLG) Hamm in Berufung – und verlor diese hundertprozentig.
    Das OLG ließ die Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) NICHT zu, so dass die MLPD eine sog. „Nichtzulassungsbeschwerde“ beim BGH erhob, welche – wie könnte es anders sein – mit Pauken und Trompeten abgeschmettert wurde.
    Nun behelligte die MLPD auch noch das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) mit ihrem Anliegen. Das BVerfG nahm die Verfassungsbeschwerde der MLPD „nicht zur Entscheidung an“, was auf Deutsch heisst, die Verfassungsbeschwerde der MLPD war so unqualifiziert und aussichtslos, dass es reine Zeitverschwendung wäre, wenn das BVerfG sich damit befasste.

    Das Urteil kann nachgelesen werden im Artikel:

    „Vergleich mit Stalin und Mao verletzt Persönlichkeitsrechte“

    auf der Website der Hamburger Rechtsanwälte Damm & Coll.

    Dieser Prozess war ein saftiger Rohrkrepierer für die MLPD.
    Das, was van Hüllen/Bergsdorff über die MLPD verbreiteten, ist KEINE „Meinung“ mehr, sondern wurde in den Rang „offenkundiger Tatsachen“ erhoben.
    Das heisst, alle Verfassungsberichte und die Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung dürfen das, was van Hüllen/Bergsdorff „feststellten“ (nicht „meinten“), breit in die Welt posaunen.
    Für die MLPD gilt das Sprichwort:

    „Mancher geht nach Wolle aus und kommt geschoren selbst nach Haus“

    • Wilhelm Zaisser sagt:

      Was hat all das mit der längst vergangenen und erfolglosen Kandidatur des Herrn Tassilo Timm zu tun? Ausser vielleicht, dass im Artikel 3xMLPD (inkl. Überschrift) vorkommt.

      Ein Herr Gabriel kommt auch vor. Und eine „Gesellschaftsdiagnose“ vom Politkünstler auch. Aber … ganz unzutreffend war die wohl nicht: Gabriel, der Gewerkschaftsparteifreund hat die Seiten gewechselt und heuert bei der kriselnden Deutschen Bank an. Als Aufsichtsrat. Noch so ein Genosse der Bosse. Hat sich doch gelohnt, das Volk zu knebeln. Na wenigstens ausgesorgt wird er haben. Da lag wohl Herr Timm doch nicht ganz daneben mit seiner „Analyse“.

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sigmar-gabriel-aufsichtsrat-deutsche-bank-1.4781295

      • Markus Wolf sagt:

        @ Antwort an Herrn Wilhelm Zaisser

        Sie fragten, was das mit der längst vergangenen Kandidatur des Herrn Tassilo Timm zu tun habe?
        Antwort:
        Ich wollte Hintergrundinformationen zur MLPD liefern, also der „Partei“, vielmehr SEKTE, die Herr Timm vertritt.
        Ich habe nichts persönlich gegen Herrn Tim, aber ich habe einiges GEGEN die MLPD.
        Herr Zaisser,
        habe ich Ihre Frage beantwortet?
        Wenn nein, lassen Sie es mich bitte wissen

        • Wilhelm Zaisser sagt:

          Warum soviel der Worte, Herr Markus Wolf? Sie wollten der MLPD schaden. Diese Aussage hätte gereicht.

          • Markus Wolf sagt:

            Gestatten Sie mir eine Korrektur, Herr Zaisser?
            Es geht weniger darum, der MLPD zu „schaden“, sondern darum, vor dieser Sekte zu warnen.

            Und noch etwas: Wenn Sie verlangen, ich solle sagen, dass ich der MLPD „schaden“ will, dann bitte formulieren Sie doch die Antwort vor, wie es ja auch die MLPD tut.

            Frage:
            Herr Zaisser, sind Sie Mitglied, Wähler, Sympathisant der MLPD?
            Wollen Sie der MLPD „nützen“?

          • Wilhelm Zaisser sagt:

            Um der MLPD zu „nützen“ hätte ich einen „unbelasteten“ Alias gewählt! Oder besser – einen schrägen, maoistischen, irgendwas wie „Pol Pot“.

            Im Unterschied zu Ihnen lasse ich aber die MLPD wirken – sie spaltet schön die Linke und bindet ein paar hundert Stimmen in Halle. Stimmen, die den Reformlinken dann fehlen, um die CDU endgültig zu überholen.

            Nein, selber mag ich die nicht wählen, da kriege ich Ärger mit meiner Frau. Das würde ich 4-5 Jahre lang bereuen. Und auch der Pfarrer drohte mir Exkommunikation an. Nein, danke. Sie müssen die Revolution schon selber wählen. Viel Erfolg dabei!

  2. Beerhunter sagt:

    😇👍😇👍👍👍

  3. Karl und Wladimir Iljitsch sagt:

    Jetzt ist hier aber mal gut!

    Drei Jahre war Ruhe und jetzt kommt hier ein Möchtegern und versteckt sich hinter dem Namen eines verstorbenen Genossen, um Unfug zu verbreiten. Da ist wohl eine erneute Begutachtung fällig.

    Mit sozialistischem Gruß,
    Karl und Wladi

    • Markus Wolf sagt:

      An „Karl und Wladimir Iljitsch“

      Wen meinen Sie mit „Möchtegern“?
      Kann´s mir zwar denken, weil Sie von „Begutachtung“ usw. reden.

      Aber wenn Sie schreiben „sich verstecken hinter dem Namen eines verstorbenen Genossen“, dann meinen Sie wohl Herrn „Wilhelm Zaisser“, der sich hinter dem Namen des ersten Ministers für Staatssicherheit versteckt.

      Sagen Sie bitte, wen Sie mit „Möchtegern“ meinen, der sich hinter dem Namen eines verstorbenen Genossen „versteckt“.
      Übrigens:
      Mein Name lt. „fälschungssicherem Personalausweis“ lautet wirklich Markus Wolf, sogar Markus „Mischa“ Wolf, weil ich Markus Michael Wolf heisse und „Mischa“ ist eine Variation von Michael.

      Also:
      Antworten Sie, andernfalls sind Sie ein Feigling

      • Karl und Wladimir Iljitsch sagt:

        Die Parole lautete: „Jetzt ist hier aber mal gut!“

        Was ist daran nicht zu verstehen? Wenn Sie Möchtegern sogar schon einen Termin für Ihre nächste Begutachtung haben, müssen Sie nicht so scheinheilig unwissend tun! Genosse Wolf (der echte) dreht sich im Liegestuhl in Chile um, wenn er erfährt, wie Sie sein Ansehen beschmutzen!

        Und erzählen Sie nichts von einem Personalausweis! Sie sind kein Personal. In einer gerechten Welt gibt keine Klassen. Das Großbürgertum hat lange genug das Joch des Feudalismus zur Unterdrückung der Arbeiter und Bauern geführt! Damit ist nun Schluss! Die Produktionsmittel werden vergesellschaftet. Das halten auch Möchtegerns nicht auf.

        MsG
        K&W

      • Wilhelm Zaisser sagt:

        Klarer Fall von Vollklatsche, der Aufklärer. Vll die falschen Pillen genommen? Oder Ärger mit dem Finanzamt? Wir werden’s nie erfahren. Hauptsacher, der knallt nicht völlig durch! Na zum Glück ist ja das Internet dazwischen.

    • Rosa sagt:

      Genossen, bleibt mal lieber schön in euren Kisten! Die Welt ist so verrückt geworden, ihr würdet sie nicht mehr verstehen. Und für einfache Lösungen ist die Zeit ein für alle Mal vorbei.

    • Juri Wladimirowitsch Andropow sagt:

      Genossen, lasst es! Alle! Das lohnt nicht!
      Weil: „Da Herr Wolf als prozess- und schuldunfähig gilt, kann man rechtlich nicht gegen ihn vorgehen.“ – unten der Link dazu.

      https://www.rf-news.de/2020/kw13/markus-michael-wolf-peinliche-blamage-eines-pathologischen-antikommunisten

      • Markus Wolf sagt:

        An „Andropow“:

        Sie bringen immer wieder diese Leier vor, wonach ich, umgangssprachlich ausgedrückt, „balla“ wäre.
        Das hat die MLPD erfunden.
        Es gibt KEIN psychiatrisches Gutachten, welches mich als „unzurechnungsfähig“ attestiert.
        Aber darauf kommt es der MLPD gar nicht an, sondern die MLPD will Dreck schleudern, weil sie meine Vorwürfe nicht entkräften kann.
        Die MLPD wendet Ostblockmethoden an.
        Der Schuss mit dem „Psychopath“ ist ein Rohrkrepierer für die MLPD.
        Woher hat die MLPD ihre Stammtischweisheit?
        Von der Kölner Jugendzentren GmbH(Jugz).
        Jetzt stellt sich die nächste Frage:
        Wie kommt die Jugz dazu, mich als „prozess-/schuldunfähig“ zu verleumden?
        Wir gehen ins Jahr 2008 zurück.
        Damals wurde der Pädagoge GOTTFRIED SCHWEITZER von der Jugz fristlos gefeuert, weil er angeblich nicht dafür gesorgt hat, dass eine defekte Lampe im Aussenbereich der Einrichtung der Jugz repariert würde und Schweitzer hätte „billigend in Kauf genommen, dass die Kinder an leib und Leben gefährdet würden“.
        So lautete der Tenor der fristlosen Kündigung der Jugz, mit ALMUTH GROSS als Geschäftsführerin und CHRISTOPH GEISSLER als stellvertretender Geschäftsführer.
        Gottfried Schweitzer war damals „Oberster Jugendbeauftragter der MLPD“ und das war wohl der Kündigungsgrund.
        Damals bildete sich eine Bürgerinitiative namens „Schweitzergarde“, die sich zum Ziel setzte, Herrn Schweitzer wieder in Amt und Würden zu verhelfen.
        Ich bombardierte damals die Jugz mit Faxschreiben, anhand derer ich die Haltlosigkeit der Kündigung Schweitzers nachwies.
        Das ging der Jugz an die Nieren und Mitgeschäftsführer Geissler machte noch eine weitere Klage gegen mich rechtshängig, welche er aber verlor.
        Aus Rache und um nicht das Gesicht zu verlieren verewigte die Jugz mich als „prozss-/schuldunfähig“.
        Ich kann sehr leicht, unter Bestreiten der Beweislast, den Beweis erbringen, dass ich NICHT „balla“ bin:
        Die Jugz stützte ihre Behauptung, ich sei „geisteskrank“ auf den Inhalt meiner Faxschreiben.
        Dann soll doch die Jugz die Faxschreiben der Öffentlichkeit VORLEGEN, aufgrund derer sie mich für „balla“ erklärt.
        Aber schon damals im Prozess, den Jugz-Mitgeschäftsführer geissler gegen mich führte, konnte er die fraglichen Faxschreiben NICHT vorlegen, die wären alle „abhanden gekommen“, wohin wusste er nicht.
        DAMALS honorierte die MLPD, weil ich entscheidend mitgeholfen habe, den MLPD-Jugendfunktionär Schweitzer wieder einzustellen, meinen Einsatz, indem ich in den Vorstand der MLPD-Wählerinitiative Ernst Herbert-Gottfried Schweitzer gewählt wurde, zusammen mit den MLPD-Damen ANDREA JUNEMANN und MECHTHILD BUDDE.
        Nachdem ich Jahre später in Widerspruch zur MLPD geriet und es heftige Auseinandersetzungen gab zwischen MLPD und mir, lief die MLPD auf einmal zu ihrer früheren Gegnerin Jugz und schleuderte den gleichen Dreck, den vorher die Jugz auf mich warf, nochmal auf mich.
        Zu dem zeitpunkt war mein „Schützling“, GOTTFRIED SCHWEITZER, längst in Rente, so dass die MLPD auf ihn auch keine Rücksicht mehr nehmen musste.
        Im übrigen:
        Alle diejenigen, die zu feige sind, sich mit ihrem richtigen Namen zu nennen, lade ich ein, sich zusammen mit mir psychiatrisch begutachten zu lassen, um festzustellen, wer von uns noch alle Tassen im Schrank hat.
        Trauen sich die MLPD-Leute oder sind sie zu feige?
        Und was das wichtigste ist:
        Unabhängig, ob ich „gagga“ bin, das ändert doch nichts daran, dass das, was ich im ersten Kommentar vom 21. Mai 2020, 13:32 Uhr schrieb, zutreffend ist.
        Zur Sache kann die MLPD gar nichts aussagen, also schleudert sie Dreck.
        Ich will anhand von Fakten beweisen, dass die MLPD in der linken Szene „ausgeschissen“ hat.
        Lesen Sie die Artikel:

        1.
        „Thüringer Ratschlag distanziert sich von MLPD“
        2.
        „Erinnerung an den Brandanschlag in Solingen“ auf haGalil-Jüdisches Leben online
        3.
        „MLPD? – Nein danke!“
        auf „Bewegung in Bochum-BO alternativ“
        4.
        „Keine Zusammenarbeit mit der MLPD“
        auf „Infoportal antifaschistischer Gruppen in Bochum“
        5.
        „Jetzt reichts: Keine Zusammenarbeit mit der MLPD“
        auf der website des Bündnisses „Alles-Muss-Man-Selber-Machen“(AMMSM)
        6.
        „MLPD kooperiert mit Cops“
        auf „Indymedia“
        7.
        „Lügen, outing, anzeigen – ohne MLPD gehts besser“
        auf „Indymedia“
        8.
        „Offener Brief der BJB an die MLPD“
        auf der website der „Bonner JUgendbewegung“(BJB)
        9.
        „Menschenfeinde sprechen nicht für uns“
        auf der website der Linksjugend Solid Hannover
        10.
        „Stoppt das Anti Antifageschäft der MLPD“
        auf der Homepage des Bündnisses „Köln gegen Rechts“

        Das ist eine unvollständige Liste.

        Alle linken Gruppen und Einzelpersonen kommen zu dem Schluss, dass die MLPD unsolidarisch, respektlos, antisemitisch ist.
        Die MLPD hält sich nicht an den Demokonsens, keine Parteifahnen zu zeigen.
        Wenn nur die MLPD Fahnen dabei hat, sieht es so aus, als wäre das eine von der MLPD „geführte“ Demo.

        Ich bitte die Red. der Zeitung Du bist Halle um Fairness, bitte veröffentlichen Sie diese etwas längere, aber hoffentlich auch für Sie aufschlussreiche Antwort.
        Danke

        • GOTTFRIED SCHWEITZER sagt:

          Ihre Ballaheit wurde mehrfach festgestellt, unter anderem auch von der MLPD. Mehr braucht es nicht. Sie werden – ganz im Sinne der marxistisch-leninistischen Ideale – als gleichberechtigt in der Gemeinschaft geduldet. Balla sind Sie aber trotzdem.

          • Markus Wolf sagt:

            Sind Sie wirklich der gleiche Gottfried Schweitzer, den damals die Jugz fristlos gefeuert hat oder verstecken Sie sich hinter Falschnamen wie die andern Schmierfinken?
            Und Sie schreiben, meine Ballaheit wäre „mehrfach festgestellt“ worden.
            Sie schreiben „festgestellt“, meinten aber wohl „behauptet“?!
            Und was will die MLPD groß „feststellen“?
            Gibt es in der MLPD Mitglieder, die psychiatrisch ausgebildet sind?
            Wenn ja, bitte den ECHTEN Namen nennen, wenn Sie es schaffen, ausnahmsweise mal ehrlich zu sein.

        • Institut Julius-Kühn-Strasse sagt:

          Verklag doch die Marxisten, wenn Du Dich traust. Kriegst Du eben noch ein Gutachten aufgebrummt. Mancheiner lernts halt nie.

        • Indymedia hammse verboten sagt:

          Indymedia hammse verboten, du Nachtwächter! Schlaf weiter!

      • Markus Wolf sagt:

        „Andropow“,
        ich muss Ihnen weiter antworten.
        Zu dem von Ihnen gebrachten Link „Peinliche Blamage eines pathologischen Antikommunisten“ lesen Sie bitte den Artikel:

        „Klimastreik: Ärger um MLPD-Auftritt“

        in diesem Internetportal.

        Ich schreibe es aber auch hier nochmal nieder.
        Im Oktober 2018 sagte AfD-Chef Meuthen bei Anne Will u.a.,

        „die MLPD ist eine Gruppierung, die den Abschiebebehörden Feuer und Flamme verspricht“

        Darauf will die MLPD Herrn Meuthen gezwungen haben, eine Unterlasssungserklärung für diesen Satz abzugeben. Den „Sieg“ der MLPD kommentiert die MLPD-Obergura Gabi Fechtner mit den Worten:

        „Meuthen sei als Tiger auf die MLPD gesprungen und als Bettvorleger gelandet“

        Ich habe der MLPD nicht geglaubt und forderte sie daher auf, diese behauptete Unterlassungserklärung vorzulegen, was die MLPD – wie könnte es anders sein? – NICHT tat.
        Somit muss angenommen werden, dass es diese Unterlassungserklärung NICHT gibt.
        Weil offenbar noch andere Leute der MLPD Feuer unter den Hintern machten, die Existenz dieser in Rede stehenden Unterlassungserklärung zu beweisen, bequemte sich die MLPD schließlich hierzu und wurde, wie es für die MLPD typisch ist, unsachlich und ausfallend.
        Halten wir fest:
        Allein schon deshalb, weil die MLPD sich weigerte, auch nur die Existenz dieser „Unterlassungserklärung“ zu beweisen, hat sich die MLPD „peinlich blamiert“, nicht ich.
        Aber es kommt noch „peinlicher blamabler“ für die MLPD:
        Wenn AfD-Chef Meuthen der MLPD eine „Unterlassungserklärung“ übergeben hat, dann bedeutet das lediglich, dass Meuthen diesen Satz nicht nochmal aufsagen will, ABER:
        Die Äussrung, die Meuthen bei Anne Will in die Welt posaunte, wurde zwischen 2-5 MILLIONEN Menschen zur Kenntnis gebracht, aber Meuthen hat seine Aussage NICHT „widerrufen“, NICHT „zurückgezogen“, wie die mlpd WAHRHEITSWIDRIG behauptete. Also hat sich die MLPD „peinlich blamiert“, nicht ich.
        Eher war es so, dass die AfD die MLPD von einem Tiger in einen Bettvorleger verwandelte, nicht umgekehrt.
        Von diesem – angeblichen – „Sieg“(?) der MLPD hat im Oktober 2018 KEINE linke oder antifaschistische Initiative berichtet – KEIN Wunder, weil nur die MLPD-Sektenjünger so intelligent sind, dieses Märchen zu glauben.
        Weiter hat sich die MLPD „peinlich blamiert“, weil sie mich als „Antikommunisten“ diffamierte?!
        Es ist gegenüber der MLPD unmöglich, ein „Antikommunist“ zu sein, denn wo KEINE Kommunisten sind, kann es auch KEINE „Antikommunisten“ geben.
        Die MLPD ist ein Verschnitt aus Sozialdemokratie, Revisionismus, (verfälschte und entstellte Form des Marxismus-Leninismus), kleinbürgerlicher Ideologie und Opportunismus, aber „kommunistisch“ ist die mlpd NICHT.

  4. Revolluzzzion? sagt:

    Over & out.

  5. Beerhunter sagt:

    Wahrheit tut weh😇😂😇 adios Genossen 😇😂😇👍

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.