Nach der Sondersitzung des Stadtrats: für die SPD sind noch viele Fragen offen – die Sozialdemokraten wollen „ehrliche Antworten“ von OB Wiegand

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30 Antworten

  1. Aha sagt:

    Ihr seid wohl Alle nicht bei Sinnen, gibt’s wirklich nichts Wichtigeres jetzt?

    • Oho! sagt:

      Was denn? Der Schnee? Das ist im Winter nun mal so. Corona? Gähn. Das Fernsehprogramm? Nein, es gibt zur Zeit ganz sicher nichts Wichtigeres. Das könnte Wiegand so passen, einfach die Angelegenheit auszusitzen.
      Ich setze da jetzt einfach mal aufs Land, die kann er nicht so abwaschen, da muss er sich schon deutlich erklären.

    • Oho! sagt:

      Was denn? Der Schnee? Das ist im Winter nun mal so. Corona? Gähn. Das Fernsehprogramm? Nein, es gibt zur Zeit ganz sicher nichts Wichtigeres. Das könnte Wiegand so passen, einfach die Angelegenheit auszusitzen.
      Ich setze da jetzt einfach mal aufs Land, die kann er nicht so abwatschen, da muss er sich schon deutlich erklären.

    • Rationalist sagt:

      Wichtiger als das Ansehen dieser Stadt zu retten? Nein, da gibt es in der Tat nichts wichtigeres!

      • Selbst Amöben könnten das besser als Ihr! sagt:

        Ja, das Ansehen dieser Stadt … das machen solche wie Du, die nichtsnutzige Müllern und der lämminghafte Rat gerade richtig kaputt! Und in Euerm Revoluzzer-Rausch merkt ihr das nicht mal!

        Welch ein Spektakel geistigen Einzellertums!

        Ich sags zur Sicherheit nochmal mit ’nem „Schied“: „…, Sie sind ein Arsc..[xxx]..ch, mit Verlaub!“ (Zur Stadtratssitzung am 28.1.2021), dazu die Likes von Winkler, Aldag, Eigendorf, Mackies, … – dies ist jetzt das Maß für Ansehenswahrung dieser Stadt!

  2. Abwahl! sagt:

    Ich mache mir keine Hoffnungen mehr, das da noch mehr Antworten zu bekommen sind. Die Sitzung hat ganz deutlich gemacht: Es geht dem OB um seine Verteidigung. Das er ähnliches machen würde wie Herr Meerheim, ist für ihn offenbar ausgeschlossen. Soweit er ausweichen konnte, hat er das getan. Da wo die Fragen keinen Spielraum mehr gelassen haben wie etwa bei Frau Marks, Herr Scholtysek oder Frau Ranft hat er jede Auskunft verweigert. Wir haben doch alle genug gehört: Er wollte einfach eine Impfung für sich selbst. Der Stadtrat muss jetzt einfach die Abwahl organisieren und dafür in den eigenen Reihen werben. Am frechsten fand ich am Ende noch die Verweigerung, die Veranstaltung noch weiter zu führen. Nach zwei Stunden sei die Gesundheitsgefahr zu groß. In den Abschlussklassen sitzen unsere Kinder gerade bis zu 10 Stunden in beengten Räumen mit Maske und vielen Personen. Noch nie habe ich vergleichbare Argumente gehört. Ich kann diesen Mann beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen.

  3. Zero sagt:

    Dieser Mann ist untragbar für die Stadt Halle, er hat irgend ein Problem was ernsthaft behandelt werden sollte. Ich glaube er denkt er sei ein Monarch oder so was in der Art . Frech und von oben herab …. unglaublich

  4. Trotharian sagt:

    Gegen den OB ist ein Aal Sandpapier

    • As sagt:

      Ja man muss es leider so sehen. Wir haben einen absoluten Egoisten ohne Gewissen und Moral als OB.
      Er sollte abdanken. Macht er es nicht, sollten man ihn abwählen. Solch ein Verhalten ist in dieser Position unhaltbar. Ich war immer auf der Seite des OB und habe ihn auch gewählt, aber das geht absolut nicht!

  5. Fritz sagt:

    Ich hoffe ja die SPD will auch ehrliche Antworten von den anderen Geimpften. Den schließlich hätten sie ja auch ablehnen können…

  6. M.D. sagt:

    Was für ein Vertrauen soll da wieder hergestellt werden?
    Es ist verspielt. Die Mehrzahl der Bürger von Halle sind enttäuscht.

    • H.A.L. sagt:

      Hast du die totale Gedankenkontrolle über alle Hallenser? Oder wie kommst du auf sowas hier:“Die Mehrzahl der Bürger von Halle sind enttäuscht.“

      Also ich bin absolut gegen die scheiß Meuterei des Stadtrates. Und ich plane, mich gegen die Anführer zu wenden. Meine Nachbarn sehen das ähnlich. Keiner in meinem Umfeld unterstützt sowas wie Lange/Müller/Aldag/Wolter.

    • Spritzer sagt:

      Enttäuscht sind vor allem die 14.100 Bürger der Stadt, die bisher eine Impfung erhielten. Enttäuscht sein dürften auch die 16.000 Menschen älter 80, die von der Stadt angeschrieben worden sind. Jetzt dürfen sie nicht mehr den Zufallsgenerator des Landes Sachsen-Anhalt unter der Behördennummer 116117 benutzen …

      • Spritzer sagt:

        … richtig ist: 14.100 Impfungen erfolgten. Erstimpfungen: 9.767; Zweitimpfungen: 4.326. Es dürften also erst rund 10.000 Menschen sein die mindestens eine Impfung erhielten … 😉

        • Spritzer sagt:

          Ob nun 10.000 oder 14.100 … wen interessiert das? Nur eine Spritze ist wichtig. Und zwar die vom Impfmaster Bernd I., Imperatorus Hallensis v. GG. auf Lebenszeit! Nur DIESE Spritze ist das Übel. Sogar die Stadtratsimpftestkaninchen-Spritzen sind unwichtig!

          Nur eine Spritze … um sie alle zu knechten …. bis Frau Müller uns endlich von der Zwangsherrschaft des Bernd I. erlöse … um ihre eigene Dynastie zu errichten!

          Jawoll!

  7. Entspannt euch doch mal! sagt:

    Meine Güte, jetzt reicht es aber langsam 😤 Wiegand hat alle Fragen zu Verfahrensweise und Ablauf beantwortet. Für mich jedenfalls. Ich bin bestimmt kein Freund von ihm, aber was erwartet ihr denn noch? 🤷 Er will (und wird) keine Namen nennen! Das ist sein gutes Recht und bedeutet Loyalität denjenigen Personen gegenüber. Finde ich gar nicht so schlecht. Man kann von ihm halten was man will, einen guten Nachfolger sehe ich nicht. Keiner wird es besser machen!

    • Kolonialoffizier sagt:

      Wenn hier jemand in Frage kommt , der am Rad dreht , dann ist das Wiegand . Leider kann man das Rad nicht Zufallsgenerator nennen.

    • Rein sagt:

      Dem kann ich nur zustimmen. Die letzte Stadtratssitzung hat doch wieder mal gezeigt, dass es einigen Räten nicht um die Sache geht, sondern um eine Person. So nach meinem Eindruck hat auch Frau Müller agiert.

  8. BW sagt:

    Und wenn wir jetzt das Schneechaos in Halle nochmal in den Griff kriegen könnten, wäre momentan wichtiger!!! Welche Arschbratze zeichnet dafür verantwortlich. Unzumutbar die Fusswege, Haltestellenbereiche, Parkplätze bei Rewe, Netto und Co

    • Wiegand ist auch daran schuld! sagt:

      Tja, etliche „Arschbratze“n sind wohl die Grundstückseigner, die vor ihren Grundstücken/Häusern einfach nicht angemessen räumen. Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen, das auch noch dem Wiegand anzuhängen! Wie wärs?

  9. Entspannt euch doch mal! sagt:

    Ach, und noch was. Wenn er einfach nur eine Impfung für sich selbst gewollt hätte, hätte niemand was davon erfahren! Aber er hat den Räten ein Impfangebot gemacht, welches ja auch von einigen angenommen wurde. Diese müssen dann aber auch zurück treten.

    • Kolonialoffizier sagt:

      Die Räte waren doch nur das etwaige Bauernopfer für alle Fälle , also wenn der Klüngel um Wiegand an die Öffentlichkeit kommen sollte, um die Sache so darzustellen , dass sie ihn beauftragt hätten , denn formal ist Wiegand der Angestellte des Rates.
      Aber die lassen sich kein Kind in den Bauch reden.

    • ommm sagt:

      Die müssten sogar mit gutem Beispiel vorangehen! Mandat niederlegen und endlich wieder mehr Freizeit genießen. Finanzielle Gründe hat es ja angeblich nicht. Warum also daran festhalten, wenn das alles doch so schlimm und die Weiterarbeit so unerträglich ist? Wer meint, unersetzlich zu sein, kann sich wieder zur Wahl stellen. Nur so ist die demokratische Legitimation garantiert.

      Oder geht es denen etwa gar nicht um Demokratie und Rechtmäßigkeit?

  10. Wegre sagt:

    Die SPD wird noch mehr Wähler verlieren durch ihre ständige Quängeleien

  11. Randnotiz sagt:

    Damit die breit gefächerten Interessenlagen in der Aufklärung der offenen Punkte diese Aufklärung nicht erschweren, sollte fraktionsübergreifend Abstimmung erfolgen, welche Fragen oder weitere Vorgehensweisen zunächst Priorität haben. Von den Stadträten erwarte ich jetzt unbedingte Zusammenarbeit und konstruktives Handeln, um weiteren Schaden für die Menschen und das Ansehen unserer Stadt abzuwenden. Gerade die erfahrenen Räte sollten jetzt aufeinander zugehen und unbesehen ihrer Parteizugehörigkeit die wichtigsten Massnahmen und Schritte definieren, Chancen und Risiken bewerten. Ansonsten wird man es nicht schaffen, Antworten zu finden oder dem OB beizukommen. Weiterhin müssen alle Instrumente, auch juristische, genutzt werden, die Sachlage abzuklopfen. Beschweren, Diskutieren und Fragen hilft nicht mehr weiter, denn Antworten des OB wird es keine geben.

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