„Nieder mit dem Dschihadismus“: rund 500 Kurden protestieren auf dem Marktplatz in Halle

Am Dienstagabend gab es auf dem Marktplatz in Halle (Saale) eine Demonstration von Kurden. Etwa 500 Menschen beteiligten sich nach Angaben der Polizei daran. Zwischenfälle gab es nicht.

Gerufen wurde unter anderem „nieder mit dem Islamismus, nieder mit dem Dschihadismus“, „Freiheit für Kurdistan“ und „Lang lebe Rojava.“ Der türkische Präsident wurde „Terrorist Erdogan“ gerufen.

Bereits am morgigen Mittwochabend soll auf dem Marktplatz die nächste Kurden-Demo stattfinden.

Anlass für die Proteste sind aktuelle Entwicklungen rund um Rojava. So gibt es aktuell Berichte über Angriffe der syrischen Regierung auf das bislang autonome Gebiet.

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3 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Die können sich doch mit den Iranern zusammentun und gleichzeitig demonstrieren, dann sparen sie allen anderen Hallensern Zeit und Nerven.

  2. 🤢 sagt:

    Und was bitte schön bringt das Gebrüll? Kosten für den Einsatz für die Steuerzahler. Sollen Heeme bleiben.

  3. Hans-Karl sagt:

    Hatten sich die Kurden in Syrien nicht mit den Amis gegen al-Assad verbündet. Und haben sie nicht auch zu Beginn des Konfliktes (so ca. 2013) offiziell Gewehre aus Deutschland bekommen. Haben sie wohl auf das falsche Pferd gesetzt. Wenn dem so war (bin ich aber nicht ganz sicher), dann geschieht es ihnen recht. Es zeigt sich mal wieder: Man liebt den Verrat, nicht den Verräter. Haben die al-Assad-Präsidenten in den vielen Jahren ihrer Amtszeit die Kurden bekämpft?

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