OB-Bewerber Alexander Vogt lädt zu Bürger-Dialogen ein

Mit Dr. Alexander Vogt und Kerstin Godenrath haben zwei CDU-Leute ihren Anspruch auf den Oberbürgermeister-Posten angemeldet. In drei Wochen will die CDU offiziell ihren Kandidaten küren. Vogt, der eigentlich Lehrer am Elisabeth-Gymnasium ist und seit der Wahl im Stadtrat sitzt, lädt nun unter dem Motto §Offene Ohren für Halle“ zu einem Bürgerdialog ein. Er wolle den direkten Austausch mit den Einwohnern fördern und ihre Anliegen, Fragen und Ideen direkt aufnehmen und sie dann in den Stadtrat mitzunehmen, sagt Vogt, der neuer Vorsitzender des Planungsausschusses ist. „Mit der Dialogreihe ‚Offene Ohren für Halle‘ möchte ich die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, ihre Themen und Sorgen direkt an mich heranzutragen“, so Dr. Vogt. „Der direkte Kontakt ist für mich unerlässlich, um fundierte Entscheidungen treffen zu können, die im Interesse aller Hallenser und Hallenserinnen sind.“

Termine und Orte der Bürgerdialoge:

– 2. September 2024: Halle-Neustadt, Telemannstraße 1, 06124 Halle (Saale), 5. OG, Halle-Neustädter Wohnungsbaugesellschaft (Beginn: 16:30 Uhr)
– 4. September 2024: Lettin, VfB Lettin, Nordstraße 36, 06120 Halle (Saale) (Beginn Beginn: 18:00 Uhr)
– 6. September 2024: Tomic Restaurant, Robert-Koch-Str. 37, 06110 Halle (Saale) (Beginn: 17:30 Uhr)

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den Terminen teilzunehmen und sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen. Die Veranstaltungen bieten eine wertvolle Gelegenheit, in einem offenen Rahmen über die Zukunft unserer Stadt zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. In den kommenden Wochen werden 5 weiter Bürgerdialoge in verschiedenen Stadtvierteln der Saalestadt folgen. 

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8 Antworten

  1. Wie bitte? sagt:

    „Er wolle den direkten Austausch mit den Einwohnern fördern und ihre Anliegen, Fragen und Ideen direkt aufzunehmen und sie dann in den Stadtrat mitzunehmen.“

    Das genau ist seine Aufgabe als Stadtrat. Was ist daran besonders?

    • Catilina sagt:

      Dass andere Stadträte das nicht tun und den Stadtrat nur für ihre eigenen Interessen missbrauchen.

      • Demokrat sagt:

        Irrtum, CDU hat offensichtliche Sprechstunde im Süden von Halle und viele anderen bieten regelmäßig Bürgerdialoge an und fuhren diese durch.
        Bei jedem Stadtfest sind andere Fraktionen vertreten , ausgenommen die AFD.

        Und jeder kann vorort in den Dialog gehen.
        Er will OB werden und macht Zinober!

        Übrigens war Kollege Vogt auch schon in der SPD, ein politisches Chamäleon. Wofür er wirklich steht, weiß keiner.
        Karriere will er machen.

      • PaulusHallenser sagt:

        „Dass andere Stadträte das nicht tun und den Stadtrat nur für ihre eigenen Interessen missbrauchen.“

        Catilina,

        das gilt vor allem für die Herren Wolter und Wend.

        • Detlef Wend sagt:

          Welche Eigeninteressen verfolge ich denn Herr Paulushallenser?
          Ihre Behauptungen, die Sie hier wie Gift und Galle versprühen, sind inhaltslos.
          Unter einem Decknamen andere Leute zu diffamieren, ist offensichtlich Ihr peinliches Hobby.
          Mit Ihren billigen, anonym Kommentaren demonstrieren Sie Feigheit und mangelnden Mumm und zerstören letztendlich eine faire und vernünftige Debatte.
          Entweder stellen Sie sich einer offenen Diskussion mit Name und Hausnummer oder Sie unterlassen Ihre lügenhaften Unterstellungen.
          Aber da fehlt Ihnen wohl der Mumm?
          Mein herzliches Beileid!

    • Buergah sagt:

      Lesen hilft, er fragt als OB-Kandidat.

      • Bitte hilf mir. sagt:

        Was ändert das an seiner Aufgabe als Stadtrat, sich qua Amt für Probleme und Anliegen der Bürger interessieren zu haben?

  2. Einwohner sagt:

    Wenn er OB werden sollte, dann verliert er seinen Stadtratsposten. Vogt will höher hinaus, dem geht es um die eigene Position, um dorthin zukommen, macht er alles.

    • Da ist noch Luft nach oben. sagt:

      Das stimmt so nicht. Beim letzten Kennenlernen gab es nur Sekt, keinen Champagner, und auch keinen Kaviar.

  3. Bürger666 sagt:

    Diese Sprechstunden wird es nach der OB-Wahl wohl nicht mehr geben.
    Von daher werden wohl auch alle dort besprochenen Anliegen einfach so ,,verpuffen“.
    Reines Wahlkampfgetöse, wie immer.

  4. Elfriede sagt:

    Auf alle Fälle ist er Tierfreund. Das macht ihn für mich sympathisch. Und deshalb frage ich, wo bleibt der Hund, wenn Herrchen OB werden sollte?
    ( Gedanke: Wie bei Macron? :-), Hundehasser kommen daqnn evtl. nicht in sein Dienstzimmer)
    Und noch eine Frage, bzw. Feststellung:
    D braucht händeringend L E H R E R. Hat er für einen Nachfolger Sorge getragen?
    Privater Tip von mir: Mal Schüler fragen über seinen Beliebtheitsgrad!
    Aber beileibe nicht Vergleiche anstellen wie Stadtrat= auch so etwas Ähnliches wir eine Schulklasse. 🙂 das war jetzt nnur ein unmögliches Beispiel von mir, sorry 🙂

    • Pleitegeier sagt:

      Auf den Hund gekommen sind die tierliebenden Hallenser schon , da brauchen die keine Nachhilfe.

  5. 10010110 sagt:

    Der schleimt sich ja ganz schön beim Bürger ein. Sehr durchsichtige Manöver; ich hoffe, die Bürger fallen auf diesen Populismus nicht rein.