Omikron-Variante in Leipzig nachgewiesen – Infizierter war nicht im Ausland

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52 Antworten

  1. Bruno sagt:

    Lt. Aussagen von Virologen, wie Drosden, oder Medizinern, wie Lauterbach, soll Omikron einen milden Verlauf nehmen. Also hört doch bitte endlich auf, die Menschen immer wieder in Angst und Panik versetzen zu müssen.

  2. B.S. sagt:

    Ja wo hat er sich denn dann Angesteckt,wenn er nicht im Ausland war und keine Kontakte hatte,in der Badewanne oder wo?

    • I.M. sagt:

      Bei einem Ungeimpften.

    • Hans G. sagt:

      Entsprechende Kontakte. Will heißen, die Variante breitet sich, wie zu erwarten, schon munter in Deutschland aus. Diese halbherzigen Reisebeschränkungen sind halt völlig unnütz, man hat schon wieder viel zu spät reagiert.

    • Naja... sagt:

      Es wurde gesagt, dass er weder im Ausland war, noch entsprechende Kontakte hatte. Hier hilft für das Leseverständnis das Wort „entsprechende“ mitzulesen. Wenn er also keine bewussten Kontakte zu anderen Menschen hatte, die neulich im Ausland waren, dann kann man darauf deuten, dass er sich das Virus von einem anderen geholt haben muss, der wiederum usw., usw. Damit wird einfach nur bestätigt, dass die neue Variante schon längst in Europa/Deutschland angekommen sein dürfte. Es fragt sich ja auch, wie oft man in den letzen Wochen überhaupt eine Sequenzierung vorgenommen hat. Das soll in Deutschland ja sowieso kaum vorkommen.

      • Kerstin sagt:

        Sequenzierung findet immer nach dem Zufalls-Prinzip statt:

        Aus den Handlungsanweisungen des RKI:
        „1.1. Sequenzierung zufällig ausgewählter Proben
        Die Auswahl der nach der CorSurV zur Sequenzierung einzusendenden Proben soll durch das untersuchende Labor zufällig und nach dem folgenden empfohlenen Schema erfolgen. Hierzu sollten:

        alle in der jeweiligen Woche sequenzierten Proben mit Ct-Wert ≤ 25 in einer Liste aufgeführt und durchgehend nummeriert werden,
        anschließend aus dieser Liste randomisiert Nummern gezogen werden, bis eine Anzahl von bis zu 5% (bzw. 10%, siehe CorSurV), der in diesem Labor in der vorausgegangenen Kalenderwoche als SARS-CoV-2 positiv getesteten Proben, erreicht ist.
        nach oben

        1.2 Indikatoren für die Sequenzierung aus einem labordiagnostischen Anlass:
        Proben mit einem labordiagnostischen Verdacht auf das Vorliegen einer besorgniserregenden Variante (Variant of Concern; VOC) außer B.1.1.7 oder einer unter Beobachtung stehende Variante (Variant of Interest; VOI) können, unabhängig von den zufällig ausgewählten Proben (siehe 1.1.), aber im Rahmen des Kontingents von max. 5% (bzw. 10%, s.o.) zur Sequenzierung, Analyse und Befundung an die kooperierenden Einrichtungen/sequenzierenden Labore gesendet werden.

        Labordiagnostische Indikatoren für die anlassbezogene Sequenzierung
        Die wichtigsten labordiagnostischen Indikatoren auf das Vorliegen eines Verdachts auf eine VOC oder VOI (außer B.1.1.7#) sind:

        Laborergebnisse, die auf Vorliegen einer VOC oder VOI bzw. spezifische Mutationen dieser Varianten hinweisen, z.B. Ausfall im S-Gen, Nachweis von charakteristischen Mutationen im S-Protein mittels spezifischer PCR oder Sanger Sequencing.“

        • eseppelt sagt:

          Wenn ja alles nicht so schlimm ist, steht DU ENDLICH deine Arbeitskraft KODTENLOS an der Uniklinik zur Verfügung stellen! Ansonsten ist deine Gerede nur der übliche Schwurbelkram. Also los Frau Bau!

          • Freddy sagt:

            Hast wohl heute Nacht nicht gut geschlafen.

          • Kerstin sagt:

            Ich stelle meine Kraft im Einzelhandel zur Verfügung, das muss reichen. Wenn wieder n Lockdown kommt wie letztes Jahr, dann werden wir wieder überrannt und sind Familien-Dauer-Bespaßungs-Einrichtung für alt und jung, weil man sonst nirgends mehr reinkommt und die Family sich zu Hause langweilt und man die Kinder unterhalten muss. Security am Eingang war ein Witz, sobald viele die Kassenzone passiert hatten, war Maskenpflicht ein Fremdwort. Aber rumnöhlen und pöbeln war groß angesagt, weil Verkäufer ja auch als gute Blitzableiter zum Frustabbau dienen können. Dafür werden sie ja schließlich bezahlt. Arbeiten mit halber Belegschaft, da die Risiko-Gruppen zu Hause bleiben durften. Arbeitszeit ausgeweitet auf 9-10 Stunden, nur aufs Zeitkonto geschrieben zum späteren irgendwann Abbummeln.- Noch so ein halbes Jahr braucht niemand. Nein Danke.

          • Kerstin zwangsverpflichten sagt:

            Geil. Kerstin ist nur so ne unfähige, die nix anderes gelernt hat als Strichcodes über den Scanner zu ziehen.

            Aber ein Video bei Telegram macht dich ja scheinbar zur Expertin. Deshalb kann ich den Vorschlag nur unterstützen. Auf ins Krankenhaus mit dir

          • auch Kerstin wird gebraucht sagt:

            Kasse darf sie nicht. (Fehlbeträge!) Wird wohl nur zum einräumen reichen, vielleicht sogar nur Kartons falten. Aber muss ja auch einer machen.

          • Kerstin sagt:

            @Kerstin zwangsverpflichten
            Ich schlage vor Du gehst mal in den nächsten Baumarkt, und sagst dem nächsten Mitarbeiter dort am besten einem der Älteren), er sein „ein Unfähiger, der „nix anderes gelernt hat als Strichcodes über den Scanner zu ziehen“.
            Los, geh mal in die Baustoff- oder Technikabteilung. Da wirst Du ganz schnell eingeladen, ne Schicht zu machen. Mitarbeiter werden dringend gesucht.

            “ Video bei Telegram“ was für ein Video?

          • Kerstin sagt:

            @auch Kerstin wird gebraucht
            Du darfst auch gerne kommen zum Baustoffe und Schrauben in die Regale einräumen und nebenbei den Kunden mit Internet-angelesenen-Halbwissen versuchen zu erklären, man zum am-Häusle-basteln mehr braucht als Siemens-Lufthaken und ein „ich wil das so haben“

          • Kante sagt:

            „Geil. Kerstin ist nur so ne unfähige, die nix anderes gelernt hat als Strichcodes über den Scanner zu ziehen.“

            Was für ein mieser Charakter muss man eigentlich sein, um grundlos über andere so herzuziehen?

          • Mensch sagt:

            Ein sehr seltene gute Antwort ,Herr Seppelt

          • Frösi sagt:

            Alter 😅
            Ist das peinlich.
            Der Seppel ist staatlich geprüfter Satzbildungsspezialist.

      • Klomp sagt:

        Vielleicht ist die Variante darum auch schon in Südafrika angekommen.!?…

      • Schwester Agnes sagt:

        „Damit wird einfach nur bestätigt, dass die neue Variante schon längst in Europa/Deutschland angekommen sein dürfte.“

        Wie günstig, dass man sie jetzt genau entdeckt hat, so kann man immer schön weiter an der Panik-Schraube drehen.

    • 1G sagt:

      2G Veranstaltung

  3. Zeitgeschichtedermoral sagt:

    Ich habe das ungute Gefühl , dass an u. mit Corona mehr betrogen u. gefälscht u. irregeführt wird als bei allen DDR-Wahlen u. DDR -Planerfüllungen .

  4. BR sagt:

    🤔🤔🤔Wie hat Omikron nur zu ihm gefunden???
    „……hat am Abend den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer informiert“
    Der wichtigste Ansprechpartner. Wie geht es ihm jetzt, der kriegt sich doch nun überhaupt nicht mehr ein, der Arme.

  5. Berta sagt:

    „Dieser war weder im Ausland, noch hatte er entsprechende Kontakte.“

    Ausländische Kontakte hast schon, wenn du deine Haustüre verlässt und dich in die Straßenbahn oder woanders hin begibst. Germoney ist so international wie nie zuvor

  6. Tim Buktu sagt:

    Warum soll Omikron früher oder später nicht auch in Deutschland auftauchen? Oder glauben irgendwelche Spinner immer noch, das Virus würde an Landesgrenzen Halt machen oder Zerocovid wäre realistisch? Influenzaviren mutieren auch von Saison zu Saison. Lernt mit dem Teil zu leben, impft die vulnerablen Gruppen und alle die drauf stehen und lasst den Rest in Frieden. Investiert ins Gesundheitssystem, bezahlt die Pfleger und Schwestern ordentlich und nervt nicht mit eurer Heuchelei und Scheinsolidarität Die endet nämlich da, wo es ums eigene Fell geht.

    • Felljäger sagt:

      Seit wann glaubst du an Viren? War doch bisher immer nur eine große Verschwörung.

    • Freddy sagt:

      Gut geschrieben.

    • Schwester Agnes sagt:

      „Lernt mit dem Teil zu leben, impft die vulnerablen Gruppen und alle die drauf stehen und lasst den Rest in Frieden. Investiert ins Gesundheitssystem, bezahlt die Pfleger und Schwestern ordentlich und nervt nicht mit eurer Heuchelei und Scheinsolidarität Die endet nämlich da, wo es ums eigene Fell geht.“

      Danke, genau so!

  7. Peter sagt:

    Und wo hast er sich infiziert? Im Bett oder auf dem Klo?

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