Parkendes Auto behindert Straßenbahnverkehr in der Geiststraße

Am Sonntagabend hat ein dilettantisch abgestelltes Auto den Straßenbahnverkehr in der Geiststraße lahmgelegt. Das Fahrzeug stand über die Begrenzungslinie hinweg, die Straßenbahn kam nicht vorbei. Erst nach mehr als einer halben Stunde war wieder freie Fahrt, das Auto wurde abgeschleppt.

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35 Antworten

  1. joki sagt:

    Richtig so! Manche machen sich überhaupt kein Kopf.

  2. Klaus Klaus sagt:

    Will uns nicht irgendeine Blitzbirne den Zusammenhang zum Konzept der autoarmen Altstadt erklären?

  3. 10010110 sagt:

    Man sollte gleich vorsorglich auch alle anderen Autos dort abschleppen. 😛

  4. Elektriker sagt:

    Auch hier muss man wieder feststellen, die hoffnungslos veraltete Technik in Halle ist das Problem. Ein akkugestützter Oberleitungsbus wäre einfach an diesem lächerlichen Hindernis vorbeigefahren. Außerdem sind die Parkbuchten dort nicht SUV-tauglich. Diese Stadt macht sich immer lächerlicher. So wird es keinen Aufschwung geben!

    • Stromi sagt:

      Ein akkugestützter Oberleitungsbus könnte nur einen Bruchteil der Passagiere transportieren. Insgesamt wären heute als weniger Menschen an ihr Ziel gelangt. Deine kindlich-naive Vorstellung ist niedlich aber eben auch weltfremd. 🙂

      Begegnungsverkehr in der Geiststraße wäre damit auch nicht möglich, ohne das Parken dort einzuschränken…

    • Opa sagt:

      Es war aber kein SUV sondern ein Kleinwagen von Oma.

    • W sagt:

      Du kannst Dir Deine bescheuerte SUV-Kiste in den Hintern schieben! Was bildet Ihr Auto-Freaks Euch eigentlich ein? Meint ihr, ihr seid der Nabel der Welt? Glaubst Du im Ernst, wenn alle Parkplätze „SUV-tauglich“ seien, würde es einen Aufschwung geben? Man man man…

    • Die Ölv 11 sagt:

      Akkugestützer Oberleitungsbus, wie Antik.
      Halle braucht Seil und U – Bahnen.

    • @Elektrker sagt:

      Leipzig hatte früher mal neben vielen TramLinien ein Oder zwei O-Buslinien. Gibts die noch?
      In welchen Städten fahren O-Busse?
      Die heutigen PKW sind breiter als zB der Wartburg, die Geiststraße ist aber nicht breiter geworden. Dort müsste das Parken verboten sein! Das Schild ist doch ein Witz!

    • Mmh sagt:

      Warum verschieben Sie die Verantwortung für das offensichtliche Fehlverhalten des Fahrzeugführers auf generelle Umstände, die es derzeit nicht gibt? Die Schieneninfrastruktur steht nun einmal und da wäre es ziemlich sinnlos, auf O-Busse mit geringerer Kapazität umzuschwenken. Übrigens ist so ein standardisierter O-Bus breiter als die Straßenbahnen in Halle mit 2,30 m.

      • @mmh sagt:

        In die Geiststraße gehört ein ‚Eingeschränktes Halteverbot‘, also Parkverbot. Ein großer Parkplatz ist in fußläufiger Entfernung vorhanden, vielleicht können die Einwohner der Geiststraße da auch einen Dauer-Platz mieten. Wenn das denen nicht passt, es gibt genügend freie Wohnungen in Halle.
        Und die StVO kennt imho solche Schildchen nicht.

    • Die Realität sagt:

      Komisch, dass in anderen Städten diese hoffnungslos veraltete Technik Straßenbahn neu gebaut wird.

  5. Einwohner sagt:

    Ein SUV gehört einfach nicht in eine Stadt! Vorbild Paris: Diese Phallusersatzsymbole zahlen ein mehrfaches an Parkgebühren und Nutzungsgebühren. Das wäre doch auch ein Vorbild für Halle. Was bringt es einem, einen SUV zu fahren? Ist es Selbstdarstellung oder Penisersatz? Im übrigen war das dem Foto nach ein Golf, auch so ein Fahrer kann eben nicht ordentlich parken.

    • AntiDespot sagt:

      Was faselst Du für einen Mist zusammen? Dein Penisneid ist erschreckend. Konzentriere Dich auf Dein Radfahren und lass den Rest in Ruhe.Es steht Dir nicht zu über andere Menschen zu bestimmen und kleiner Despot.

      • Klaus Klaus sagt:

        SUV in Innenstädten sind Ausdruck sinnlosen Egoismus. Nimmt Egoismus un Gesellschaften überhand, sollten diese reagieren deshalb gibt es Regeln des Zusammenlebens. Um es in deinen Worten zu schreiben:SUV lassen Innenstädte nicht in Ruhe, weil zu groß. Historisch gewachsen Städte müssten mit sinnlosem Aufwand auf den entstehenden Parkdruck reagieren. Deshalb ergibt es Sinn, die Leute einzeln in die Pflicht zu nehmen. Das Bild des kleinen Johannes, verdeutlicht metaphorisch Egoismus, weil diejenigen anders nicht ansprechbar zu sein scheinen, als über ihr kleines Ego.

  6. lulu sagt:

    das Abschleppen bei Behinderung ist das eine, Radfahrer die in der Geiststr. sehr langsam fahren, da Überholverbot besteht und so den Verkehr behindern, muss bestraft werden, aber die Stadt Zockt lieber die PKW-Fahrer ab, welche die Radfahr-Chaoten überholen, um den Verkehr flüssig zu halten, Schade

    • Mmh... sagt:

      Radfahrer fahren nicht absichtlich langsam. Sie nehmen genauso am Straßenverkehr teil, wie andere und warum sollten Autofahrer bevorzugt werden? Jetzt überlegen Sie sich einmal, wie viel Zeit drauf geht, die 200 Meter hinter einem Radfahrer mit 15 km/h zu fahren im Vergleich zu den erlaubten 30 km/h. Das wird für niemanden entscheidend sein. Jetzt fehlt noch, dass Sie sich darüber beschweren, dass die Straßenbahn dort an der Haltestelle halten muss und die Autofahrer dahinter warten müssen.

    • @lulu sagt:

      Immer dieses Gerede von Abzocke.
      Regeln sind Regeln!

    • J sagt:

      Wenn du ernsthaft glaubst, Radfahrer würden deinetwegen langsamer fahren, dann nutze doch die Alternative. Es gibt mehrere Strecken, wie die Geiststraße gut umfahren werden kann. Dann brauchst du keine Angst haben, hinter einem langsamen Radfahrer 10 Sekunden Lebenszeit zu verlieren.

    • Motor sagt:

      Mal sind die Radfahrer rücksichtslose Raser, dann wieder rücksichtslose Scheicher. Man kann es aber auch keinem recht machen.

  7. J sagt:

    Wieder ein Argument dafür, keine Parkplätze direkt neben Schienen auszuweisen. Es passiert ja regelmäßig, dass da jemand blockiert. Ob absichtlich oder nicht. Und wenn nicht genug Platz ist neben der Straßenbahn, dann müssen die Parkplätze halt wegfallen. Es gibt kein Recht auf einen Parkplatz vor der Haustür.

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