Peißnitzbrücke ist wieder offen

Die Peißnitzbrücke zwischen Ziegelwiese und Peißnitz in Halle (Saale) ist am frühen Mittwochnachmittag geöffnet worden. Sie bleibt bis zum 1. Mai geöffnet, für den Zeitraum danach wird eine Fährlösung angestrebt. Bürgermeister Egbert Geier hat zudem angewiesen, dass die Brücke spätestens Mitte Juni wieder geöffnet wird.

In der Stadtratssitzung hat Ulrich Möbius vom Peißnitzhaus-Verein erklärt, dass man durch die Sperrung mit einem Umsatzeinbruch von 50 Prozent rechne.

Die Sanierungsarbeiten, die aus Gründen der Gefahrenabwehr eine Vollsperrung zwingend erfordern, sollen schnellstmöglich durchgeführt werden. Ziel ist es, die Arbeiten bis Mitte Juni soweit abzuschließen, dass bis zum Beginn der Konzertsaison auf der Peißnitzinsel und für die Veranstaltungen im Rahmen der „Kinderstadt“ eine Erreichbarkeit über die Peißnitzbrücke möglich ist. Die Stadt stimmt sich zudem derzeit mit ihren Partnern sowie dem Wasser- und Schifffahrtsamt zur Möglichkeit der Einrichtung eines zusätzlichen Fährbetriebes über die Saale für die Zeit der Vollsperrung ab. Die Stadt informiert dazu entsprechend.

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16 Antworten

  1. unlustig geimpfter sagt:

    „mit einem Umsatzeinbruch von 50 Prozent “ na mal so grob überschlagen .. oder wie ?
    Der Verein könnte 50%mehr Umsatz generieren wenn das Personal schneller und vor allem freundlicher wäre.

    • Ossi sagt:

      Das Personal wird von allen Seiten gemobbt, sitzt bis Morgens im Garten rum, kifft und säuft sich Einen hinter die Binde und lästert über die Kundschaft her. Ist doch kein Wunder, dass das „Personal“ dann im Anschluss am Morgen übel gelaunt ist und nichts mehr hinbekommt.

      Irgendwann, kriegt der Verantwortliche der Morgens zu sperrt, auf die Mütze und dann ist mal der Schlüssel für den Tresor in der Spülküche weg.

      Seit Jahren immer das selbe mit diesem linken Gesindel. Ekelhaft

    • Ossi sagt:

      Die sitzen lieber bis Morgens um 5 im Garten und saufen und kiffen. Kein Wunder, dass die Morgens nichts mehr hinbekommen.

    • Sebastian Orlach sagt:

      Wieso? Gibt es in Deutschland auch Gegenteiliges?
      Das ist doch die übliche Mentalität hier. Unfreundlich sein, viele Pausen machen, labern und sehr langsam sein.

  2. Kampfradler9 sagt:

    Die Macht der Fußgänger und Radler ist allemal mächtiger als die der Auto-Deppen.

  3. Ossi sagt:

    Dann soll Herr Möbius einfach die Fördermittel klar machen, die er sich und seine linken Kumpane in die Genossenschaft umtransportiert hat.

    Warum werden bei solchen Alt-Stasis eigentlich immer Ausnahmen hingenommen?

  4. Tim Buktu sagt:

    Fähre über die Saale? Geile Sache!

  5. Gut sagt:

    Na wass denn nun? Ich denke die soll abgerissen werden. Warum denn nun auf einmal doch nicht.

  6. wall sagt:

    Als Stadt würde ich da aber ganz schnell großes Schilder aufstellen, dass die Stadt nicht für Blei- und Bariumvergiftungen haftbar gemacht werden kann. Sonst haben die bestimmt bald die ein oder andere Anzeige von irgendeinem Ökospinner vorliegen.