Polizei rechnet mit mehreren hundert Demonstranten am 20. Juli

Das könnte Dich auch interessieren …

50 Antworten

  1. MÖP sagt:

    Na wenn das nicht nach einer Garantie für „gewaltfrei“ aussieht =D

  2. Hallenser sagt:

    Wunderhübsch, ein paar rechte Dummschwätzer und einige hundert gewalttätige Linke. Ich hoffe die Polizei bleibt bei Null Toleranz und unterbindet sämtliche Straftaten.

    Hamburg hat ja gezeigt, der „schwarze“ Block ist überall.

  3. Bürger aus der Mitte sagt:

    In den sozialen Medien zeigen sich wieder die massiven Überschneidungen zwischen Halle gegen Rechts, dem Herrn Hacken, kick them out, nice to beat you und diversen weiteren gewaltbereiten autonomen Gruppen. Es wäre schön, wenn auch ein wirklich demokratischer Gegenprotest möglich wäre, der sich von jeglicher Gewalt abgrenzt.

    Leider wird man sich wieder mit extremistischen Gewalttätern gemein machen müssen um diesen Neonazis entgegen zu treten.

  4. g sagt:

    wie man schon auf dem bild sieht … alles absolut friedliche demo Touristen..
    für die Polizei eine gute Gelegenheit mal das gesamte nest auszuheben …

  5. 10010110 sagt:

    Und die auf dem oben gezeigten Foto sind bestimmt alle nur vermummt, weil sie als anständige Bürger Repressalien befürchten, was?

  6. Ghost sagt:

    Meine Güte, wie immer so getan wird, als sei Halle so linksextrem-gewalttätig bzw Hamburg in klein.
    Man sollte froh sein dass es Leute gibt die sich gegen Rechts wehren.
    Und klar muss Gewalt nicht sein, außer zur Verteidigung oder wenn es von der Polizei ungerecht wird.

    • 10010110 sagt:

      „Gewalt muss nicht sein, außer …“ ist wie „Ich bin ja nicht Rechts, aber …“

      • Gernot B. sagt:

        Den Herrn Adolf H. aus Braunau hat man auch nicht mit einem Blumenkorb zum Abdanken bewegen können. Und nicht ohne Grund sind nach dem Herrn Stauffenberg zig Straßen benannt worden. Aber es ist ja gerade wieder stark in Mode Geschichte zu vergessen oder umzudeuten. Ich verstehe diesen Aufruf zur Gewaltlosigkeit auch nicht. Die rechten Horden bereiten sich in Kampfferienlagern in Polen systematisch auf Konfrontationen vor und das auch mit Schusswaffentraining. Warum sollte ich als Verfechter eines demokratischen Systems Gewalt von Anti-Demokraten über mich ergehen lassen ohne mit Gewalt antworten zu dürfen? Warum sollte ich mich in die Knechtschaft irgendeines Diktatoren begeben müssen ohne mich dagegen auch mit Gewalt wehren zu dürfen? Wer in diesem Land gegen das Grundgesetz, welches unser demokratisches Miteinander regelt, aufbegehrt, gehört der Kopf gewaschen.

        • Bernot G. sagt:

          Die Linken haben in Hamburg explizite Waffenlager angelegt und sind für reihenweise Gewalt bekannt, warum sollten sich Rechte nicht wehren dürfen?

        • bibabo sagt:

          „Wer in diesem Land gegen das Grundgesetz, welches unser demokratisches Miteinander regelt, aufbegehrt, gehört der Kopf gewaschen.“

          Na dann wasch Dir mal den Kopf.

  7. Remus Lupin sagt:

    Da scheint der Saalestadt wieder mal ein Lehrbuchbeispiel der gepriesenen Antifa-Klugheit bevorzustehen. Die Bevölkerung wird ihre Befreier mit Freude empfangen, Tausende werden Spalier stehen, tosenden Beifall spenden, mit Bengalos auf den Dächern winken. Unsere Linken werden wie üblich viele neue Freunde gewinnen und die verärgerten Rechten bei der nächsten Wahl die Quittung bekommen.

  8. Sachsen sagt:

    Zum 20.07. rufen also ein paar rechte Ideologen zu einer Demo, welche wieder mit vielleicht 50 bedauerlichen Typen endet welche glauben „ihr“ Volk zu retten. Auf der anderen Seite haben sich gestern in Leipzig spontan ein paar hundert linke Gewalttäter getroffen und unter anderem massiv die Polizei attackiert. Was ist wohl das akutere Problem in unserem Land?

    • Herz sagt:

      Immer immer immer immer die rechten! Weil diese 50 bedauerlichen Typen offensichtlich ausreichen, zum Morden anzustiften. Aber das ist ja dann friedlich. Man sondert ja schließlich nur etwas ab und schwenkt irgendwelche dümmlichen Fahnen. Ein Blick in das Strafgesetzbuch könnte auf die Sprünge helfen.
      Immer wieder amüsant, wie sich die rechten über jede Meldung hier das Maul zerfetzen.
      Auf dem Foto sehe ich nur Notwehr .-)

  9. Schwede sagt:

    Wir werden sehen wie friedlich die „Linke“ ist. Wenn die Hallenser das wilde Treiben von Linken und Grünen in Ihrer Stadt einfach so hinnehmen, (wie es in der Vergangenheit immer wieder zu sehen und zu lesen war), dann müssen sie auch mit dem tobenden Mopp leben der über sie einbrechen wird. Die Rechten sind ja alles nur Feinde der Demokratie. Von wegen… Es wird Zeit das mal Klartext gesprochen wird.

    • Karl Speier sagt:

      Den tobenden Mopp haben wir ja in Chemnitz bestaunen können. Der Herr „Hase“ der da in einem Video von seiner Liebsten zurückgehalten wurde, ist bekanntermaßen ein strammer Linksextremist. Wer bitte veranstaltet denn Fackelmärsche und Fahnenappelle? Wer bitte zieht in dieser Art Abends martialisch durch die Straßen unserer Städte. Wer trainiert denn schon für den „Ernstfall“? Die Antifa? Bullshit!!!!! Und ja… die Rechten sind Feinde der Demokratie, weil sie stärker noch als die Linken für die Ausgrenzung bis hin zur Deportation von Andersdenkenden sind. Ich erzähle Unsinn? Wenn du mal wieder etwas Zeit hast, dann setzt dich mal in einen Zug, fahr nach Oranienburg oder nach Weimar und schau dir die Konzentrationslager dort an. Aber vermutlich bist du eh der Meinung das sind alles Fake News. Hast sicher zu viel dem Bernd zugehört, der eine 180 Grad Wende in der Erinnerungskultur haben möchte. Wenn es nach dem ginge, sollten wir auf diese Verbrechen, die da passiert auch noch stolz sein. Widerwärtige Leute sind das. Da packt mich der Ekel bei solchen Gestalten. Und die Beate mit ihren beiden Lovern den Uwes hat auch schon jeder vergessen, ja? Da kannst du Pseudo-Schwede schreiben was du willst. Es bleibt was es immer war und immer sein wird: stumpfe, beschissene rechte Drecks-Hetze. Aber davon verstehen hier im Forum offensichtlich ziemlich viele was. Manche sind vom lieben Herrgott wirklich nicht reich beschenkt worden.

      • Karl Marx sagt:

        Ach Chemnitz, da wo es nachweislich keine Hetzjagden gab? Lustig, wie lange diese Lappalie in den Nachrichten war und solche perfiden Angriffe auf Leib und Leben wie gestern eine Randnotiz bleiben.
        Der Extremismus ist immer gleich falsch. Leider liegt der Fokus nur auf Rechtsextremismus.

      • 10010110 sagt:

        Der tobende Mopp? Bist du etwa der Zauberlehrling?

        Mopp/Mob

      • g sagt:

        also ich habe mit Weimar und sonstigen kz`s nix zu tun … und habe auch keine Veranlassung da hinzufahren.. ich habe in meinem leben noch keinen umgebracht..
        zum Thema martialischer auftritt schlagen sie doch bitte nochmal genauer nach .. genauso bitte bei beate und uwe /uwe .. setzt sich ja mittlerweile die Ansicht durch das da der Verfassungsschutz erheblich mit im spiel war …

        im übrigen setzen sie wohl grad einen neue marke im verwenden von Schimpfwörtern

      • MM223 sagt:

        Und nach 1945 wurde Buchenwald durch die Kommunisten weiter genutzt. Und wenn Sie schon Geschichte erwähnen, die Millionen Tote durch linken Terror in den Zeiten des Kommunismus sollte man auch nicht vergessen.

  10. Eibacke sagt:

    @Schwede: Boah eh, du hast schon gelesen, welchen Mist du da geschrieben hast? Grenzt an der Aufforderung zur Gewalt. Das letzte Mal als Nazis für mehr Klartext „geworben“ haben, führte das zum Mord.

  11. Maik sagt:

    @Schwede: den tobenden „Mopp“ würde ich gerne mal sehen.
    Ich werde auf jeden Fall dabei sein. Widerstand gegen Rechts braucht keine Gewalt sondern einfach nur Anwesenheit und Zivilcourage.

    • Schwede sagt:

      Aufforderung zur Gewalt??? das liegt mir fern. Du hast doch gelesen was in dem Kommentar steht. „Verschiedene Antifa-Gruppen, unter anderem aus Berlin, Dresden, Leipzig und sogar Wien“. Kannst du dir auch nur im entferntesten vorstellen was da für Leute anreisen??? Und du willst auf jeden Fall dabei sein? Dann nimm doch gleich deine Kinder mit, dann könnt ihr euch gemeinsam ansehen was die „Linken“ unter einer gewaltfreien Demo verstehen.

  12. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    das ist genau das Problem, das ich meine; wir haben ein Problem mit Rechts UND Links. Die AfD mit Pegida und IB und die Linken mit ihren Antifa-Gruppen. Wie wär es mit etwas mehr Ehrlichkeit in der Öffentlichkeit hinsichtlich von unterschwelligen und offensichtlichen Gefährdungen von AfD und Linken?

    • Seb Gorka sagt:

      Du bist kein Linker oder gar Linksextremer. Wirst du trotzdem gegen Rechtsextremismus demonstrieren? Warum nicht?

      • Seppl sagt:

        Weil man sich dafür mit Linksextremisten gemein machen müsste. Ich würde auch nicht mit Rechtsextremen auf Demos gehen, wenn diese einen legitimen Zweck hätten.

        • Seb Gorka sagt:

          Aber du kannst gegen Extremismus demonstrieren. Nur im Internet so zu tun, hat nicht viel Auswirkung, wie man der aktuellen Entwicklung des Extremismus sehen kann. Wenn du Positionen vertrittst, die auch „Linke“ vertreten, also z.B. die Ablehnung von Rechtsextremismus, machst du dich nicht mit ihnen gemein.

          Dazu müsstest du allerdings gegen Rechtsextremismus sein und dir trauen, dass auch zu zeigen. Daran wird es wohl aber letztendlich scheitern…

    • HansimGlueck sagt:

      Bemerkenswert sind die beiden aufeinanderfolgenden Sätze.
      „wir haben ein Problem mit Rechts UND Links“ wir!
      „Die AfD mit Pegida und IB und die Linken mit ihren Antifa-Gruppen.“ die!
      Also was ist das Problem? Und wer hat es? Und wer darf so tun, dass es kein Problem gibt?

  13. Eibacke sagt:

    @Dirk Müller: Viel mitbekommen hast du in den letzten Jahren anscheinend nicht. Aber was soll man von jemandem erwarten, der einer Partei angehört, die ernsthaft überlegt mit Nazis eine Koalition einzugehen. Eibacke!

  14. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    @Seb Gorka: die Folge davon, dass jede Demo gegen Rechts durch Gewalttäter von Links gestört wird, ist, dass die Mitte sich nicht mehr traut mitzulaufen und sukzessive fernbleibt. Damit wird die Mehrheit der Bevölkerung von diesem wichtigen Diskurs ausgeschlossen. Damit setzt Links die Standards, denen niemand mehr öffentlich widerspricht. Das ist ein versteckter Angriff auf unsere Meinungsfreiheit und Demokratie.
    Das ist linke Dialektik.

    • HansimGlueck sagt:

      Ich glaube, Sie würden sich wundern, wer da alles mitläuft. Einfach mal machen.

    • Seb Gorka sagt:

      Aber wie begegnest du (aktiv) dieser Dialektik und vor allem dem Extremismus? Kommentare im Internet?

      Du könntest eine breite Masse mobilisieren, die sich gegen Extremismus von Links UND Rechts ausspricht, ohne sich dabei mit irgendwem vom politischen Rand oder überhaupt in politischer Hinsicht gemein zu machen. Du sagst ja selbst, es wäre die Mehrheit der Bevölkerung, die von Links (und sicher auch von Rechts) ausgeschlossen wird. So könntest du ein wichtiges Statement kommunizieren und zeigen, dass Extremismus und Extremisten bei der Mehrheit keine Zustimmung finden.

      Stattdessen…

      • Milchmandel sagt:

        Stattdessen schreibt er im Internet vornehmlich unter Beiträgen, in denen es um Grüne und Linke geht um vor diesen zu warnen und Ängste und Paranoia zu schüren. Ich habe Dirk Müller noch nie vor Rechten warnen hören, die werden höchstens Mal im Nebensatz angeschnitten, um die bürgerliche Fasson zu wahren. Dirk Müller scheint ein opportunistischer Politnix aus den hinteren Reihen der CDU, der mit seinen Kommentaren hier versucht, die braunblöden Idioten doch noch auf die Seite seiner Partei zu ziehen. Ein trauriges Schauspiel.

  15. Maik Wöhlert sagt:

    @Dirk Müller: Wussten Sie eigentlich, dass die Tendenz, bestimmen zu wollen, wer die „Mitte“ ist und wer nicht, etwas typisch populistisches ist. Sie sagen „wir“ haben ein Problem. Wer ist denn „wir“. Sie sagen, „die Mitte“ traue sich nicht mehr auf Demos. In Ihrem „wir“ steckt für mich etwas Exkludierendes. Sie sprechen von der Mehrheit der Bevölkerung so, als seien Sie um die Häuser gezogen und hätten alle Menschen befragt. Nun ist es aber so, dass vom Hörensagen eben kein valider Rückschluss gezogen werden kann. Sie haben eine Abneigung gegen solche Demos gegen Rechts. Das ist doch mal ne Aussage. Aber ich schließe mich Seb an: warum nicht mal selbst etwas auf die Beine stellen.
    Ich gehe mit meinen Kindern auf Demos gegen rechts, soweit sie den Eindruck machen, keinen gewalttätigen Verlauf zu nehmen. Bin ich also links, gar linksextrem? Im Übrigen: der Umstand, dass Sie Ihre Überzeugung gegen einen „linken Standard“ hier äußern können offenbart doch, dass der vermeintliche Angriff auf unsere Meinungsfreiheit und Demokratie nicht so dolle ist.

  16. 1323...Schömie sagt:

    Was erwarten hier denn alle eine totale Eskalation? Bei der letzten großen Demo gegen Rechte-Dödel anno 1.Mai 2017 haben vorher auch alle die großen Krawalle erwartet und es ist nichts passiert, außer die üblichen Sch… Vergleiche. Kommt mal wieder auf den Boden, es ist Halle und nicht Hamburg oder Leipzig. Hier wird immer alles aufgebauscht und am Ende passiert nichts.

    Also macht euch zur Demo gegen die Nasen, habt Spaß und erfreut euch an der schönsten Stadt im Lande.
    Peace out…

  17. Igor G. sagt:

    Herr Dirk Müller, ich bin ihnen dankbar, dass Sie klarstellen, dass der öffentliche linke Habitus im Schafspelz daherkommt. Die Kommentare hier belegen, dass Herr Müller als einer der wenigen die Gefahr von Links erkennt und auch verbalisiert. Hut ab für Ihre Courage.
    Demo gegen Recht ist nur ein Selbstzweck für die eigene Agenda der Linken. Mit Gewalt der Autonomen Linken („antifa“) wird die Gesellschaft unter Druck gesetzt. Wer nicht für „die gute Sache ist und gegen Rechts mitrennt“ ist ein Rechter. Auf diese Art und Weise werden Kritiker gegen linke Gewalt mundtot gemacht. Dieses Verhalten ist faschistoid. Auch als sich die Nationalsozialisten damals etabliert hatten, wurde auf der Straße definiert, wie man zu denken und was man zu sagen hatte. Die parlamentarische Unterstützung kommt heute von den Linken.
    Ich erkenne Parallelen. Wehret den Anfängen.

  18. Einwohnerin von Halle sagt:

    Sollte es nicht darum gehen, Argumente in friedlicher Weise auszutauschen und im besten Falle aufeinander zuzugehen?
    Im Straßenkampf können keine Argumente ausgetauscht werden. Wenn Busse aus allen Landesteilen mit offensichtlich gewaltbereiten Menschen nach Halle kommen, ist das eine neue Dimension. Man hat die brennenden Auto, die eingeschlagenen Scheiben und die verletzten Polizisten in Hamburg zum G20-Gipfel vor Augen. Und wer hier meint, seine Kinder mitbringen zu müssen, sollte noch einmal darüber nachdenken.

    • Einwohner der Erde sagt:

      Der erste Satz ist leider Wunschdenken. Schau dir doch Igor G. und Konsorten an, da geht’s doch lediglich darum, sein eigenes braunes Denken durchzudrücken, alles andere sind grüne oder linke Feinde. Tatsachen werden verdreht und Statistiken ignoriert, damit man dem Feind möglichst in eine schlechte Ecke drängen kann. Da ist nichts mit Diskurs.

      Und einen Straßenkampf wird’s nichts geben, hatte man doch 2017 gesehen. Denn bei der Gegendemo laufen nicht nur Idioten mit sondern die breite Masse der Bevölkerung, welche sich gegen die Intoleranz und Machtansprüche der Rechten stellt.
      Ich zitiere mal Karl Popper: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

  19. Maik sagt:

    @Einwohnerin von Halle: ich vermute, dass Sie vermutlich noch nie auf einer Demonstration waren. Den G20 Gipfel als Prototyp einer gegen rechts gerichteten Demonstration zu begreifen, halte ich für grob unsinnig. Zu Ihrer Beruhigung: ich war auch schon in der Vergangenheit mit meinen Kids auf Demonstrationen und nie ist etwas passiert. Insofern danke für Ihre Sorge, aber ich passe gut auf. Kommen Sie doch einfach vorbei, wenn Sie es ernst meinen mit dem Austausch von Argumenten. Sie werden sehen, dass es keinesfalls um „Straßenkämpfe“ geht.

  20. Sommerkind sagt:

    Alle Jahre wieder…
    Faschisten wollen in dieser Stadt demonstrieren und das größte Problem ist, dass Menschen dazu aufrufen, dass dies nicht widerspruchsfrei stattfinden soll. Ohh und was wird dann im Vorfeld phantasiert über böse Linksextremisten, welche hier herkommen um Halle in Schutt und Asche zu legen. Und nie ist etwas passiert.

    Alle 2 Jahre das Gleiche. Gähn… Wie langweilig.

    Armes Halle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.