Pumpenwerke-Hochhaus wird entkernt: Wohnungen entstehen

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Dieses Thema enthält 20 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Meckerbock vor 10 Monate.

Ansicht von 20 Beiträgen - 1 bis 20 (von insgesamt 20)
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  • #25415 Antwort

    Fadamo
    Teilnehmer

    Über die miete,die die senioren zu berappen haben wird nix geschrieben.

    Die senioren werden bestimmt wieder abgezockt.

    #25427 Antwort

    10010110

    Niemand wird gezwungen, dort zu wohnen. Wer es sich nicht leisten will, zieht eben nicht dort ein.

    #25474 Antwort

    Fadamo
    Teilnehmer

    Es stehen in halle so viele Wohnungen leer, muss wirklich ständig neue Wohnungen gebaut werden?

    Wie wäre es wenn die Stadt die vorhandenen Wohnungen ausschöpft?

    Halle betreibt eine falsche Wohnungspolitik.

    #25490 Antwort

    Nachtschwärmer
    Teilnehmer

    Es geht doch gar nicht darum, Menschen zu vernünftigen Mietpreisen unterzubringen, sondern darum, den raffgierigen Maden die Taschen zu füllen.

    #25496 Antwort

    Spiegelleser

    Und dann sollte man noch bedenken, dass kaum jemand neben Nachtjacken im Südpark wohnen will, der sich auch nur eine etwas bessere Wohngegend leisten kann.

    Was nun eine Genossenschaft oder eine gemeinnützige Stiftung mit „raffgierigen Maden“ zu tun hat, kann sicher nicht mal der Katzenstreichler erklären. Aber Hauptsache ins Internet gerülpst.

    #25506 Antwort

    Hansimglück

    Auch Genossenschaften müssen erst mal Geld „erwirtschaften“, wenn sie sich so was leisten wollen.

    #25510 Antwort

    Spiegelleser

    „Auch Genossenschaften müssen erst mal Geld „erwirtschaften“, wenn sie sich so was leisten wollen.“

    Die Wohnungen werden vermiete (für Geld). Die Warteliste ist lang. Fremdfinanzierung ist für Genossenschaften auch nicht verboten.

     

    Oder kurz: Hä?

    #25516 Antwort

    Hansimglück

    Da steht, der Spaß soll 14 Mio. kosten. Wenn die Genossenschaft nur liebe kostendeckende Mieten nehmen würde, wäre sie wohl kaum in der Lage, sich an sowas zu wagen. Auch wenn eine liebe Bank einen günstigen Kredit geben würde, irgendwann müsste sie diesen schon mal zurückzahlen.

    Also so ganz ganz nur lieb und gut funktioniert da also für die Genossenschaft also auch nicht. So ein bisschen dürften diese jetzt auch gezwungenermaßen im Kapitalismus angekommen sein.

    #25521 Antwort

    Spiegelleser

    Wer als Vermieter nur kostendeckend vermietet, ist nicht nur leichtsinnig und unseriös, sondern verstößt gegen gleich mehrere Vorschriften. Die kleinste Reparatur, zu der der Vermieter verpflichtet ist, würde Insolvenz bedeuten.

    Aber ich nehme mal an, mit kostendeckend ist hier gemeint, ohne „Gewinn“ zu erwirtschaften. Nun könnte man natürlich fragen, wer (welche „Made“) diesen Gewinn (in die „Tasche gesteckt“) überhaupt bekommen sollte.

    Es gibt offenbar große Lücken im Bereich Genossenschaftsrecht. Wahrscheinlich ist noch nicht mal klar, wie eine Genossenschaft organisiert ist und wer ihre Eigentümer (Mitglieder) sind und was vor allem der Sinn und Zweck einer Wohnungsbaugenossenschaft ist. Dabei wurde der unmittelbare Vorgänger der BWG schon 1954 gegründet und es ist ja auch nicht die einzige Genossenschaft in Halle oder Deutschland. Es gibt also genügend Leute, die man fragen könnte.

    Aber auch davon mal abgesehen. Wie Investition und Finanzierung (seit 1990) funktionieren, sollte im Groben inzwischen eigentlich zum Allgemeinwissen gehören. Selbst wer noch nie eine eigene Immobilie (oder irgendwas anderes) (fremd)finanziert hat, sollte sich zumindest vorstellen können, dass sich die (gefühlte) finanzielle Belastung hauptsächlich nach der Laufzeit richtet. Aber das sind Details, Details, Details. Sowas ist heutzutage offenbar völlig unwichtig.

    Worauf es aber immer ankommt: Genaues Lesen. Steht da wirklich, die BWG investiert 14 Mio in ein Haus? 😉

    #25526 Antwort

    Hansimglück

    Für ihr gesamtes Projekt. Das war hier auch schon mal zusehen. Der Artikel ist nicht richtig getrennt. 😉

    #25527 Antwort

    Spiegelleser

    Es ist wohl ein Unterschied in der „Verwerflichkeit“ dieses „Raubtierkapitalismus“, ob es nur ein Haus oder gleich derer elf werden. Das mit dem genauen Lesen klappt wohl noch nicht so.

    Die 14 Millionen kommen übrigens nach wie vor von der Stiftung.

    #25561 Antwort

    Hansimglück

    Schnickschnack. Willst du mir jetzt erzählen, dass die Mieten, welche jede Genossenschaft heute nehmen muss noch in irgendeiner Relation mit den Genossenschaftsanteilen stehen? Genossenschaften sind vom Grund her sicher ein gutes Modell, aber die dürften auch ganz glücklich sein, dass niemand ihre gesetzlichen Grundlagen an die Gegenwart anpasst.

    #25562 Antwort

    Spiegelleser

    Wie lauten denn die gesetzliche Grundlagen, die angeblich nichts mehr mit der Gegenwart zu haben?

    Ich will dir im Übrigen gar nichts erzählen. Katzen-Micha wollte uns allen erzählen, dass die Stadt eine Wohnungspolitik betreibt, die nur darauf abzielt, dass sich „Maden“ die Taschen füllen. Die Erklärung, wie das bei einer Genossenschaft wie der BWG und einer gemeinnützigen Stiftung funktionieren soll, liefert er (natürlich) nicht.

    Du bist auch nicht gerade sehr überzeugend in deiner Darlegung, die ja wohl irgendwie im Ergebnis auf das Gleiche rauskommen soll. Aber immerhin scheinst du inzwischen nachgesehen zu haben, was eine Genossenschaft ist. Wenn auch nur im groben Überblick.

    Dass du die 14 Millionen Investitionssumme der Stiftung nun auf einmal als „Schnickschnack“ bezeichnest, widerspricht ein wenig deinen vorherigen Ausführungen. Aber das lässt sich sicher sehr leicht erklären.

    #25564 Antwort

    Hansimglück

    Schnickschnack ist deine Krümelkackerei.

    Wenn du dir das Bild, was es mal von allem geplanten aus dem Wettbewerb an der Bugenhagenstraße anschaust und in Stiftung und Genossenschaft aufteilst, ist wohl der Genossenschafts-Part eher noch größer.

     

    #25569 Antwort

    Spiegelleser

    Es gibt übrigens auch Texte zu dem Thema. Ein Beispiel:

    http://www.mz-web.de/halle-saale/ex-pumpenwerke-areal-in-halle-das-groesste-bauland-der-stadt-23916562

    Wie da jetzt Senioren wegen zu hoher Mieten abgezockt werden und welche Maden sich damit die Taschen füllen, bleibt weiterhin unklar und ergibt sich weder aus der Höhe der Investitionen noch aus den Bildern.

    #25577 Antwort

    Fadamo
    Teilnehmer

    Mögen die Bauherren auf ihre Luxuswohnungen sitzen bleiben. Ha ha ha.

    #61521 Antwort

    Freya.

    WOW zum vorhanden Parkplatzmangel werden auf 50 Wohnungen tatsächlich 44 Stellplätze zur Verfügung gestellt.

    *BOMBEN LEISTUNG* und da ja schon fleißig gebaut wir  kann man sagen geile Zeiten von 7-20 Baulärm ohne ende.

     

    Als Anwohner kann man nur sagen *APPLAUS* und danke das unser Wohnqualität jetzt 4 Jahre sinkt und bei den horrenden Mieten wird das ein ständiges Aus und einziehen.

     

    Alle die sich überlegen dort zu Wohnen sollten sich aber auch im klaren sein das in der Fußball Saison die Straße permanent dicht gemacht wird und  alle anderen Parkmöglichkeiten bei der Mehrheit der Spiele gesperrt sind.

    Das in vielen Fällen nicht mal der Besuch den man sich vielleicht Samstag zum Kaffee kommen will rein gelassen wird.

     

     

    #61522 Antwort

    Jammertante

    Jammer, jammer, jammer. Mein Leben ändert sich. Mein Parkplatz ist gefährdet. Mimimi.

    #61555 Antwort

    Thor;

    Jammer, jammer, jammer. Mein Leben ändert sich. Mein Parkplatz ist gefährdet. Mimimi.

    Man beachte: Der bisher kostenlose Parkplatz ist gefährdet! Schon dreht sich das Blatt. 🙂

     

    Und beim Riebeckstift wird ja wohl deutlich häufiger ein- und ausgezogen und nicht wegen der „horrenden“ Miete. 😉

    #61568 Antwort

    Meckerbock

    also  die Quote 44 zu 50  finde ich  nicht schlecht  …

    im übrigen ist  das gejammer ja nun wirklich auf  hohem Niveau .. so nach dem Motto  … neue strassen braucht  das land aber bitte nicht  vor meiner Haustür…

    einzig denn letzten Absatz kann ich  nachempfinden,  die regelmässigen Aussnahmezustände wegen Ballsportveranstaltungen  sind so einfach  nicht  mehr hinnehmbar

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