Pro und contra: Reaktionen zum A143-Urteil

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22 Antworten

  1. Heinz Plastik sagt:

    Mal sehen wer die richterliche Entscheidung wieder nicht akzeptiert und mit den alten Sprüchen und Parolen rumkommt.

    • Seb Gorka sagt:

      „Etwas nicht befürworten“ und „etwas nicht akzeptieren“ sind zwei wesentlich unterschiedliche Dinge. Alte Sprüche und Parolen haben äußerst geringen Einfluss auf die zumindest rechtliche Lage. Aber ich hoffe, dass dein Wunsch trotzdem in Erfüllung geht. Das scheint dich ja wirklich umzutreiben.

  2. Francis Ssengendo sagt:

    Ein wunderbares Urteil. Ich werde heute nur aus Freude gleich zehn Runden mit mit meinem SUV durch Paulus-Viertel und Giebichensteinviertel fahren. Und warum? Weil ich es kann.

    • Bollwerk sagt:

      Tja Frank, dafür musst du erstmal so eine Rentnergurke besitzen und tatsächlich auch im Paulusviertel wohnen. Beides trifft aber nicht zu. Schade, was?

    • stekahal sagt:

      Glaubensfrage. wenn ich mir die Autonummern ansehe, wir die Autobahn an den mrgens einfahrenden, die stadt verstopfenden perkplatzsuchenden und abends wieder ausfahrenden Autos aus dem Saalkreis und Mansfelder Land nichts ändern. Die zehn Runden werden weiterhin in stop and go stattfinden.

    • g sagt:

      bitte hupen … ich winke dann vom Balkon

    • K980 sagt:

      „Nur aus Freude zehn Runden mit dem SUV fahren“ ist laut StVO ja zum Glück verboten und kann sanktioniert werden. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand, der das macht, seinen Führerschein zu Recht hat.

      • Genussfahrer sagt:

        Eine Sanktion wird an der Nachweisbarkeit scheitern. Aber dank H Kennzeichen kann man den Ökoterroristen wunderbar auf den Sack gehen.

      • Philipp Schramm sagt:

        @K980

        Wie willst du jemanden beweisen, das er nur „aus Freude“ fährt? Das dürfte ziemlich schwer werden.
        Ich kenne niemanden, dem bisher die Weiterfahrt versagt wurde, weil jemand „grundlos“ Auto gefahren ist.

  3. stekahal sagt:

    „Es wurde aber auch Zeit, dass diese scheinbar unendliche Geschichte nach mehr als 25 Jahren doch noch zu einem guten Abschluss kommt“, na toll, da würde ich den halle-Neustädtern schon mal emffehel,sich boote zuzulegen, die nächste Klage gegen die Deichbau kommt bestimmt.

  4. 10010110 sagt:

    Und gerade Bernd „Klima-OB“ Wiegand bläst ins gleiche Horn während er an anderer Stelle großsspurig verlauten lässt, wie sehr er die Fridays-for-Future-Bewegung unterstützt – so ein verdammter Heuchler! Klimaschutz und mehr Autobahnen gehen nicht überein. Die Unterstützer der Klimaproteste sollten sich zwei Mal überlegen, mit was für einem Wendehals sie da zusammenarbeiten. Die OB-Wahl ist nicht mehr weit.

  5. Klaus Dieter sagt:

    Weniger Verkehr in der Stadt…das ich nicht lache. Zum Bau der A20 sprach man von Arbeitsplätzen in Meck-pomm. Wo sind diese? Jetzt sind die osteuropäischen Laster noch schneller…

    • stekahal sagt:

      Jetz muß ja dann blos noch als Folgemaßnahme der vierspurige Ausbau von Salzmünde bis zur Giebichenstein einschließlich Brückenverbreiterung erfolgen, um die Autoflut aus dem Umland, die über die neue Autobahn nach Halle reinfahren wollen, abzufangen.

  6. JEB sagt:

    Zur AHA-Stellungnahme: Herr Liste vom AHA sollte sich langsam mal in ärztliche Behandlung begeben.
    Für Halle ist der Bau letztendlich gut und erforderlich.

    • Philipp Schramm sagt:

      Richtig. Jedes 100 Seelen-Dorf bekommt heutzutage eine „Ortsumfahrung, aber eine Großstadt mit mehr als 200.000 Einwohner, dar diese nicht bekommen?
      Hallo, wo leben diese „Umweltschützer“ eigentlich? Anscheinend immer noch hinterm Mond.

      • Daniel M. sagt:

        Die A143 ist keine Ortsumfahrung und wird auch nicht den innerstädtischen Verkehr in Halle entlasten.

        Aber träumen Sie ruhig weiter, von blühenden Landschaften und herrlichen Autobahnen.

    • Daniel M. sagt:

      Echt?
      An welcher Stelle profitiert Halle in irgendeiner Weise von dieser Autobahn?
      Wenn es denn so wäre, würde sicher jeder den Weiterbau unterstützen.

  7. Wilfried sagt:

    Daß gerade der Herr Liste vom AHA wieder dagegen wettert, wundert mich nun eigentlich nicht mehr. Allerdings steht er da aber konträr zu seinem Arbeitgeber, der Arbeitsagentur. Schließlich waren es deren Funktionsträger, die die Menschen bis heute zwingen, weiter entfernte und und verkehrmäßig schlecht erreichbare Arbeitsplätze zu besetzen und dorthin natürlich ein adäquates Verkehrsmittel zu benutzen …

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