Relief des Barockportals wird nachgebildet

Das könnte Dich auch interessieren …

7 Antworten

  1. geraldo sagt:

    Ich war ja schon bei der Frauenkirche Dresden unschlüssig, ob der Wiederaufbau die richtige Entscheidung ist, und dann durchaus überrascht, wie viel Originalmaterial wieder eingebaut werden konnte.

    Das alte Rathaus als 99%ige Architekturkopie aus dem Nichts zu stampfen halte ich allerdings für eine Schnapsidee, zumal der Markt architektonisch ohnehin versaut ist.

    • 10010110​ sagt:

      Die Semperoper wurde allerdings auch als Kopie wieder aufgebaut und auch der Dresdener Zwinger wurde im Krieg schwer beschädigt und originalgetreu nachgebaut. Und ob da nun 60% oder nur 1% Originalmaterial vorhanden sind, ist relativ egal. Aus dem Originalmaterial der Frauenkirche hätte man auch was anderes bauen können – hat man aber nicht.

    • Optiker sagt:

      Die Allgemeinheit kann schwerlich zwischen Originalmaterial und chemisch gleichem Ersatzmaterial unterscheiden. Entscheidend ist, wie genau die gebaute Kopie dem Original in optischer Hinsicht entspricht.

    • HansimGlueck sagt:

      Wie ist denn der Markt architektonisch versaut? Bzw. was heißt deine Aussage in der Konsequenz? Barockportale nur noch für äußerst schöne Ecken?

  2. farbspektrum sagt:

    Die Zeit wird das Problem lösen.

  3. Kevinalleinzuhaus sagt:

    Ich bin dafür, das das alte Rathaus wieder entsteht, sehe aber auch, das sich dann viele Veranstaltungen nicht mehr so auf dem Obermarkt realisieren lassen.

    Wir hätten dann dafür aber einen Balkon, wo die Honorationen der Stadt dann den HFC als deutschen Fußballmeister oder die Saale Bulls als ESC-Meister begrüßen könnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.