Sachsen-Anhalt soll Pandemie-Rat gründen

13 Antworten

  1. MS sagt:

    Wir reden also über ein Gremium, das mindestens 30 Leute umfasst, man will ein Sachsen-Anhalt-Plan, der sowohl den Bundesvorgaben als auch regionalen Besonderheiten gerecht wird, das alles wird aufgrund der vielen sich widersprechenden Interessen garantiert nicht vertraulich, sondern öffentlich ausgetragen wird. Bevor dieses Gremium irgendwelchen sinnvollen Vorschläge verabschieden kann, sind hoffentlich 50% und mehr geimpft. Ach ja, vergessen wir nicht: Aufgrund der Landtagswahlen wird der Rat gar nichts beschließen….

  2. Eibacke sagt:

    Kann man mal nach einem Jahr machen. Eibacke

    P. S.: Nächste Woche gibt es eine Kurzkontrolle, und die ist dann unangekündigt.

  3. Aff sagt:

    Ein Pandemierat ist dringend notwendig!

    • Uff sagt:

      Wozu? Um noch mehr Schwachsinn zu produzieren, noch mehr idiotische, Wirtschafts-und Sozialleben zerstörende Regelungen zu erlassen? Sich zu profitieren und als Experten durch die Medien zu geistern….

  4. Bürger von Halle sagt:

    Ich hab kein Vertrauen mehr in diese Politik…
    Und je mehr Räte, um so schlimmer…

    Und wieder Leute, die nichts mit dem wahren Leben zu tun haben.
    Menschen, die sich besonders wichtig finden, wie Wiegand und sein Stab….
    Gruselig.

  5. lrd110 sagt:

    Wenn man mal nicht weiter weiß,bildet man einen Arbeitskreis

  6. Sachverstand sagt:

    „Während in Villarriba noch geschrubbt wird, wird in Villabajo schon gefeiert!“ oder Während in Israel schon rd. 60% geimpft sind, werden in D Endlosdebatten geführt. Wir brauchen noch viiiiieeeel mehr AG’s, „runde“ Tische, Selbstfindungsgruppen, dann wird bestimmt alles gut!

  7. Ein Kommentar sagt:

    Dieses Unterfangen ist leider schon von Beginn an zum scheitern verurteilt. Zu viele Protagonisten aus zu vielen Resorts.
    Lässt man etwaige persönliche Befindlichkeiten mal rein hypothetisch außer acht werden allein die rein fachlichen Argumente nicht unter einen Hut zu bringen sein.
    Wenn man so etwas auf die Beine stellen will dann in einem kleinen Entscheidungsfähigen Rahmen.
    Und dabei sollte der zwangsweise involvierte Virologe/Epidemieologe nicht die Masterposition besitzen.
    Mein Vorschlag wäre auch Menschen aus dem wahren Leben zu integrieren. (z.b. Krankenschwestern, Lehrer/Erzieher, Gastronomen/Einzelhändler und Sozialforscher) Das war es dann auch schon. Und natürlich einen politisch begabten Verkünder..

  8. Frau Mohr sagt:

    Also ein „Pandemie-Stab“ analog der Stadt Halle, nur für Sachsen-Anhalt… Pffff
    30 Leute, 40 Meinungen. Das kann nur in einer Katastrophe enden. Zu viele Interessengruppen – die kommen nie unter einen Hut.

  9. Ein Kommentar sagt:

    @“Du bist Halle“
    Wenn Ihr schon Kommentare zensiert und löscht gebietet es schon die Höflichkeit dem Ersteller eine entsprechende E-Mail zukommen zu lassen-die Adresse ist ja bekannt.
    Vielen Dank.

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