Sachsen-Anhalt will flächendeckende Glasfaser- und Mobilfunkversorgung bis spätestens 2030 erreichen

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  1. 2026 sind erst mal Landtagswahlen sagt:

    Da die FDP 2030 eh nicht mehr regiert, lässt sich so ein Ziel leicht ankündigen. Passend zu dieser Schaumschlägerei ist die „Glasfaserkampagne“ nicht mehr als eine Werbekampagne, die mich zu überzeugen versucht, dass ich das „brauche“.

  2. Peter sagt:

    Wozu der flächendeckende Ausbau?
    Es sind heute schon die Auswirkungen der Digitalisierung zu spüren. Geschlossene Läden, dafür volle Autobahnen, weil alle online bestellen, überall wird ein technisches Gerät verlangt, das teuer ist, störanfällig, die vermeintlich gesparte Zeit verbringt man in Warteschleifen, mit Chatbots und mit dem herunterladen von irgendwelchen apps. Die Leute starren nur noch auf ihre Endgeräte…die Folgen für die Umwelt, allein schon durch das Betreiben der Server, sind immens, da hilft auch das Abschaffen der Plastetüte nix… ich bin froh, wenn ich noch an Orten sein kann, die von Menschen bedient werden, das stärkt nicht nur Arbeitsplätze, sondern fördert auch die Selbstbestimmtheit und ein Miteinander

    • Also weeßte Peter,... sagt:

      …wir lassen uns doch unsere schöne „Diktatur der Digitali- und Globalisierung“ nicht kaputt reden. Jetzt wo die völlige Kontrolle, Überwachung, Manipulation, Angreifbarkeit und freiwillige persönliche Datenfreigabe täglich besser ins Laufen kommen, viele Probanden mitmachen, wenige richtig fett daran verdienen und hier 0,0% Steuern zahlen.

  3. : sagt:

    Groß quacken und dann kann man die Ziele sowie nicht einhalten. Politik bla, bla wie immer. https://www.heise.de/news/Gigabit-Grundbuch-Deutschland-verfehlt-Breitbandziel-von-2018-noch-immer-9239722.html

  4. PaulusHallenser sagt:

    „„Damit machen wir unser Bundesland startklar für die Zukunft“, sagte die Ministerin“

    Lydia Hüskens zeigt, wie sehr sich die sachsen-anhaltische FDP für die Wirtschaft und die Bürger einsetzt. Von der Digitalisierung des Landes hängt unsere Zukunft und unser Wohlstand ab. Wir als FDP sorgen dafür, dass Sachsen-Anhalt auch zukünftig international konkurrenzfähig ist.

  5. Luft nach oben sagt:

    Was – schon 2030. Unglaublich. Ich lach mich scheckig wenn man sowas gefühlt 20 Jahre nach Estland hinbekommt. Fangt erstmal mit der Bahnstrecke nach Berlin an, da ist ständig Funkloch, und packt den Brandenburger Abschnitt gleich mit ins Boot, da ist es noch trauriger.

  6. Torsten sagt:

    Unser Vermieter verweigert den Glasfaseranschluss, obwohl die Leerrohre schon liegen. Damit wohl der Kabelnetzbetreiber mit seinen völlig überteuerten Verträgen zum Zuge kommt. Man gut, dass auch das Nebenkostenprivileg für den TV-Kabelanschluss gefallen und man gezwungen ist auch diesen teuren Vertrag beim Kabelnetzbetreiber zu buchen. Inklusive 50€ Bearbeitungsgebühr für einen bereits geschalteten Abschluss versteht sich.

    DAS ist die Realität und der Gesetzgeber liegt weiterhin im Wachkoma.

    • 👍 sagt:

      Tolle Geschichte, Thomas.

      • bin_gespannt sagt:

        Glaube Torsten hat geschrieben.

        Abgesehen davon, ist es eine Pflicht als Vermieter entsprechende Anschlüsse zu realisieren.

        • Tjorben sagt:

          Das ist neu.

        • alles beim alten sagt:

          Eine solche Pflicht existiert nicht.

          • bin_gespannt sagt:

            „Seit Inkrafttreten des „Telekommunikationsmodernisierungsgesetzes“ im Jahr 2021 bist Du gesetzlich zur Mitwirkung verpflichtet und darfst den Einbau eines Glasfaseranschlusses nicht behindern. Diese Regelung gilt allerdings nur dann, wenn das jeweilige Haus in einem Glasfaser-Ausbaugebiet liegt. In diesen Fällen dürfen Vermieter oder WEG-Verwalter den Mietern den eigenen Anschluss nicht verweigern.“

            Mal sehen ob du mehr dazu findest.