Sachsen-Anhalter geben rund 91 Prozent ihres Einkommens für Konsum aus – im Durchschnitt 19.705 Euro pro Kopf im Jahr

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42 Antworten

  1. Steff sagt:

    „geben rund 91 Prozent ihres Einkommens für Konsum aus“

    Was für eine Schlagzeile.
    Das stimmt niemals.

    • Mut zum Fühlen sagt:

      Ja, also wenn DU das behauptest… Du bist viel glaubwürdiger als das Landesamt.

    • JoKo sagt:

      Na Steff. Haste wieder alternative Fakten für uns aus deiner Telegram Gruppe?
      Sieh es ein, dass die Mehrheit der Menschen eben nicht wie du sind. Was spricht dagegen 91% seines Geldes dem Konsum zu widmen? Was willst sonst mit der Kohle machen? Sparen und warten bis du alt und gebrechlich bist? Wenn du das nicht so oder so schon bist. Mit in die Kisten kannste das Zeug ohnehin nicht nehmen. Also lieber weg damit und Spaß haben.

  2. Siegfried von der Heide sagt:

    Wie soll das gehen? Miete, Heizkosten, Strom, Wasser ? Alles Konsum oder was? Und wenn ja:
    21.741 Euro durchschnittliches Einkommen, 2.451 Euro werden durchschnittlich, gespart das wären 11,3 %. 91 + 11,3 =. 102,3%. Häh? Frage an die Redaktion: Überprüft ihr gelegentlich die Plausibilität von Meldungen?

    • Man muss noch genauer lesen sagt:

      Die 2,3% sind die betrieblichen Sparzulagen, die nur zum Ansparen von Versorgungsleistungen zur Verfügung stehen und nicht als konsumierbares Einkommen zur Verfügung sehen.

    • So einfach ist das sagt:

      „Miete, Heizkosten, Strom, Wasser“ werden eben nicht zum verfügbaren (!) Einkommen gerechnet, weil das eben ständig anfällt und die Beträge dafür eben nicht frei verfügbar sind.

      Verfügbar: Mit dem Einkommen kannst Du machen, was Du willst. Anders gesagt: Frei verfügbar.

  3. Uschi sagt:

    „jeder Einwohner Sachsen-Anhalts gab bei einem durchschnittlichen verfügbaren Einkommen von 21 741 EUR“
    arbeitende Bürger mit guten Einkommen, Rentner (mit Witwenrente),die mittlere Gesellschaft.

  4. PaulusHallenser sagt:

    Das ist doch eine gute Nachricht, die zeigt, wie wohlhabend die Menschen in Sachsen-Anhalt sind. Wer einer richtigen Erwerbstätigkeit nachgeht, kann sich eben auch etwas leisten.

    • Andi M sagt:

      Auch einen Euro für den Parkplatz. 😉

      • PaulusHallenser sagt:

        Meine Wohnung hat einen Stellplatz inklusive und mein Arbeitgeber stellt mir kostenfrei einen Stellplatz zur Verfügung. 🙂

        • kurz nachgedacht sagt:

          Das nützt dir alles nichts, wenn du einen städtischen Parkplatz (du weißt, wo du „bestohlen“ wirst) nutzen möchtest.

        • Paulus sagt:

          Mein Arbeitgeber stellt mir 3 Stellplätze zur Verfügung.1xDienstwagen; 1x Mustang; einen Nachtwächter

    • Hallenser sagt:

      Als Droftrottel bekommst du immer mal einem ausgegeben, erwirbst also etwas. Eine richtige Erwerbstätigkeit ist das aber nicht. Ob es falsch ist, ist damit nicht gesagt, aber das müsstest du sowieso für dich selbst beurteilen.

  5. Manfred Mustermann sagt:

    Na dann geht es doch, meine Miete zahle ich auch mit meinem 9% meines verfügbaren Einkommens, d.h. die Mietete ist gar nicht so hoch und nicht 50% vom Einkommen

  6. Ebbe04Sand sagt:

    Wie kann das sein? Pi x Daumen gehen schon gut 30% für Mieten/Pachten drauf. Dazu noch andere Fixkosten ((Pflicht-)Versicherungen, Auto, Abo’s, Strom, Telefon,…). Nie im Leben bleiben da 90% zum „Verballern“.

    • was1depp sagt:

      Wieso „verballern“?

      Wieso verstehst du die einfachsten Dingen nicht?

      Wieso schaffst du es nicht mal bis zum zweiten Absatz?? (unter dem Bild ist Text!)

    • PaulusHallenser sagt:

      Wenn Sie 30% Ihres Einkommens für die Miete aufwenden müssen, verdienen Sie entweder zu wenig oder Sie arbeiten einfach zu wenig. In Zeiten des Fachkräftemangels zahlen die Unternehmen mittlerweile sehr hohe Löhne und Gehälter.

    • JoKo sagt:

      Da steht nichts davon dass Miete nicht auch Konsum wäre.
      Auch Autos,Abos und den ganzen anderen Kram den du aufzählst, ist eben Konsum.
      Du kannst ja mal bei z.B. Wikipedia nachschauen, was Konsum bedeutet.
      Oder meist du allen Ernstes, dass man diese Dinge als Gott gegeben nicht zum Konsum zählt?
      Es geht im Artikel einfach nur um den Unterschied zu den Vorjahren und dass man sieht, was so gespart wird vom Einkommen.

    • Ebbe04Sand sagt:

      Gesammelte „Expertenschar“: 1) Stichwort 30%/40%-Mietregel. 2) „Konsum“ ist für mich Das, Welches abzüglich der Fixkosten (bereits aufgezählt) am Ende zum „Verballern“ übrigbleibt. 3) Das werden die Meisten ebenso sehen. 4) @PaulusHallenser: Selbstverständlich zu wenig. Kapitalismus und dessen 1×1 verstanden. 5) Feddich und Basta!

      • Alt-Dölauer sagt:

        Weil die meisten Deutschen ökonomisch ungebildet sind. Sie tragen auch ihr Geld aufs Sparbuch und machen ähnlich dumme Dinge. Konsum ist alles was man ausgibt – auch für Miete etc. Steht auch im Artikel. Aber wo es nicht mal zu Lesen und Verstehen reicht, wird es auch nicht für gut geplanten Konsum und Geldanlage reichen. So ist den auch die Einkomme sgleichheit in Deutschland hoch, die Vermögensgleichheit niedrig. Weil zu dumm mit Geld umzugehen.

      • kein Problem sagt:

        >> „Konsum“ ist für mich Das, Welches abzüglich der Fixkosten (bereits aufgezählt) am Ende zum „Verballern“ übrigbleibt

        Dann mach deine eigene Statistik. Alle anderen, vor allem die mit Ahnung von der Materie oder wenigstens der Sprache, machen es nicht.

        • Einfach nein sagt:

          UhrNein. Fixkosten zählen nicht als Konsum.

          • bin gespannt sagt:

            Ach so ein DSL Anschluss mit Vertrag zählt nicht als Konsum?

            Ein Auto auf Kredit auch nicht?

            Mobilfunkverträge auch nicht?

            Denn das sind alles Fixkosten.

          • Hä? sagt:

            Warum nicht? Gibst du dafür kein Geld aus?

          • Hä? Ha! sagt:

            Geld ausgeben ist nicht unbedingte Konsum. Es heißt „verfügbares Einkommen“, nicht „gesamtes Einkommen“.

          • Lesen ist hart sagt:

            Kann man außer dem verfügbaren Einkommen noch was ausgeben? Das NICHT verfügbare Einkommen ist .. .. na? Naaa? Richtig. Nicht verfügbar. Auch nicht für „Fixkosten“. Was du vielleicht meinst, ist Brutto und Netto. Eventuell könnte man vom Einkommen noch etwaige Pfändungen abziehen, die gar nicht erst ausgezahlt werden. Alles andere ist verfügbares Einkommen.

            Konsum heißt alles außer sparen. Es ist wirklich einfach. Steht sogar im Text.

    • Ex-Schüler sagt:

      Alles Geld, was für eine Leistung den Besitzer wechselt, wird konsumiert.

      Dazu zählen auch die Mieten und Pachten

  7. Steff sagt:

    Die Überschrift ist nach wie vor falsch.
    Auch wenn es JoKo wieder mal nicht begreift.

    Aber der lebt ja nach eigenen Fakten.
    LOL

  8. Ironieschalter sagt:

    PaulusHallenser wohnt beim Arbeitgeber (JVA) und träumt vom Paulusviertel 😁

  9. Hans sagt:

    „…im Durchschnitt 19.705 Euro pro Kopf im Jahr“
    Dann haben ja rein rechnerisch die Bürgergeldbezieher pro Monat 1791.36 Euro für Konsum? Wow, mehr als Hartz 4.Dann lasse ich mich morgen sofort kündigen und beziehe Bürgergeld.