Schlagwerk im Rampenlicht: Sinfoniekonzert der Staatskapelle am 11. und 12. Januar in der Händelhalle
Mit ihrem 4. Sinfoniekonzert setzt die Staatskapelle Halle am 11. und 12. Januar 2026 ein markantes Zeichen: Ein Instrument, das im klassischen Konzertbetrieb meist im Hintergrund agiert, rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit – das Schlagwerk. In der Händel HALLE präsentieren sich die international renommierten Perkussionistinnen Vanessa Porter und Emil Kuyumcuyan als Solistinnen in Rebecca Saunders’ Orchesterwerk »Void«, dirigiert von Generalmusikdirektor Fabrice Bollon.
Rebecca Saunders, bekannt für ihre kompromisslose Präzision im Umgang mit Klangfarbe und Raum, erkundet in »Void« die Grenzbereiche zwischen Stille, Geräusch und Musik. Fragile, schwebende Texturen treffen auf eruptive Klanggesten und schaffen ein intensives Spannungsfeld. Die Komponistin, die als erste Frau mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet wurde, zählt zu den prägenden Stimmen der Gegenwartsmusik.
Eingerahmt wird das zeitgenössische Werk von zwei Kompositionen der Romantik, die klangliche Kontraste eindrucksvoll erlebbar machen: Antonín Dvořáks von böhmischer Volksmusik inspirierte Serenade für Bläser d-Moll op. 44 sowie Sergej Rachmaninows farbenreiche, rhythmisch pulsierende »Sinfonische Tänze« op. 45. Gemeinsam entfaltet das Programm eine dramaturgische Spannweite von filigran bis fulminant.
Als Solist*innen stehen zwei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten auf der Bühne: Vanessa Porter, „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation, verbindet in ihrer Arbeit Schlagwerk mit Improvisation, Elektronik und performativen Elementen. Emil Kuyumcuyan, Perkussionist, Komponist und Elektronikmusiker, ist Preisträger der renommierten Tromp International Percussion Competition und zählt zu den profiliertesten Vertretern seines Fachs.
Die Konzerte finden am Sonntag, 11. Januar 2026, um 11:00 Uhr sowie am Montag, 12. Januar 2026, um 19:30 Uhr in der Händel HALLE statt. Eine Konzerteinführung wird jeweils 45 Minuten vor Beginn angeboten.









Dann lieber zu T-low oder zu Bones, das sind wenigstens echte Künstler
Woher willst du das wissen? Die Veranstaltung fand doch noch gar nicht statt.
Was ist denn das für ein beschissenes Deutsch? Welcher Depp hat denn da die Bindestriche vergessen? 🙄
Wenn man dem Verweis folgt:
„Die noch im 20. Jahrhundert nachweisbare Schreibweise [Ernst von Siemens Musikpreis] (…)“
Man könnte auf den Gedanken kommen, dass Sprache nicht starr und unveränderlich ist. Aber dazu müsste man ehrlich sein. Diese Eigenschaft fehlt Rechtschreibn*zis und Korinthenk*ckern leider allzu oft.
Deine Fäkalsprache spricht ebenfalls Bände….
Wenn man dem Verweis folgt, taucht dein angebliches Zitat gar nicht auf. Dazu möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
Der binäre Troll lesen hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_von_Siemens_Musikpreis
Nulli weiß nicht, was Eigennamen sind und möchte das auch nicht lernen.