September-Sitzung des Stadtrats von Halle: Restimpfstoffe, nachhaltiges Bauen, Wohnegbiet in Kröllwitz

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41 Antworten

  1. Zahmentenweg sagt:

    „Auch der nächsten Anwohnerin geht es um das Bauvorhaben Wildentenweg. „Viel zu enge Straßen in ganz Kröllwitz“, merkte sie. Diese würden eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer darstellen, weil auch beiseitig geparkt werde. Weitere Einfamilienhäuser für junge Familien würden die Gefahr verschärfen. Der Nahverkehr sei wegen der hohen Taktzeiten und hoher Preise keine Alternative. Kröllwitz brauche ein schlüssiges Verkehrskonzept.“
    Wie asozial und familienunfreundlich die Dame „argumentiert“. Widerlich!

  2. Ruhe im Schiff sagt:

    Also ehrlich, der Rodney ist nicht ganz klar im Kopf. Kann der nicht diesen Wirrwar nicht woanders auskotzen?

  3. Rj sagt:

    Bürohunde, haben wir die nicht schon?

  4. rellah2 sagt:

    Parkverbotsschilder {Eingeschränktes Halteverbot} aufstellen.

  5. rellah2 sagt:

    An abgesenkten Fußwegen parkende Kfz sollten rigoros abgeschleppt werden.

    • Blindschleiche sagt:

      „…An abgesenkten Fußwegen parkende Kfz sollten rigoros abgeschleppt werden….“

      Im persönlichen Gespräch wird die Dame schon erklärt bekommen, wieso die Stadt leiderleiderleider nicht abschleppen kann und darf. Dann kriegt sie noch eine Durchwahlnummer der Leitstelle, damit sie immer fein anruft, wenn sie nicht weiterrollern kann. Das OA kommt dann und macht ein Zettelchen ans Auto. Und wenn die Dame ganz lieb guckt, tragen sie sie rüber.

      • rellah2 sagt:

        Du bist sicher noch so stark, dass du diese Karren überspringen kannst.
        Was macht ein Rollstuhlfahrer????

        Es gibt eine StVO, und Abschleppen bringt der Stadt Steuereinnahmen.

  6. 3.10. merken sagt:

    Ich freu mich schon auf die platzenden Bäume.

  7. Peter sagt:

    „Carsten Heym beklagt einen Dringlichkeitsantrag der Stadtverwaltung zur Beteiligung der Stadt Halle (Saale) am Modellprojekt „STADTLand+“ im Rahmen der BMVI-Förderung von Modellprojekten zur Stärkung des ÖPNV. Die 70 Seiten umfassende Unterlage sei erst nach 14 Uhr durch die Verwaltung verschickt worden. Er sehe sich nicht in der Lage, sich dies während der laufenden Sitzung anzuschauen.“

    Das kritisiert er völlig zurecht.

  8. Buerger sagt:

    Mit den vielen Auflagen aus der Linken Ecke komme es zu einer Verteuerung des Bauens, eine soziale Durchmischung sei nicht möglich, nur Personen aus dem gehobenen Mittelstand könnten sich dort Grundstücke leisten. „Sie sollten sich schämen“, sagte er zu dem Antrag.

    Wer sagte das?

  9. Fritz sagt:

    Ooohhhh….Bürohunde….ja bitte bitte…

  10. Fritz sagt:

    Und dann auch jedem eine Taube ins Büro…da spart man den Taubenschlag und die Kacke bleibt im Büro statt auf den Wegen der Passage

  11. 🧐 sagt:

    Und jetzt ist die leidtragende Frau Wiegand mit im Stadtrat zum mitgackern eingeladen.
    Warum nicht ein einfacher Bürger?

  12. :-/ sagt:

    „Der Stadtrat kann nicht nur die Belange der oberen Mittelschicht betrachten“, sagte Andreas Heinrich (AfD). Seiner Meinung nach seinen die Anwohner nur darauf bedacht ihre Privilegien zu bewahren. Die Abwehrhaltung gegen neue Nachbarn sei nicht nachvollziehbar….“

    Was glaubt der Hohlpfosten eigentlich, wer in die neuen Häuser einziehen wird? Arme Rentner, Alleinerziehende und Hartzer? Die ganz Reichen auch nicht, die finden es ein paar hundert Meter vom Klärwerk und Hafen nicht so super. Bleibt also… die obere Mittelschicht. Typisch AfD.

    • ökospinner sagt:

      Etwa eine Krankenschwester (4.000 Euro monatl.) die mit ihrem Mann nach Halle zieht , der im Starpark im Porschekarosseriewerk einen neuen Job gefunden hat (6.000 Euro monatl.) .
      Es müssen ja nicht nur Ärzte , Rechtsanwälte u. Geschäftsführer mit 500.000 Jahreseinkommen dort wohnen können. Geld stinkt nicht . Wird schon nicht zu doll dort riechen.

  13. BR sagt:

    Oh weh, der Stadtrat meldet sich wieder, nicht auszuhalten . Völlig orientierungslos.

  14. 11.11.11.11 h sagt:

    Es ist bewundernswert mit welcher instinktsicheren Zielstrebigkeit Die Linke immer wieder die richtigen u. brennendsten Themen für ihre in den Altersheimen dahinsiechchende Stammwählerschaft findet: LSBQT-Diversität , wenn nicht mehr in diesem Leben , dann aber im nächsten von überragender alles entscheidender massenwirksamer Bedeutung .

    • Hans G. sagt:

      Ist doch gut wenn sich diese Partei so erfolgreich aus dem Rennen nimmt. Das Ziel u5% wurde bei der BTW schon erreicht. Beim nächsten Mal gibt es hoffentlich weniger Prozente und weniger Direktmandate.

  15. Te sagt:

    Irre man kann überhaupt keinen roten Faden erkennen ob der Sitzung

  16. Rj sagt:

    So ein Durcheinander von unwichtigen Zeug habe ich lange nicht gelesen!

    • wahnsinnmitmethode sagt:

      6 Stunden linksgrüner Tinnef als Dauerbrenner u. sich dann auch noch bierernst u. wichtig als Weltenretter feiern u.inszenieren – soviel Chuzpe muss man erst mal haben.

  17. Hans G. sagt:

    „Katja Müller sprach, es habe sich – wohl auch Corona-bedingt – um ein Versäumnis ihrerseits gehandelt“

    Die Ausrede ist super. Vor 2 Jahren war die Dame schon mit Corona beschäftigt. Aber gut wenn Unfähigkeit und Unlust aufeinander treffen, kann man es verstehen. Man ist ja nicht in der Täterpartei die Linke, weil man den Unrechtsstaat DDR und seine Verbrechen schlecht fand.

  18. Junger Wähler sagt:

    Richtig unterhaltsam die Themen, wenn es nicht so ernst wäre.
    Hat das auch noch jemand mitbekommen?

    RA Menke, der sich auch mit Wiegands Wohlwollen und Hofierung, hat ausversehen impfen lassen.
    Der will aufklären, was mit Impfdosen passiert ist ???

    Ist der geläutert oder will er ablenken? …… also

    Wie oft sollte eigentlich schon der Aufstellungsbeschluss zum Wildentenweg gefasst werden. Ganz wichtig, wenn nicht gleich ein Beschuss gefasst werden kann, immer wieder vorlegen. Wenn endlich alle genervt sind, wird schon zugestimmt.

    • Hundenarr sagt:

      Der Menke ist dem Wiegand für die Impfung dankbarer als seine Dackel für ne Wurst .

      • Dann will sich der Meehrheim am Wiegand wohl rächen? sagt:

        Ähhh …. mhhhm … weil der böse OB ihn vielleicht zwangsimpfen lies? Warte mal, ich glaube, Meerheim hatte Angst und wollte geimpft werden! Dann wäre der ja ein Paradebeispiel für UNDANK!

        • linksgrünergehobenermittelstand sagt:

          Sag mer mal alles ein Kindergarten .
          Hätte Holger Tapper ohne Meerheim gewusst wo er nach seinem Umzug nach Haller seine Kinder hätte hinbringen sollen ?

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