Sicherheit, Politik, Umweltschutz, Ordnung: Studierende der Uni Halle starten Bürgerumfrage bei den Hallensern

Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle ist gefragt: Ab sofort findet eine Online-Umfrage statt, die von Forscherinnen und Studierenden des Instituts für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) konzipiert wurde. Erfragt werden die Einstellungen zu lokalen Themen und zum Beispiel zum gesellschaftlichen Miteinander. Das Projekt wird mit Unterstützung der Stadt Halle (Saale) umgesetzt.

Was denken die Hallenserinnen und Hallenser über ihre Stadt und aktuelle Themen, wie Sicherheit oder Klimaschutz? Im Zentrum der Bürgerumfrage stehen Einschätzungen zu politischen und städtischen Themen sowie zur Verbundenheit mit Halle, zur Zufriedenheit mit dem Wohnumfeld und mit lokalen Akteuren wie Stadtrat und Oberbürgermeister. Entwickelt wurde die Umfrage von Studierenden der Politikwissenschaft in Lehrveranstaltungen bei Dr. Kerstin Völkl und Stephanie Pravemann. Ergänzt wird die Online-Befragung durch persönliche Interviews, die Studierende mit einzelnen Bürgerinnen und Bürgern führen werden.

„In Zeiten von Krisen und hitzigen Debatten möchten wir mit dieser Umfrage herausfinden, was die Bürgerinnen und Bürger in Halle bewegt und welche Stärken und Herausforderungen sie in ihrer Stadt wahrnehmen“, sagt Dr. Kerstin Völkl. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, kommunale Entscheidungen besser an den Erfahrungen und Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten und die Lebensqualität in Halle weiter zu verbessern.

Die Umfrage richtet sich an alle Personen ab 16 Jahre mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Halle (Saale). Sie dauert etwa zehn Minuten. Die Teilnahme ist anonym möglich unter: https://www.soscisurvey.de/halle26

Artikel Teilen:

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

4 Antworten

  1. Julius Neumann sagt:

    Tolle Sache, dass sich die Studis hier für unsere Stadt einsetzen. Bin gespannt, was herauskommt!

  2. Zappelphillip sagt:

    bitte die beiden überfallenen und verletzten Omas mit befragen … deren Lebensqualität ist sicherlich nachhaltig gestiegen.

Schreibe einen Kommentar zu JtD Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert