Sonderermittlungsgruppe der Polizei soll Überfälle auf Pizzaboten aufklären

Foto: Baufirma

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18 Antworten

  1. Avatar Aristokra̱t sagt:

    ja Peilsender an jeder Pizza schachtel die sind doch günstig oder?

  2. Avatar Vulcanus sagt:

    Nun ist der Zusammenhang auch endlich klar.

  3. Avatar Röderberg1848 sagt:

    ???
    Welcher Zusammenhang kann Dir da klar sein?
    Ich wollte Dir nur darlegen, daß die Verbrecher es bei 3 Überfällen, neben Geld, eben auch auf das Essen abgesehen hatten.
    Nicht mehr und nicht weniger.

    • Avatar Ren Yuki sagt:

      Nur bei den ersten 3 Überfälle wurde das Essen mitgenommen. Ich denke die Täter lernen dazu. Der Lieferant hat vielmehr Geld dabei nachdem er die Pizza ausgeliefert hat. Außerdem ist die Gefahr geringer, das der Pizzabesteller die Tat mitbekommt und hilft, wenn man den Boten dannach ausraubt.

  4. Avatar Ren Yuki sagt:

    Die Frage ist, wie sie ihre Opfer eigentlich finden.

    • Avatar Röderberg1848 sagt:

      Ja, das ist ein interessanter Denkansatz.
      Wie lokalisieren oder verorten die Verbrecher ihre Opfer, wenn sie die Speisen nicht selber bestellen, also die Bestellungen durch ganz normale Kunden ausgelöst werden?

  5. Avatar 10010110 sagt:

    Mich wundert doch der Aufwand, der von Seiten der Verbrecher betrieben wird. Bei einem Pizzaboten sind doch höchstens 200€ zu holen; wenn man das dann noch durch drei teilen muss, bleibt nicht viel übrig, zumal das auch kaum ein nachhaltiges Geschäft für die Verbrecher sein dürfte. Da gibt’s wesentlich lukrativere illegale Verdienstmöglichkeiten.

  6. Avatar Spiegelleser sagt:

    Wozu eine Sonderermittlungsgruppe der Polizei? Das Gruselkabinett aus dem Internet ist den Schwerverbrechern auf den Fersen. Mit Peilsendern, Drogen und interessanten Denkansätzen. Herrlich! 😀

  7. Avatar Hansimglück sagt:

    Und schon hat die Serie aufgehört.
    Was für ein Erfolg!

  8. Schutzgelderpressung ? Daran hat doch bestimmt schon jeder gedacht, oder?

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