SPD-Stadtratsfraktion in Klausur: Haushalt wird zugestimmt, Radverkehr und ÖPNV als Themen der weiteren Arbeit

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Keine Antworten

  1. So ist es sagt:

    Hervorragender ÖPNV? Nö gibt es hier nicht.Nur hervorragende Ausfälle. Radwege??? Tut sich seit Jahren nichts.

  2. Linker sagt:

    Ein Antrag der SPD, die Radwege zu verbessern wurde abgelehnt.

  3. emilia sagt:

    Die Ratlosen ständig auf Droge, in „Halle an die Saale“ leider Normalität, das Ergebnis dieser kollektiven Unfähigkeiten wird dem Wahlvieh noch als göttliche Zugabe verkauft.

  4. Und am Ende pushen sie einen defizitären Haushaltsansatz und applaudieren mal wieder zur Plünderung das Tafelsilbers der Stadt. Der oberböse Bernd durfte das natürlich nicht – aber die Sozen sind ja Gesalbte. Schulden bauen sie nicht weiter ab, nur die Teilumschuldung wird vollzogen. Die beiden „Finanzspezialisten“ wissen bereits, daß der Haushalt nicht aufgehen wird, also Nachtragshaushalte fällig werden. Dann werden wieder Kassenkredite aufgenommen usw. usf.! Also werden auch die Schulden weiter steigen. Kein Wort dazu.

    Welch ein unfähiger Haufen Labertaschen. Aber gut versorgte Labertaschen! Soviel Solidarität muss schon sein! Zumindest dafür ist die SPD immer gut!

  5. Wiezo? sagt:

    durften die denne in der ulrichkirche (sieh fotto) tagen wo doch die frau burkhardt so besorgt war im ausschuss um ihre gesundheit dass sie sich anstecken könnte?

    is die frau nicht hno-ärztin? wie tut die denn da arbeiten, wenn sie doch ständig von ungetesteten geimpften angehustet werden tut?

    (sry meine grossklappentaste is kapuht)

  6. Peter sagt:

    Man möchte also die Attraktivität des Radfahrens WEITERHIN steigern?
    Müsste dafür nicht erstmal überhaupt eine gewisse Attraktivität entstanden sein?
    Also wenn man auf zu schmale, gefährliche und meistens eh zugeparkte Radwege, Kopfsteinpfllaster und Führungen über und zwischen Straßenbahngleisen, gepaart mit „Schutzstreifen“ auf Tempo 50-Straßen, auf denen aber eher Temp 70 gefahren wird und dann ein noch generell aggressives Fahrverhalten der Autofahrer Bock hat, dann ist Radfahren in Halle sicherlich attraktiv.
    Für alle, die einfach nur heil und entspannt von A nach B kommen wollen, ist das aber bisher eine ganz schöne Nullnummer.

    Und herausragend und bezahlbar mit dem ÖPNV hier zu verbinden, ist auch etwas weltfremd.

    • Justav sagt:

      „Also wenn man auf zu schmale, gefährliche und meistens eh zugeparkte Radwege, Kopfsteinpfllaster und Führungen über und zwischen Straßenbahngleisen, gepaart mit „Schutzstreifen“ auf Tempo 50-Straßen, auf denen aber eher Temp 70 gefahren wird…“

      Nicht zu vergessen die „Schutzstreifen“, die plötzlich enden, weil die Straße nicht breit genug ist, wie in der oberen Steinstraße vor dem ehemaligen Möbelgeschäft.

    • Jörg sagt:

      Das mit dem generell aggressiven Verhalten kann ich bestätigen. Habe ich in der Intensität noch in keiner anderen Stadt erlebt. Die kriegen ja schon Schaum vorm Mund, wenn die nur einen Radfahrer sehen.

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