Sportparadies-Ruine wird abgerissen, Wohnhäuser entstehen

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45 Antworten

  1. Fördermittelsumpftrollinger sagt:

    Na hoffentlich greift nicht der Lämmerhirte gleich wieder nach Städtebaufördermitteln!

  2. Spenden ohne Ende sagt:

    Wer spendet denn an den USV, der ist doch auch ein Faß ohne Boden?

  3. Hertz sagt:

    Das ist ja unglaublich was diese Stadt mit dieser Sportanlage sich leistet , erst wird ewig lange gebaut und es ging wird nicht fertig und nun wird abgerissen und wer bezahlt das alles? Da hoffentlich der Steuerzahler, ind da hat man sich über die Plan Politik im Osten lustig gemacht

    • Beobachter sagt:

      Die Stadt bekommt vom Investor die Fördermittel zurück, wie der das finanziert, ist dann sein Problem.

      Da kann dann entsprechend Wohnbebauung für Gutverdienende errichten und vermarkten…

      • Frager sagt:

        „Die Stadt bekommt vom Investor die Fördermittel zurück, wie der das finanziert, ist dann sein Problem.“

        Wenn der pleite ist, wie willste denn da Geld von dem zurückholen?

      • hallenser sagt:

        Tja, er hat eben aufs falsche pferd gestzt. hätte er die halle statt für Breiten-und Unisport für den HFC und als olympiastützpunkt konzipiert,würden dei Millionen immer noch fließen und die Halle wäre schon längst fertig. Mit vier Tennisplätzen, 8 Badminton- und Squash-Plätze, einer 8-Feldwettkampfkegelbahn (Pech nur, das „Keglerparadies“ wurde abgerissen mit dem Versprechen auf die neue Halle), ein Tischtennisraum und eine 16 Meter hohe Kletterwand lassen sich eben keine olympische Medaillien holem. Daneben waren auch Sauna sowie Fitness- und Wellnessangebote vorgesehen. Wo bleiben die Alternativen der städtischen
        Sportverantwortlichen ?

    • Medea sagt:

      Das hat ein privater Investor gegen die Wand gefahren.

      • Lehmanns Brüder am Werkeln sagt:

        Nö, die bösen Banken sind schuld! Is doch klar, nee?

        • Uppercrust sagt:

          Investor sein ist eben auch Risiko. Das verstehen viele nicht. Die sehen immer nur den Gewinn am Ende, den bösen Kapitalisten. Aber so ist es meist nicht. Investments sind kein Selbstläufer ( außer man ist GWG, HWG oder anderer städt. Betrieb die sich wg. Verquickung alles erlauben können.). Wer von Euch riskiert denn sein ganzes Vermögen mit Insolvenzrisiko für ein Projekt wenn es schiefgehen sollte? Wer solche Risiken eingeht und durchkommt soll nachher auch profitieren. Der Staat als Investor – das sozialistische System – hat noch nie gut funktioniert. Und Fördergelder: damit will der Staat was steuern, müßte er aber nicht. Besser wäre die Regelungswut einzudämmen und Vorschriften und Prozesse zu vereinfachen. Das kostet dann weniger Subvventionen und braucht weniger Staatsdiener ( auf denen ja auch gerne neidvoll rumgehackt wird)

    • Kritiker sagt:

      Die Stadt leistet sich keinen Cent! genau auf die Texte schauen!
      Für den 1. Investor vermutlich ein Desaster.

      • Öl-Invest sagt:

        Der „gescheiterte“ Investor ist nicht weg. Ach wo. Der taucht bestimmt als stiller Teilhaber irgendwo wieder auf. Neues Gesicht vorne an die GmbH drangestellt – und das Fördermittelkarussel dreht sich wieder schön hochtourig! Frisch geschmiert mit Ölgeldern. Das läuft schon, keine Bange!

  4. U. sagt:

    Habe gerade auf den Kalender geschaut und festgestellt heute ist nicht der 1.April

  5. Beobachter sagt:

    So lange dann die Saale nicht an den Häusern leckt, ist doch alle in Ordnung, oder?

  6. Systemkritiker sagt:

    Werden bestimmt wieder Häuser für gut betuchte Menschen. Klasse!

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      Projekt Wildentenweg in Kröllwitz ist erst einmal (vorläufig) vom Tisch, auch dort sollten Wohnhäuser für gut betuchte Menschen entstehen. Die Anwohner, vermutlich nicht alle Systemkritiker, fanden das trotzdem nicht so ,,Klasse“!
      Die gut betuchten Menschen brauchen jetzt eine mögliche Alternative!

      Aber lieber bei der aktuellen Bauruine (Sporthölle) ein Ende mit finanziellem Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
      Obwohl die Ruine als Standort für eine exklusive Markthalle der Stadt auch einen gewissen zukünftigen Charme gehabt hätte, für dann soviel gut betuchte Menschen in dem Viertel?

      • Bob Betonski (Selbstsanierender Stadtbetonierer) sagt:

        Was die Anwohner wollten, ist bei der Ratsentscheidung erstmal unwichtig geblieben. Im Rat sind ein paar Hanseln der „inoffiziellen Baukoalition“ abhanden gekommen, haben ihr Fähnchen in den grünen Wind gehängt und haben „den Wald“ gerettet. Mit wenigen Stimmen über den Durst! Mehr ist nicht passiert. Also, dolle war das nicht …!

    • Häuser für Gutbetuchte sagt:

      Na und, Menschen sind Menschen. Zudem ist es gut, wenn mehr Reichtum nach Halle kommt. Soll wieder der Staat zahlen, d.h. Du für Andere. An Gutbetuchten mangelt es hier. Man kann nicht Billigläden in der Innenstadt beklagen und dann gegen Verdienende wettern. Hartzer treiben die Wirtschaft jedenfalls nicht voran. Es braucht mehr Eigentum in Halle und weniger Sozialamt.

      • Frager sagt:

        „Zudem ist es gut, wenn mehr Reichtum nach Halle kommt.“

        Für wen soll das „gut“ sein? So ein Reicher gibt sein Geld nicht mal unbedingt bei den ortsansässigen Händlern aus. Warum sollte jemand „Gutbetuchtes“ nach Halle kommen, nur weil er hier aus einer großen Palette hochpreisiger Neubaubuden auswählen kann?

  7. Für sagt:

    Jawohl nun kommt der nächste Pleitegeier

  8. JEB sagt:

    Schade um das Projekt, aber da war von Anfang an der Wurm drin.

  9. Förster sagt:

    Man könnte einen kleinen Stadtwald errichten.

  10. Wohnen nur für Reiche! sagt:

    Wie wäre es denn mit Luxuswohnungen? Möglichst natürlich als ETW. Das wäre doch mal ein völlig neues Konzept, über das sich Schuh und Konsorten sicherlich freuen würden. Aber dann bitte auch entsprechend abgezäunt. Man will doch keinen Kontakt zum Pöbel haben.
    Denn denkt bitte daran: wenn es den wohlhabenden Menschen gut geht, fällt evtl ein kleines Bröckchen runter.

    • Der große Segregator sagt:

      Klaro! Irgendwo muß ja auch der reiche Pöbel unterkriechen dürfen! Und das schön konzentriert, das erleichtert die nächste Revolluzzzion! Bitte beachten: Keinen Fluchtweg über die Saale offenlassen – die Hafenbahnbrücke abreißen!

      Also Vorschläge gibts hier, … meine Herren! (Damen denken ja sowas Krummes nicht!)

    • Oldie sagt:

      Luxuswohnungen am Böllberger Weg, ich weiß ja nicht.
      Vermutlich eher altersgerechtes Wohnen, da der Bedarf hoch ist und die Lage (Verkehrsmittel) vorteilhaft.

    • Lorenz sagt:

      Bei der Asphalt- und Betonhölle vor der Tür, wage ich das zu bezweifeln. Das wird eher als leerstehendes „Investment“-Projekt enden.

    • Wohnen nur für Reiche sagt:

      … es hindert Sie ja anders als im Sozialismus niemand daran selbst reich zu werden außer eigener Unfähigkeit. Dann kannst Du da auch wohnen, oder auch alles für Sozialprojekte spenden oder Hartzern Alk stiften. Aber wenn es nicht reicht zum selbst Geld verdienen, anderen das doch bitte nicht neiden.

  11. Leser sagt:

    Glaub die Stadt wirklich, dass sie die zurück geforderte Fördermittel erhält? Wohl kaum! Die Stadtverwaltung hätte längst den Geldhahn zudrehen müssen. Es ist/war schon lange erkennbar, dass es sich hierbei um eine Investruine handelt.
    Nun soll alles abgerissen werden und Wohnraum entstehen. Was für Wohnraum? Sicher nur für die, die es sich leisten können. Land und Stadt sollten sich hüten, dem neuen Investor mit Fördermittel zu locken.
    „Doch auch der Teil, der im Besitz des Altinvestors bleibt, wird nicht weiter gebaut.“. Da werden sich die neuen Mieter oder Eigentümer der Wohnungen aber freuen. Ein Blick auf eine Investruine wird dann zum Event.

  12. Einwohner sagt:

    Immer dieses Bashing von „Gutbetuchten“. Dann geht arbeiten und jammert nicht nur. Falls es noch nicht verstanden wurde, hier wird einem nichts geschenkt. Da muss man schon selbst aktiv werden…. Als Hartzer bleibt eben nur der billige Wohnraum in der Platte. Ist zumindest kein Zelt!
    Ob die Lage dort attraktiv ist, bleibt abzuwarten – direkt an einer Hauptverkehrsstraße, Straßenbahnverkehr Tag und Nacht, Obdachlosenheim nebenan..Als „Gutbetuchter“ lebe ich lieber im Wildentenweg…

  13. Beobachter sagt:

    Wenn in Halle für Gutverdiener kein entsprechendes Angebiot für Wohnraum ist, ziehen sie auf die Dörfer ringsum. Dann empfangen die die Zuweisungen aus den gezahlten Einkommenssteuern, dann braucht jedes Familienmitglied ein eigenes motorisiertes Gefährt, mit dem dann die halleschen Straßen verstopft werden, und wenn man sowieso mit dem Auto zum Shoppen fährt, dann kann man auch zum Center auf der grünen Wiese fahren.

    Würden die Leute in Halle mit guter Verkehrsanbindung wohnen, würde es reichen, ein „Familienauto“ zu besitzen, das für die Großeinkäufe genutzt wird, ansonsten würden alle mit dem ÖPNV die Angebote der Stadt nutzen und auch mit dem ÖPNV in die Innenstadt zum Shoppen fahren.

  14. micha06de sagt:

    „Erste Angebote im Sportparadies im ersten Quartal 2019“ https://dubisthalle.de/erste-angebote-im-sportparadies-im-ersten-quartal-2019
    Mehr als #unglaublich fällt mir zu dieser Geschichte nicht ein.

  15. Joker sagt:

    Die Bürokratie hat gesiegt. Sämtliche Steine wurden in den Weg gerollt und nun finanziert man jemand anderen. Wen oder was möchte ich jetzt offen lassen.

  16. Ufer sagt:

    Nun sollen sich doch einmal alle die melden, die den Bau dieser unnützen Sportanlage vorangetrieben haben und Tag ein Tag aus immer wieder dafür geworben haben

  17. Redet sagt:

    Schön dass ihr unser aller Geld zu sinnvoll einsetzt!

  18. Herz sagt:

    Wer ist denn hier im Stadtrat für das Bauen in unserer Stadt zuständig der sollte sich doch einmal melden

  19. LOL sagt:

    die Stadt war doch schon immer gegen das Sportparadies,,,

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