Stadt lehnt Förderantrag ab: GTA-zocken zur Gewaltprävention

Im kommenden Jahr kommt die mittlerweile 6. Version von “Grand Theft Auto” heraus. Die aktuelle Version des Computerspiels sollte jetzt bei der Gewaltprävention in Halle (Saale) helfen. So lautete zumindest der Förderantrag des Beruflichen Bildungswerks (BBW). 15.000 Euro sollten für das Projekt fließen.

Doch die Stadtverwaltung hat den Antrag abgelehnt. Zum einen habe der Jugendschutz sein Veto eingelegt, erklärte die Stadt im Jugendhilfeausschuss. Denn das Spiel – in dem es um vor allem um das Absolvieren von Aufträgen mithilfe von Gewaltanwendung und verschiedene Kriminalitätsfelder geht – unterliegt FSK18, ist also erst ab 18 Jahren erlaubt.

Zudem würden Zielgruppe und Kosten nicht im Verhältnis liegen. Ganze 10 Kinder und Jugendliche sollten über “GamePeace – gewaltfrei durch Gaming und Sport” für ein halbes Jahr an fünf Stunden pro Woche betreut werden.

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3 Antworten

  1. : sagt:

    So ein Antrag der Kategorie ich probiere es einfach. Aber damit erregt man wahrscheinlich sofort die Gemüter von Boomern und DbH Dauerkommentartoren, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun haben als dummes Zeug zu quaken.

    • Ironieschalter sagt:

      Na da biste ja gut in Vorleistung gegangen beim Thema Dauerkommentar. Ich setz mich in deinen Sandkasten und schmolle: der hat angefangen 😭😁

  2. Detlef sagt:

    Wenn dann eher einen richtigen Shooter wie Killing Floor 2 oder Call of Duty 4.
    Find GTA V jetzt nicht so von der Story her gelungen. GTA IV war da besser.

  3. Mephisto sagt:

    Gewaltprävention durch Gewaltanwendung. Darauf muss man erst mal kommen

  4. Patrick sagt:

    Das so lachhaft. Die grüne Versüffte Gesellschaft sollte zugeben das sie verloren hat

  5. Ren5 sagt:

    Nicht zu fassen,nur noch krank 😞

  6. Trevor Phillips sagt:

    Wo ist mein Teddy?

  7. bin_gespannt sagt:

    Also ich hab es nun 3 mal gelesen. Und glaube immer noch an einen Scherz.

    Wie kommt man auf so eine Idee, GTA und Gewaltprävention?

  8. Ring frei sagt:

    Besser wäre es diese Gewalttätigen einmal in einen Boxring stellen und spüren lassen, wie es ist, wenn man die Hucke voll bekommt

    • : sagt:

      Gibt es für Agressiv aufgefallene Kinder/Jugendliche. Boxen statt Gewalt. Da bekommen die kaputten Kids noch beigebracht wie man seinen Gegner am besten verprügelt.

  9. Grün*innenfilet sagt:

    Bei der Überschrift des Beitrags dachte ich erst, der Antrag käme von Die Partei. Aber das wäre ja wirklich Satire gewesen.

  10. 10010110 sagt:

    GamePeace – gewaltfrei durch Gaming und Sport

    Das ist ja an Dämlichkeit nicht zu überbieten. 🤦‍♀️
    Gewaltaffine Kinder brauchen ordentliche Rollenvorbilder, keine zusätzliche Verblödung durch Videospiele oder Sportarten, in denen es ums Ego geht.