Stadt will GWG zwingen, den Bildungs-Campus Neustadt zu entwickeln

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23 Antworten

  1. xxx sagt:

    „Neue Ideen und Ansätze seien wichtig, um weg von einer reinen Schlafstadt zu kommen.“

    Schlafstadt? War der schon mal in Neustadt?

  2. Fritz sagt:

    Hallo Frau Brederlow… trotz dem hohen Migrantenanteil und einen überproportionalen Anteil an Hartz IV-Empfängern…was soll der Quatsch mit Berufsorientierung für diese Jugendlichen und Erwachsenen? Wer bis jetzt aus diesem Klientel noch nicht arbeitet ( und gesucht werden Mitarbeiter in jeder Branche) der nutzt es auch nicht wenn dort irgendwas gebaut wird um die Chance zu verbessern…so ist es nun leider einmal…

  3. Roland K. sagt:

    Eine gemeinnützige Gesellschaft wie die GWG hat bestimmt
    eine Satzung in welcher die Versorgung der Hallenser mit
    sozialen Wohnraum festgeschrieben steht, aber doch nicht
    die Entwicklung eines Bildungs – Campus oder ? Für was gibt
    es ein Stadtplanungsamt ? Bisher waren es die beiden städtischen
    Wohnungsunternehmen, welche großes Engagement zum Stadtumbau
    zeigten. Steintor, Pauluspark und obere Leipziger Str. nur um einige
    Projekte zu nennen. Es gibt auch in den eigenen Gesellschaften noch
    gut zu tun. Sponsoring hier und da, Brunnenpatenschaften alles für
    die Stadt bis hin zur Gewinnabführung. Gibst Du den kleinen Finger ……..

  4. Lorenz sagt:

    Ich verstehe noch immer nicht ganz, was dort überhaupt entstehen soll.

  5. Talec sagt:

    Was sollen eigentlich die roten Kreise an der Straße aussagen? Will man die Grün- und Rasenflächen an der Richard-Paulick-Straße zur Verkehrserziehung einbinden?! Es dürfte auch einer Wohngesellschaft mit ausreichend Kapazitäten schwerfallen, Flächen direkt an einer der Hauptstraßen für Schulzwecke zu „entwickeln“.

  6. Joerg sagt:

    Bildungscampus ein Witz, sollte mal nach kurzer Arbeitslosigkeit ein 6 woechigen Anfänger Computer Kurs machen. Ps bin Sps Programmierer. So wird in die Unterlagen geschaut. Nach 14 Tätiger war ich wieder in Arbeit ohne Amt. Richtige Quali wird doch Abgelehnt.

    • Buerger sagt:

      Genau darauf läuft es hinaus. Geschönte Arbeitslosenstatistik für die Klientel vom Südpark und Beschäftigungsstellen für Sozialarbeiter. Nichts mit Campus.

    • Sagi sagt:

      Wozu Quali? Kannst doch schon alles. Außer Deutsch. Aber SPS prgrammiert man ja mit Knöpfen und Lampen. 😂😂

      Bist du vielleicht gar kein so guter Programmierer, oder woran haperts? 🤔

  7. Roland K. sagt:

    Gelebte soziale Verantwortung
    Ein weiterer Rechtsstreit mit Ulrich Marseille führte dazu, dass die GWG im Jahr 2002 ihren Namen von „Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Halle-Neustadt mbH“ in „Gesellschaft für Wohn- und Gewerbeimmobilien Halle-Neustadt mbH“ änderte. „Der Unternehmenszweck hat sich damit nicht geändert“, betont Jana Kozyk, die im Jahr 2006 das Amt des Geschäftsführers von Udo Mittinger übernahm: „eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung“. Dass dies nicht nur eine leere Versprechung ist, zeigte sich unter anderem während der Flüchtlingskrise ab 2015, als sich die Zahl der GWG-Mieter mit Migrationshintergrund verdoppelte.

  8. Snoopy sagt:

    Wenn man erst jemand zwingen muss, wird das meist nichts Gutes.

  9. StER Halle sagt:

    Liebe Redaktion, die Kastanienallee ist eine Gemeinschaftsschule.

  10. MS sagt:

    Man will eine Firma zwingen, etwas zu entwickeln, wofür es kein Konzept gibt, um z.B Ausschreibungen zu umgehen?? Das Ding wird immer obstruser, und wer hat ohne Konzept eigentlich beim Bund die Kohlemittel dafür genehmigt???? Ach ja, und wie will die Stadt durchsetzen, dass die GWG das Ding entwickelt? Setzen sich die Stadträte neben die GWG-Planer und schauen denen auf die Finger? Oder will man statt der Ausschreibungskosten dann lieber in Gerichtskosten investieren?

  11. Exilhallenser sagt:

    Bei genauer Betrachtung werden mit diesem Projekt „Bildungscampus Neustadt“ nur das „Kohlegeld verbrannt und die Sozialarbeiterklientel alimentiert. Bildungsprojekte machen in Halle-Neustadt keinen Sinn. Die Menschen dort wissen damit nichts anzufangen.

    • Dennis Yücel sagt:

      Doch , das hat doch in allen kommunistische Diktaturen Osteuropas bestens geklappt , eine dort lebende , in der DDR fast nicht
      vertretene ,bestimmte Bevölkerungsgruppe zu eifrigen überpünktlich jeden Tag in der Schule oder auf der Arbeit aufschlagenden kleinbürgerlichen Spießern ohne Wanderlust umzuformen , das klappt auch bei Halles Stadtverwaltung. Einbildung ist die beste Bildung.

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